Jahresrückblick 2013: 2013 in Zahlen

Jetzt! Endlich! Jahresrückblickssaison, nun auch im Ansku-Blog!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ich gebe eine 7. Das Jahr war über weite Strecken ziemlich zäh, anstrengend und auf der Stelle tretend. Ich schrieb schon mal vom Aufräumen, das war wichtig und richtig, aber eben auch mühsam. Aber es gab auch einige großartige Highlights wie die Thailand-Reise und als krönenden Abschluss DEN Traumjob. 2014 kann kommen!

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich zitiere 2012: Zugenommen. Sie wissen ja, ich halte nichts von Vorsätzen….

3. Haare länger oder kürzer?
Kürzer. Gefällt mir deutlich besser.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Sehr viel weitsichtiger. Mit vielen aufgeräumten Altlasten und ein Stückchen weiser.

5. Mehr Kohle oder weniger?
(Ich zitiere 2012:) In der zweiten Jahreshälfte das ganze Jahr deutlich weniger.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Am Anfang des Jahres Traumjob, dann Job-Desaster, dafür jetzt wieder Traumjob. Ich finde, so etwas nennt sich ausgleichende Gerechtigkeit.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ungefähr gleich viel.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Selbstbewusstsein.

9. Mehr bewegt oder weniger?
In der ersten Jahreshälfte sehr viel mehr, ich habe mich sogar in ein Fitnessstudio getraut! In der zweiten Jahreshälfte dann leider krankheits- und stressbedingt sehr viel weniger.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Halsschmerzen von Juni bis Dezember und eine Grippe ausgerechnet in der letzten Praktikumswoche. Außerdem jede Menge Zipperlein als Rache dafür, dass ich vorher nicht an den körperlichen Verfall der Generation Ü30 geglaubt habe…

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Halsschmerzen (mal wieder…)

12. Der hirnrissigste Plan?
Der hirnrissigste Plan 2013 wurde im Sommer geboren und heute, am 30. Dezember 2013, noch in die Tat umgesetzt. Mit Freunden 9 Stunden lang sämtliche U-Bahn-Strecken Münchens abzufahren – hin und zurück, versteht sich, ja? Aber lustig war’s!! 😉

Der zweithirnrissigste Plan war wohl, zwei Wochen vor Abflug einen Flug nach Thailand zu buchen, aber auch dieser Plan war ein guter, denn ich bekam einen Direktflug zum gleichen Preis wie ein Flug mit Umsteigen. Ha!

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine gefährliche Unternehmung, eventuell könnte man den Rückweg durch die Dunkelheit über die Felsenküste mit unadäquatem Schuhwerk auf Ko Samet als gefährlich bezeichnen. Muss man aber nicht.

Ich werde wohl alt. 😉

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein Flug nach Thailand.

15. Das leckerste Essen?
Die vietnamesische Nudelsuppe, die meine Chefin zu meinem Abschied gekocht hat.

16. Das beeindruckendste Buch?
Wie immer viel zu viele, um sie alle hier aufzuzählen.

17. Der ergreifendste Film?
Da hat sich im Gegensatz zu 2012 nicht viel geändert, Greys und Breaking Bad. 😉 Allerdings war ich tatsächlich dieses Jahr zwei Mal im Kino, „Fack ju Göthe“ war zwar nicht im engeren Sinne ergreifend, aber irgendwie doch schon. Und ein paar Tricks für meine Arbeit im neuen Jahr konnte ich mir auch gleich abschauen. 😉

18. Die beste CD?
Emeli Sandé – Our version of events

19. Das schönste Konzert?
Leider keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mir. Tat aber auch mal sehr gut. Meiner Familie und Freunden

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie und Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
Eine Fernreise unternommen, einen Langstreckenflug überlebt, alleine in Bangkok gewesen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Operiert worden und im Chor gesungen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Das Deja-Vu mit Don Jefe, aber andererseits auch wiederum nicht.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das ich die richtige für den Job bin.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Für eine Freundin ein Stück aus der Carmina Burana umgedichtet.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Die Reise nach Thailand, die Beachparty und der Traumjob

