Jahresrückblick 2013: 2013 in Zahlen

Jetzt! Endlich! Jahresrückblickssaison, nun auch im Ansku-Blog!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ich gebe eine 7. Das Jahr war über weite Strecken ziemlich zäh, anstrengend und auf der Stelle tretend. Ich schrieb schon mal vom Aufräumen, das war wichtig und richtig, aber eben auch mühsam. Aber es gab auch einige großartige Highlights wie die Thailand-Reise und als krönenden Abschluss DEN Traumjob. 2014 kann kommen!

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich zitiere 2012: Zugenommen. Sie wissen ja, ich halte nichts von Vorsätzen….

3. Haare länger oder kürzer?
Kürzer. Gefällt mir deutlich besser.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Sehr viel weitsichtiger. Mit vielen aufgeräumten Altlasten und ein Stückchen weiser.

5. Mehr Kohle oder weniger?
(Ich zitiere 2012:) In der zweiten Jahreshälfte das ganze Jahr deutlich weniger.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Am Anfang des Jahres Traumjob, dann Job-Desaster, dafür jetzt wieder Traumjob. Ich finde, so etwas nennt sich ausgleichende Gerechtigkeit.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ungefähr gleich viel.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Selbstbewusstsein.

9. Mehr bewegt oder weniger?
In der ersten Jahreshälfte sehr viel mehr, ich habe mich sogar in ein Fitnessstudio getraut! In der zweiten Jahreshälfte dann leider krankheits- und stressbedingt sehr viel weniger.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Halsschmerzen von Juni bis Dezember und eine Grippe ausgerechnet in der letzten Praktikumswoche. Außerdem jede Menge Zipperlein als Rache dafür, dass ich vorher nicht an den körperlichen Verfall der Generation Ü30 geglaubt habe…

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Halsschmerzen (mal wieder…)

12. Der hirnrissigste Plan?
Der hirnrissigste Plan 2013 wurde im Sommer geboren und heute, am 30. Dezember 2013, noch in die Tat umgesetzt. Mit Freunden 9 Stunden lang sämtliche U-Bahn-Strecken Münchens abzufahren – hin und zurück, versteht sich, ja? Aber lustig war’s!! 😉

Der zweithirnrissigste Plan war wohl, zwei Wochen vor Abflug einen Flug nach Thailand zu buchen, aber auch dieser Plan war ein guter, denn ich bekam einen Direktflug zum gleichen Preis wie ein Flug mit Umsteigen. Ha!

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine gefährliche Unternehmung, eventuell könnte man den Rückweg durch die Dunkelheit über die Felsenküste mit unadäquatem Schuhwerk auf Ko Samet als gefährlich bezeichnen. Muss man aber nicht.

Ich werde wohl alt. 😉

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein Flug nach Thailand.

15. Das leckerste Essen?
Die vietnamesische Nudelsuppe, die meine Chefin zu meinem Abschied gekocht hat.

16. Das beeindruckendste Buch?
Wie immer viel zu viele, um sie alle hier aufzuzählen.

17. Der ergreifendste Film?
Da hat sich im Gegensatz zu 2012 nicht viel geändert, Greys und Breaking Bad. 😉 Allerdings war ich tatsächlich dieses Jahr zwei Mal im Kino, „Fack ju Göthe“ war zwar nicht im engeren Sinne ergreifend, aber irgendwie doch schon. Und ein paar Tricks für meine Arbeit im neuen Jahr konnte ich mir auch gleich abschauen. 😉

18. Die beste CD?
Emeli Sandé – Our version of events

19. Das schönste Konzert?
Leider keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mir. Tat aber auch mal sehr gut. Meiner Familie und Freunden

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie und Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
Eine Fernreise unternommen, einen Langstreckenflug überlebt, alleine in Bangkok gewesen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Operiert worden und im Chor gesungen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Das Deja-Vu mit Don Jefe, aber andererseits auch wiederum nicht.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das ich die richtige für den Job bin.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Für eine Freundin ein Stück aus der Carmina Burana umgedichtet.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Die Reise nach Thailand, die Beachparty und der Traumjob

