Frau am Samstag – nein, im Spiegel!

Seit ich arbeite, geniesse ich es umso mehr, mir Samstags und Sonntags keine oder nur wenig Gedanken um meine Kleiderwahl machen zu müssen. Ich bin zwar zu 90% mit meinem Chef alleine und wir haben auch keine Kunden, aber trotzdem geht man halt doch eingermaßen „schöck“ angezogen ins Büro. Das ist okay so, aber halt gerade im Winter, wie viele hier wohl aus eigener Erfahrung bestätigen können, manchmal schon „a bisserl“ nervig. Wenn ich dann mangels passender bürotauglicher Hosen wieder so eine Woche frierend mit Rock und Stiefeln durch den Schneematsch geschlittert bin, freue ich mich umso mehr, Samstag morgen einfach den Kleiderschrank aufmachen zu können, Jeans und bequeme Turnschuhe anzuziehen und ab geht’s. Etwas peinlich wird die Sache dann, wenn ich oft am Wochenende aus purer Faulheit, mich umzuziehen, auch zu Feiern und Partys mit Jeans und Turnschuhen auftauche, aber auch das lässt sich überleben.

Heute also alles voll entspannt bei „sista Ansku“ mit Lieblings-Standard-Samstags-Kuschel-Outfit: Die Jacke habe ich mal vor Jahrzehnten beim Klamottenschweden gekauft, weil ich sie bei einer Freundin so toll fand und sie ist irgendwie bis heute Lieblingsjacke geblieben, ich liebe diesen Farbton und auch den Schnitt. Der weisse Schriftzug links oben heisst „sista“. 😉 Das T-Shirt ist aus Helsinki, auch schon vier Jahre alt, aber immer noch gut und gerne getragen und die Lieblingsjeans aus Schweinfurt. *zwinkerzuKiwi* Das Rundum-Wohlfühlprogramm sozusagen.

Hiermit also von Herzen allen „sistas“ (und den „brothas“ natürlich auch) da draussen einen wunderbaren, relaxten Samstag!

Frau im Spiegel (6)

Liebe Frau Rieke,

darf ich auch mit einem sehr herzlichen Geburtstagsgruß und einem Photo mich fürs Gewinnspiel bewerben gratulieren?

Meine Change.Me und ich - unzertrennlich bei Tag...

(Sie denken an diese Sache mit der Kamera und den 5 Kilo mehr auf den Hüften, ja?)

... und bei Nacht. 🙂

Danke für all das wunderbare urbane Schnickeldi und bitte noch ganz viel mehr davon!


Frau im Spiegel Büro

blog_buro

Feierabend und raus aus den steifen Büroklamotte!n! Obwohl ich persönlich das Outfit fürs Büro nicht unbedingt schlecht finde, kann ich mich manchmal doch nicht des Gefühls entwehren, mir ein bisschen wie verkleidet vorzukommen. Und dann kommen fast schon zwangsläufig auch solche Gedanken, wie die, ob nicht ALLE Kleidung, die wir anziehen, gleichzeitig eine Verkleidung ist. Versuchen wir nicht immer mit Kleidung ein bestimmtes Bild von uns abzugebene, egal wie sehr die Kleiderwahl unser „eigener Stil“ ist? In einem Fall versuchen wir – und versuchten schon seit Menschengedenken – , mit Kleidung gesellschaftliche, standesgemäße Normen zu erfüllen, im Büro, im Theater, beim Tennis und im anderen Fall versuchen wir, mit unserem „eigenen“ Stil ein bestimmtes Bild von uns zu geben und/ oder zu demonstrieren, wie sehr wir auf dem neuesten Stand sind. Aber tun wir das nicht auch, wenn wir uns verkleiden? Wir mögen also keine Verkleidung im Fasching, aber „verkleiden“ uns jeden Tag aufs Neue für den Job?

Morgen werde ich mich wohl zumindest etwas weniger verkleiden, denn morgen hab ich frei und auch endlich und offiziell Urlaub!

Frau im Spiegel

An Spiegeln mangelt es hier wahrlich nicht, ich habe hier im großelterlichen Heim eine ganze Dachschräge entlang eine Einbau-Schrankwand mit Spiegeltüren, deshalb bietet es sich geradezu an, bei Frau Antonmann’s Spiegel-Aktion mitzumachen. (Ich hoffe, ich durfte klauen. 😉 )

Heute, eigentlich kein besonderer Anlass, aber weil ich gerade in der Stimmung dazu war, mein Uni-Lern-Outfit Frog-Kill-Outfit. 😉

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Man beachte die Farbwahl, quasi ideal zum Frösche killen. 😉