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Wir möchten Sie gerne einstellen.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
weiß ich nicht

30. Dein Wort des Jahres?
Das hat sich erst auf den letzten Metern herauskristallisiert. Nachdem ich schon im Herbst überlegt hatte, welches Wort Chancen hat, zum Wort des Jahres zu avancieren, kam es jetzt ganz plötzlich, einfach und klar kurz vor Weihnachten einfach so um die Ecke: Es ist „Kollegin“.
Als ich die liebste Praktikums-Kollegin anrief, um ihr die frohe Botschaft vom Traumjob mitzuteilen, da sagte sie sofort: Wow, super, Kollegin! Und das stimmt, wir sind nämlich beim selben Arbeitgeber, nur in verschiedenen Bereichen.

31. Dein Unwort des Jahres?
Hier zum Wort des Jahre gewählt, für mich Unwort des Jahres sowohl in der Sache als auch die Abkürzung: GroKo

32. Dein Lieblingsblog des Jahres?
So viele geliebte Blogs haben Bloggersdorf verlassen. Das ist jammerschade. Stellvertretend für viele liebgewonnene Blogs seien hier Nord & Süd und Gminaggmangg erwähnt, die eisern und standhaft Bloggersdorf treu bleiben!

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!

2012; 2011, 2010; 2009, als ich mich weigerte, das Stöckchen auszufüllen; 2008; 2007;

Fragestöckchen

Die liebe Kittynn hat mich getaggt! Nicht, dass ich ein begeisterter Stöckchenfan wäre, aber hier flog schon lange kein Stöckchen mehr vorbei, also hebe ich das Stöckchen gerne auf.

Die Regeln:
Jede getaggte Person erzählt 11 Dinge über sich selbst.
Außerdem müssen die 11 Fragen beantwortet werden, die man vom Tagger bekommen hat.
Du musst 11 weitere Fragen an die Blogger stellen, die du taggen willst.
Dann musst du 11 weitere Blogs mit weniger als 200 Lesern auswählen und sie informieren.
Markiere den, der dich getaggt hat, als Dank – Zurücktaggen ist nicht erlaubt!

11 Dinge:
1. Ich esse lieber Gemüse oder Salat als Obst.

2. Ich putze meistens nur dann, wenn ich sehe dass es nötig ist. Also dann, wenn die Wollmäuse unter dem Bett hervorzukriechen drohen. Dann verfalle ich aber regelmäßig in einen echten Putzwahn und es wird ALLES geputzt bis ins hinterste Eck, Schränke aus- und umgeräumt, umdekoriert, ausgemistet usw.

3. Ich habe furchtbare Angst vor Feuer. (Gottseidank hat der liebste Opa, als er davon erfuhr, mir sofort eine Rauchmelder für meine Wohnung gekauft.)

4. Ich muss – egal wann, wie und in welchem Zustand – einmal am Tag vor die Tür und frische Luft schnappen. Davon abhalten könnte mich höchstens ein Weltuntergang oder 40 Grad Fieber.

5. Ich würde sehr gerne einmal ein Haus bauen und a la Tine Wittler so richtig schön einrichten, was für die meisten Menschen ja Stress pur wäre. Dennoch möchte ich dauerhaft definitiv kein Haus haben, da ich sowohl putzen als auch Gartenarbeit hasse. 😉

6. Mein Geburtstag ist exakt drei Wochen nach Heiligabend. Weiß ich, an welchem Wochentag Weihnachten ist, dann weiss ich auch, an welchem Wochentag mein Geburtstag ist. Der kommende 30. ist demnach unglücklicherweise ein Montag, hmpf. 😉

7. Nach dem Abitur ging ich einmal zur Berufsberatung zum Arbeitsamt und füllte die ganzen Tests dort aus. „Ausdruck und Wortwahl“ war damals der schlechteste Teil, was mich als Sprachwissenschaftlerin irgendwie immer noch wurmt. Und auch sonst hat mir die Beratung nicht so wirklich bei der Entscheidung für einen Beruf geholfen: Ich kann so ziemlich alle Berufe machen, die ich möchte. Dankeschön auch.