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Wir möchten Sie gerne einstellen.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
weiß ich nicht

30. Dein Wort des Jahres?
Das hat sich erst auf den letzten Metern herauskristallisiert. Nachdem ich schon im Herbst überlegt hatte, welches Wort Chancen hat, zum Wort des Jahres zu avancieren, kam es jetzt ganz plötzlich, einfach und klar kurz vor Weihnachten einfach so um die Ecke: Es ist „Kollegin“.
Als ich die liebste Praktikums-Kollegin anrief, um ihr die frohe Botschaft vom Traumjob mitzuteilen, da sagte sie sofort: Wow, super, Kollegin! Und das stimmt, wir sind nämlich beim selben Arbeitgeber, nur in verschiedenen Bereichen.

31. Dein Unwort des Jahres?
Hier zum Wort des Jahre gewählt, für mich Unwort des Jahres sowohl in der Sache als auch die Abkürzung: GroKo

32. Dein Lieblingsblog des Jahres?
So viele geliebte Blogs haben Bloggersdorf verlassen. Das ist jammerschade. Stellvertretend für viele liebgewonnene Blogs seien hier Nord & Süd und Gminaggmangg erwähnt, die eisern und standhaft Bloggersdorf treu bleiben!

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!

2012; 2011, 2010; 2009, als ich mich weigerte, das Stöckchen auszufüllen; 2008; 2007;

Werbeanzeigen

Fragestöckchen

Die liebe Kittynn hat mich getaggt! Nicht, dass ich ein begeisterter Stöckchenfan wäre, aber hier flog schon lange kein Stöckchen mehr vorbei, also hebe ich das Stöckchen gerne auf.

Die Regeln:
Jede getaggte Person erzählt 11 Dinge über sich selbst.
Außerdem müssen die 11 Fragen beantwortet werden, die man vom Tagger bekommen hat.
Du musst 11 weitere Fragen an die Blogger stellen, die du taggen willst.
Dann musst du 11 weitere Blogs mit weniger als 200 Lesern auswählen und sie informieren.
Markiere den, der dich getaggt hat, als Dank – Zurücktaggen ist nicht erlaubt!

11 Dinge:
1. Ich esse lieber Gemüse oder Salat als Obst.

2. Ich putze meistens nur dann, wenn ich sehe dass es nötig ist. Also dann, wenn die Wollmäuse unter dem Bett hervorzukriechen drohen. Dann verfalle ich aber regelmäßig in einen echten Putzwahn und es wird ALLES geputzt bis ins hinterste Eck, Schränke aus- und umgeräumt, umdekoriert, ausgemistet usw.

3. Ich habe furchtbare Angst vor Feuer. (Gottseidank hat der liebste Opa, als er davon erfuhr, mir sofort eine Rauchmelder für meine Wohnung gekauft.)

4. Ich muss – egal wann, wie und in welchem Zustand – einmal am Tag vor die Tür und frische Luft schnappen. Davon abhalten könnte mich höchstens ein Weltuntergang oder 40 Grad Fieber.

5. Ich würde sehr gerne einmal ein Haus bauen und a la Tine Wittler so richtig schön einrichten, was für die meisten Menschen ja Stress pur wäre. Dennoch möchte ich dauerhaft definitiv kein Haus haben, da ich sowohl putzen als auch Gartenarbeit hasse. 😉

6. Mein Geburtstag ist exakt drei Wochen nach Heiligabend. Weiß ich, an welchem Wochentag Weihnachten ist, dann weiss ich auch, an welchem Wochentag mein Geburtstag ist. Der kommende 30. ist demnach unglücklicherweise ein Montag, hmpf. 😉

7. Nach dem Abitur ging ich einmal zur Berufsberatung zum Arbeitsamt und füllte die ganzen Tests dort aus. „Ausdruck und Wortwahl“ war damals der schlechteste Teil, was mich als Sprachwissenschaftlerin irgendwie immer noch wurmt. Und auch sonst hat mir die Beratung nicht so wirklich bei der Entscheidung für einen Beruf geholfen: Ich kann so ziemlich alle Berufe machen, die ich möchte. Dankeschön auch.

8. Ich bin der festen Überzeugung, dass man in einer Grossstadt kein Auto braucht, auch wenn meine Familie immer wieder versucht, mir etwas anderes einzureden.

9. Ich bin sehr geduldig, ich kann zum Beispiel stundenlang puzzeln und ich kann auch stundenlang Leuten zuhören.

10. Der Nachteil von Punkt 9 ist, dass wenn ich dann doch einmal ungeduldig oder sauer werde, sich das so lange aufstaut, bis ich explodiere.

11. Ich bin mit 1,83 m ziemlich groß. Auf fast allen Klassenfotos aus der Schulzeit bin ich einen halben oder einen Kopf größer als der Rest der Klasse.

Kittynns Fragen an mich:
1. Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Frühaufsteher, zählt vor 9 Uhr am Wochenende noch dazu? Aber egal, ich mag den Morgen und bin gerne früh wach.

2. Kaffee, Tee oder doch lieber was ganz anderes?

Morgens meistens erstmal Kaffee, über den Tag verteilt aber dann auch sehr gerne alle möglichen Kräutertees

3. Welches ist dein Traumreiseziel? Alleine oder in Gesellschaft?

Mein Traum ist es, nach Australien oder Neuseeland zu reisen, aber auch Südafrika, Südamerika oder Indien würde mich wahnsinnig interessieren. Dagegen kann ich gar nichts anfangen mit China, Südostasien und U.S.A. Reisen würde ich unbedingt in Gesellschaft, ich bin in meinem Leben schon genug alleine gereist und möchte dieses Erlebnis gerne mit jemandem teilen können.

4. Was würdest du tun, wenn du eingeschneit bist und Fernsehen und Internet ausgefallen? Arbeiten, aufräumen, lesen oder doch etwas ganz anderes?

Lesen! Ganz klar.

5. Was wäre bei einem Lottogewinn deine erste Anschaffung?

Ein Pferd. So ein Kindheitstraum. Realistisch betrachtet aber wohl eher eine Wohnung einem Bibliothekszimmer und einem Nähzimmer.

6. Wenn du deinem früheren Ich etwas sagen könntest, was wäre das?

Alles wird gut. Es hat alles irgendwie einen Sinn, auch wenn es am Anfang noch so schlimm erscheinen mag.

7. Was könntest du gerne?

Schlagfertig sein.

8. Hast du eine Lieblingsserie?

Ich warte gerade auf die Ankunft von Staffel 6 von Greys Anatomy. 😉

9. Welches Buch liest du gerade oder hast du zuletzt gelesen?

Sabine Handschuck, Dietrich Schröer – Wege zur interkulturellen Öffnung. Ach nee, das ist ja für die Arbeit, hab ich das doch glatt verwechselt! 😉 Momentan grad lese ich von Kai Meyer – Die Alchimistin und höre als Hörbuch Stieg Larsson – Verdamnis

10. Grüner Daumen oder brauner Daumen?

Definitiv ein brauner, meiner Mutter schlägt regelmäßig nach dem Urlaub die Hände über dem Kopf zusammen, weil ich wieder die Hälfte aller Pflanzen ertränkt habe.

11. Bist du glücklich?

Ja, momentan sehr.
Meine Fragen an Euch:

1. Hast Du ein Haustier?

2. Wenn Du könntest, würdest Du heute noch einmal 17 Jahre alt sein wollen?

3. Womit kann man Dich richtig glücklich machen?

4. Am Wochenende lieber Action oder relaxen, couchen und Entspannung?

5. Wann fangen für Dich die Advents- und Weihnachtsvorbereitungen an? Im November oder erst pünktlich zum 1. Advent?

6. Welches Buch wolltest Du schon immer lesen, hast es aber bisher nie geschafft?

7. Hast Du als Kind ein Hobby gehabt, dass Du im Nachhinein gerne weitergeführt hättest?

8. Wenn Du aus irgendwelchen Gründen ganz plötzlich auswandern müsstest in ein anderes Land, welches wäre das?

9. Mit welcher berühmten Person würdest Du gerne einmal zu Abend essen?

10. Welche Eigenschaft an Dir schätzen Deine Freunde ganz besonders?

11. Ein Weihnachtswunsch?

Ich tagge:

Frau Süd und Frau Nord

Frau Wunderlich

Frau Zukunft

Frau Gminggmangg

Frau Landei

und wer sonst auch immer noch Lust hat, gerne auch in den Kommentaren für die, die keinen Blog haben!