8. Ich bin der festen Überzeugung, dass man in einer Grossstadt kein Auto braucht, auch wenn meine Familie immer wieder versucht, mir etwas anderes einzureden.

9. Ich bin sehr geduldig, ich kann zum Beispiel stundenlang puzzeln und ich kann auch stundenlang Leuten zuhören.

10. Der Nachteil von Punkt 9 ist, dass wenn ich dann doch einmal ungeduldig oder sauer werde, sich das so lange aufstaut, bis ich explodiere.

11. Ich bin mit 1,83 m ziemlich groß. Auf fast allen Klassenfotos aus der Schulzeit bin ich einen halben oder einen Kopf größer als der Rest der Klasse.

Kittynns Fragen an mich:
1. Frühaufsteher oder Morgenmuffel?

Frühaufsteher, zählt vor 9 Uhr am Wochenende noch dazu? Aber egal, ich mag den Morgen und bin gerne früh wach.

2. Kaffee, Tee oder doch lieber was ganz anderes?

Morgens meistens erstmal Kaffee, über den Tag verteilt aber dann auch sehr gerne alle möglichen Kräutertees

3. Welches ist dein Traumreiseziel? Alleine oder in Gesellschaft?

Mein Traum ist es, nach Australien oder Neuseeland zu reisen, aber auch Südafrika, Südamerika oder Indien würde mich wahnsinnig interessieren. Dagegen kann ich gar nichts anfangen mit China, Südostasien und U.S.A. Reisen würde ich unbedingt in Gesellschaft, ich bin in meinem Leben schon genug alleine gereist und möchte dieses Erlebnis gerne mit jemandem teilen können.

4. Was würdest du tun, wenn du eingeschneit bist und Fernsehen und Internet ausgefallen? Arbeiten, aufräumen, lesen oder doch etwas ganz anderes?

Lesen! Ganz klar.

5. Was wäre bei einem Lottogewinn deine erste Anschaffung?

Ein Pferd. So ein Kindheitstraum. Realistisch betrachtet aber wohl eher eine Wohnung einem Bibliothekszimmer und einem Nähzimmer.

6. Wenn du deinem früheren Ich etwas sagen könntest, was wäre das?

Alles wird gut. Es hat alles irgendwie einen Sinn, auch wenn es am Anfang noch so schlimm erscheinen mag.

7. Was könntest du gerne?

Schlagfertig sein.

8. Hast du eine Lieblingsserie?

Ich warte gerade auf die Ankunft von Staffel 6 von Greys Anatomy. 😉

9. Welches Buch liest du gerade oder hast du zuletzt gelesen?

Sabine Handschuck, Dietrich Schröer – Wege zur interkulturellen Öffnung. Ach nee, das ist ja für die Arbeit, hab ich das doch glatt verwechselt! 😉 Momentan grad lese ich von Kai Meyer – Die Alchimistin und höre als Hörbuch Stieg Larsson – Verdamnis

10. Grüner Daumen oder brauner Daumen?

Definitiv ein brauner, meiner Mutter schlägt regelmäßig nach dem Urlaub die Hände über dem Kopf zusammen, weil ich wieder die Hälfte aller Pflanzen ertränkt habe.

11. Bist du glücklich?

Ja, momentan sehr.
Meine Fragen an Euch:

1. Hast Du ein Haustier?

2. Wenn Du könntest, würdest Du heute noch einmal 17 Jahre alt sein wollen?

3. Womit kann man Dich richtig glücklich machen?

4. Am Wochenende lieber Action oder relaxen, couchen und Entspannung?

5. Wann fangen für Dich die Advents- und Weihnachtsvorbereitungen an? Im November oder erst pünktlich zum 1. Advent?

6. Welches Buch wolltest Du schon immer lesen, hast es aber bisher nie geschafft?

7. Hast Du als Kind ein Hobby gehabt, dass Du im Nachhinein gerne weitergeführt hättest?

8. Wenn Du aus irgendwelchen Gründen ganz plötzlich auswandern müsstest in ein anderes Land, welches wäre das?

9. Mit welcher berühmten Person würdest Du gerne einmal zu Abend essen?

10. Welche Eigenschaft an Dir schätzen Deine Freunde ganz besonders?

11. Ein Weihnachtswunsch?

Ich tagge:

Frau Süd und Frau Nord

Frau Wunderlich

Frau Zukunft

Frau Gminggmangg

Frau Landei

und wer sonst auch immer noch Lust hat, gerne auch in den Kommentaren für die, die keinen Blog haben!