2011 in Zahlen

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr? Das Jahr war anstrengend und hat viele Kräfte gekostet, aber letztendlich hat sich doch jede noch so kleine Mühe ausgezahlt, es gab kaum wirkliche Katastrophen, also gebe ich eine 9.

2. Zugenommen oder abgenommen? Zugenommen. Ich war soviel unterwegs, da war zu wenig Zeit für gesundes Essen. Gottseidank neige ich nicht zu Neujahrsvorsätzen… 😉

3. Haare länger oder kürzer? Gleichbleibend, denn inzwischen schaffe ich es tatsächlich ca. alle 3-4 Monate zum Friseur.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Weitsichtiger und um viele Erfahrungen reicher.

5. Mehr Kohle oder weniger? Deutlich und dieses Jahr sogar zum ersten Mal eine Lohnsteuerrückzahlung gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten, yeah!

6. Besseren Job oder schlechteren? Denselben wie seit Nov. 2010, aber eben der ist deutlich besser als den größten Teil von 2010. Ich bin mit meinem Job zufrieden, er hat seine Höhen und Tiefen, aber insgesamt doch ein toller Job. Und nicht zu vergessen der Zweitjob als Nähtante. 😉

7. Mehr ausgegeben oder weniger? Viel mehr für Stoffe etc., aber auch am Jahresende sehr viel eingenommen. Insgesamt ist die Lage deutlich besser als Ende 2010.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was? Reife, neue Freunde.

9. Mehr bewegt oder weniger? Zitat 2010: „Hier bei Bewegtes und Bewegendes deutlich weniger, dafür im Real Life sehr viel mehr und vieles davon in die absolut richtige Richtung.“ Punkt.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr? eine Augen-OP plus diverse Zipperlein

11. Davon war für Dich die Schlimmste? Die Augen-OP

12. Der hirnrissigste Plan? Einen Job, ein Studium, zwei Sprachen, einen Nähshop, Finnischunterricht und diverse sonstige und Freizeitaktivitäten unter einen Hut bringen zu wollen ohne die Nerven zu verlieren. Aber ich hab es anscheinend geschafft.

13. Die gefährlichste Unternehmung? Mit einem Glaukom nach Finnland in Urlaub fahren.

14. Die teuerste Anschaffung? Immer noch das Zweitstudium, dafür lohnt sich aber jeder Cent. Außerdem ein neuer schöcker Sony-Laptop, isch bin ja sowas von fäliept.

15. Das leckerste Essen? Gibt’s wie immer bei Mama, da kommt kein Restaurant ran.

16. Das beeindruckendste Buch? Auch 2011 sah es mit Gelesenem ja eher mau aus, besonders beeindruckt haben mich aber Elizabeth Gilbert – Eat Pray Love, Kate Morton – Der geheime Garten und Laura Esquivel – Bittersüße Schokolade.

17. Der ergreifendste Film? Immer noch Greys Anatomy. Ich komme wohl nie mehr dazu, einen ganzen Film zu schauen.

18. Die beste CD? Da gab es – seit ich das Apfelfon habe, so einiges. Ist ja auch toll, zwei Klicks und zack eine neue CD… Unter uns gesagt, ich glaube ja, die sind nur auf mein Geld aus. Aber die beste CD unter all den vielen CD-Käufen war wohl Joss Stone – LP1 und davon „Karma„. I love it.

19. Das schönste Konzert? 2011 gab’s für mich leider nur ein Konzert und das war der Karaoke-Abend an Mittsommer in Finnland. Es war aber auch sehr schaurig-schön. 😉

20. Die meiste Zeit verbracht mit? Traurig aber wahr, mit mir, der Arbeit und dem Studium.

21. Die schönste Zeit verbracht mit? Familie und Freunden.

22. Zum ersten Mal getan? Alleine einen Laptop gekauft und bezahlt.

23. Nach langer Zeit wieder getan? in Finnland gewesen, es war so wunderbar. Das Weihnachtsgeschenk an die liebste Freundin zeugt davon.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Die Augen-Operation

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Mich selbst davon, dass ich es schaffe, einen Job, ein Studium, zwei Sprachen, einen Nähshop, Finnischunterricht und diverse sonstige und Freizeitaktivitäten unter einen Hut bringen zu wollen ohne die Nerven zu verlieren.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Leider weiss ich das nicht.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Eine Kollektionstasche für die aktuelle Vrenelli-Kollektion zu Weihnachten, um alle Produkte zukünftig von Markt zu Markt tragen zu können. Da hat jemand richtig mitgedacht.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? Ich weiss es leider nicht.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? Diejenige Person hat es mir noch nicht verraten, ich weiss es leider nicht.

30. Dein Wort des Jahres? Apfelfon

31. Dein Unwort des Jahres? Stuhlkreis

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres? Eigentlich nach wie vor die Frau Kassiopeia und Suomalainen Päiväkirja. Und ich freue mich irre, dass ich beide Bloggerinnen schon ein- oder mehrere Male live getroffen habe. Neu dazu gekommen ist die Frau Gminggmangg, deren unvergleichlichem Schreibstil ich stande pede verfallen bin.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vor vorigen Jahr! 2010; 2009, als ich mich weigerte, das Stöckchen auszufüllen; 2008; 2007;

Zwölf2011

Und dann war da ja noch Zwölf2011, was irgendwie in der zweiten Jahreshälfte total untergegangen ist. Ich finde das sehr sehr schade und es tut mir auch Leid, weil Jana sich mit der Organisation immer so grosse Mühe gibt. Ich bitte also hiermit herzlich um Verzeihung.

Andererseits aber kann ich inzwischen berichten, dass sich auf dem einen meiner Motive herzlich wenig getan hat, anders als ich erwartet hatte.

20111231-155740.jpg

Das ist schade für mein Photo, andrerseits auch wieder gut für die Umwelt. Der Baubeginn aber wird wohl auf alle Fälle kommen, so wie es aussieht, kann ich mich für Zwölf2013 nocheinmal mit diesem Motiv bewerben…

Und dennoch hat sich auf der anderen Seite, ausserhalb des Motivs ganz viel getan dieses Jahr. Wir haben eine neue Trambahnlinie bekommen  und die alten Bushaltestellen sind nun entweder weggefallen oder ausgetauscht. Das ist interessant, denn statt CosimaBAD, Evastrasse und Pionierschule heissen die Haltestellen nun: Cosimapark, Schlösslgarten und Prinz-Eugen-Park, so dass man meinen könnte, wir wohnen hier quasi umzingelt von Parks, Gärten und sowieso ganz mitten im Grünen. Aber realistisch betrachtet, auf meinem Motiv für Zwölf2011 sollen spätestens 2013 über kurz oder lang 1.600 neue Wohneinheiten entstehen, damit hat sich dann auch die Mär mit dem „mitten im Grünen“ erledigt…

20111231-160202.jpg

Wie dem auch sei: Ich würde es trotz allem gerne 2012 nocheinmal probieren mit den Monatsfotos. Vielleicht suche ich mir dann ein Motiv, was noch einfacher zu erreichen und zu realisieren ist, allerdings bliebe dann wohl nur noch der Blick aus meinem Fenster übrig. Ob das so spannend ist?

Nun ja, ich lasse mir etwas einfallen. Wie letztes und vorletztes Jahr auch schon. Bleiben Sie mir gewogen.