2011 in Zahlen

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr? Das Jahr war anstrengend und hat viele Kräfte gekostet, aber letztendlich hat sich doch jede noch so kleine Mühe ausgezahlt, es gab kaum wirkliche Katastrophen, also gebe ich eine 9.

2. Zugenommen oder abgenommen? Zugenommen. Ich war soviel unterwegs, da war zu wenig Zeit für gesundes Essen. Gottseidank neige ich nicht zu Neujahrsvorsätzen… 😉

3. Haare länger oder kürzer? Gleichbleibend, denn inzwischen schaffe ich es tatsächlich ca. alle 3-4 Monate zum Friseur.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Weitsichtiger und um viele Erfahrungen reicher.

5. Mehr Kohle oder weniger? Deutlich und dieses Jahr sogar zum ersten Mal eine Lohnsteuerrückzahlung gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten, yeah!

6. Besseren Job oder schlechteren? Denselben wie seit Nov. 2010, aber eben der ist deutlich besser als den größten Teil von 2010. Ich bin mit meinem Job zufrieden, er hat seine Höhen und Tiefen, aber insgesamt doch ein toller Job. Und nicht zu vergessen der Zweitjob als Nähtante. 😉

7. Mehr ausgegeben oder weniger? Viel mehr für Stoffe etc., aber auch am Jahresende sehr viel eingenommen. Insgesamt ist die Lage deutlich besser als Ende 2010.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was? Reife, neue Freunde.

9. Mehr bewegt oder weniger? Zitat 2010: „Hier bei Bewegtes und Bewegendes deutlich weniger, dafür im Real Life sehr viel mehr und vieles davon in die absolut richtige Richtung.“ Punkt.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr? eine Augen-OP plus diverse Zipperlein

11. Davon war für Dich die Schlimmste? Die Augen-OP

12. Der hirnrissigste Plan? Einen Job, ein Studium, zwei Sprachen, einen Nähshop, Finnischunterricht und diverse sonstige und Freizeitaktivitäten unter einen Hut bringen zu wollen ohne die Nerven zu verlieren. Aber ich hab es anscheinend geschafft.

13. Die gefährlichste Unternehmung? Mit einem Glaukom nach Finnland in Urlaub fahren.

14. Die teuerste Anschaffung? Immer noch das Zweitstudium, dafür lohnt sich aber jeder Cent. Außerdem ein neuer schöcker Sony-Laptop, isch bin ja sowas von fäliept.

15. Das leckerste Essen? Gibt’s wie immer bei Mama, da kommt kein Restaurant ran.

16. Das beeindruckendste Buch? Auch 2011 sah es mit Gelesenem ja eher mau aus, besonders beeindruckt haben mich aber Elizabeth Gilbert – Eat Pray Love, Kate Morton – Der geheime Garten und Laura Esquivel – Bittersüße Schokolade.

17. Der ergreifendste Film? Immer noch Greys Anatomy. Ich komme wohl nie mehr dazu, einen ganzen Film zu schauen.

18. Die beste CD? Da gab es – seit ich das Apfelfon habe, so einiges. Ist ja auch toll, zwei Klicks und zack eine neue CD… Unter uns gesagt, ich glaube ja, die sind nur auf mein Geld aus. Aber die beste CD unter all den vielen CD-Käufen war wohl Joss Stone – LP1 und davon „Karma„. I love it.