Bücherstöckchen

Es geistert ein weiteres Bücherstöckchen durch Bloggersdorf. 100 Klassiker, von denen ich erschreckend wenige, nämlich 18 gelesen habe, einige ungelesen hier herumstehen und ich unglaublich viele unbedingt bald mal lesen MUSS. Also falls jemand mir zum Geburtstag ein Gesch… Ach Mist, hatte ja schon! 😉

Meine nächsten freien Mittwoche werde ich lesend im Bett verbringen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder (nie fertig gelesen, bei den neuzeitlichen Philosophen wird es mir jedes Mal zu abstrackt))
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan (Oh! Dieses Buch in dieser Liste! Hat das ausser mir noch jemand gelesen?)
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

2009 in Hölzern

Ich wollte doch eigentlich keine Jahresrückblicke, aber jetzt muss ich wohl doch. Mademoiselle Lavender schmeisst bereits zu Beginn dieses Jahres heftig mit Stöckern um sich.

Was hast Du 2009 nie getan?

Bungee-Jumping

Dein Wort des Jahres?

Friends. In jeglicher Hinsicht und Bedeutung.

Deine Stadt des Jahres?

Helsinki.

Anzahl Alkoholexzesse?

Viele. Mehrere. Einige.

Höchste Handyrechnung?

Da waren im Frühjahr einige ziemlich hohe, weil ich den falschen Tarif hatte. Ist aber inzwischen geklärt und alles wieder im Rahmen.

Krankenhausbesuche?

Gottseidank, keinen einzigen!

Verliebt?

Ja, in meinen Neuen. Jeden Tag aufs Neue.

Getränk des Jahres?

Prosecco

Most called person?.

Family&friends

Song des Jahres?

Finnisch. Kennt eh keine Sau.

TV-Serie des Jahres?

Friends. Sex and the city. Gilmore Girls. Hach, alle!

Erkenntnis des Jahres?.

Dass aufgeschürfte Knie in manchen Ländern die häufigste Unfallursache beim Sex sind.

Nachbar des Jahres?

Meine Lieblingsnachbarin, die ich kenne, seit ich vier Monate alt bin und dann leider irgendwann vor zehn bis fünfzehn Jahren aus den Augen verloren habe. Im Frühjahr haben wir uns über Facebook wiedergefunden. Das war nicht der Beginn, aber die Fortsetzung einer wunderbaren Freundschaft.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?

Nicht mehr vor 12 Uhr ins Bett zu gehen. Selten so ruhige Nächte gehabt.

Schlimmstes Ereignis?

Der kurzzeitige Verlust meiner Bibel.

Schönstes Ereignis?

Die Deutschlandreise im März und die kleine Deutschlandreise im August. Weihnachten mit der Familie und dieses „Welt, Du kannst mich mal“-Gefühl an den Weihnachtstagen, das ist jedes Jahr wieder wunderbar.

Welchen 5 wirfst Du das Stöckchen zu?

Ich bin gemein, und zwar genauso gemein wie Mademoiselle Lavender. 😀 Deshalb werfe ich einfach willkürlich in die Menge zu den fünf letzten Kommentatoren, wie sie jetzt gerade rechts zu sehen sind: Wortteufel, Markus, Lies von Lott, Ivar und llewella. So, mitgehangen, mitgefangen.

Aus dem Fenster geblickt

Schon vor einiger Zeit warf mir Frau Zimtapfel ein Stöckchen zu, welches ich natürlich gerne beantworte, es dauert nur alles zur Zeit etwas bei mir…

Das ist der Blick aus dem Fenster im Flur/ Schreibtischecke, so ähnlich sieht es auch im Bad aus.

.. und solch schöne Sonnenuntergänge sehe ich zur Zeit aus dem Fenster meines Zimmerchens. Die Einfahrt gehört zu unserem Garten, alles dahinter zu Nachbars Garten.

Noch schöner finde ich den Blick aus dem Bürofenster – leider nicht mein Fenster, sondern das des Chefs. Im Oktober war vor dem Fenster ein Traum in Gelb, über die gesamte Fensterfront, leider finde ich das Photo nicht mehr. 😦

Ich werfe das Stöckchen weiter an Frau Agichan (wenn sie wieder gesund ist), Muckeltiger, Imke, Familie Schwaner und Chrizzo. Wenn Ihr wollt…?? 🙂