19. Das schönste Konzert? 2011 gab’s für mich leider nur ein Konzert und das war der Karaoke-Abend an Mittsommer in Finnland. Es war aber auch sehr schaurig-schön. 😉

20. Die meiste Zeit verbracht mit? Traurig aber wahr, mit mir, der Arbeit und dem Studium.

21. Die schönste Zeit verbracht mit? Familie und Freunden.

22. Zum ersten Mal getan? Alleine einen Laptop gekauft und bezahlt.

23. Nach langer Zeit wieder getan? in Finnland gewesen, es war so wunderbar. Das Weihnachtsgeschenk an die liebste Freundin zeugt davon.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Die Augen-Operation

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Mich selbst davon, dass ich es schaffe, einen Job, ein Studium, zwei Sprachen, einen Nähshop, Finnischunterricht und diverse sonstige und Freizeitaktivitäten unter einen Hut bringen zu wollen ohne die Nerven zu verlieren.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Leider weiss ich das nicht.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? Eine Kollektionstasche für die aktuelle Vrenelli-Kollektion zu Weihnachten, um alle Produkte zukünftig von Markt zu Markt tragen zu können. Da hat jemand richtig mitgedacht.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? Ich weiss es leider nicht.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? Diejenige Person hat es mir noch nicht verraten, ich weiss es leider nicht.

30. Dein Wort des Jahres? Apfelfon

31. Dein Unwort des Jahres? Stuhlkreis

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres? Eigentlich nach wie vor die Frau Kassiopeia und Suomalainen Päiväkirja. Und ich freue mich irre, dass ich beide Bloggerinnen schon ein- oder mehrere Male live getroffen habe. Neu dazu gekommen ist die Frau Gminggmangg, deren unvergleichlichem Schreibstil ich stande pede verfallen bin.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vor vorigen Jahr! 2010; 2009, als ich mich weigerte, das Stöckchen auszufüllen; 2008; 2007;

Zwölf2011

Und dann war da ja noch Zwölf2011, was irgendwie in der zweiten Jahreshälfte total untergegangen ist. Ich finde das sehr sehr schade und es tut mir auch Leid, weil Jana sich mit der Organisation immer so grosse Mühe gibt. Ich bitte also hiermit herzlich um Verzeihung.

Andererseits aber kann ich inzwischen berichten, dass sich auf dem einen meiner Motive herzlich wenig getan hat, anders als ich erwartet hatte.

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Das ist schade für mein Photo, andrerseits auch wieder gut für die Umwelt. Der Baubeginn aber wird wohl auf alle Fälle kommen, so wie es aussieht, kann ich mich für Zwölf2013 nocheinmal mit diesem Motiv bewerben…

Und dennoch hat sich auf der anderen Seite, ausserhalb des Motivs ganz viel getan dieses Jahr. Wir haben eine neue Trambahnlinie bekommen  und die alten Bushaltestellen sind nun entweder weggefallen oder ausgetauscht. Das ist interessant, denn statt CosimaBAD, Evastrasse und Pionierschule heissen die Haltestellen nun: Cosimapark, Schlösslgarten und Prinz-Eugen-Park, so dass man meinen könnte, wir wohnen hier quasi umzingelt von Parks, Gärten und sowieso ganz mitten im Grünen. Aber realistisch betrachtet, auf meinem Motiv für Zwölf2011 sollen spätestens 2013 über kurz oder lang 1.600 neue Wohneinheiten entstehen, damit hat sich dann auch die Mär mit dem „mitten im Grünen“ erledigt…

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Wie dem auch sei: Ich würde es trotz allem gerne 2012 nocheinmal probieren mit den Monatsfotos. Vielleicht suche ich mir dann ein Motiv, was noch einfacher zu erreichen und zu realisieren ist, allerdings bliebe dann wohl nur noch der Blick aus meinem Fenster übrig. Ob das so spannend ist?

Nun ja, ich lasse mir etwas einfallen. Wie letztes und vorletztes Jahr auch schon. Bleiben Sie mir gewogen.

Bücherstöckchen

Es geistert ein weiteres Bücherstöckchen durch Bloggersdorf. 100 Klassiker, von denen ich erschreckend wenige, nämlich 18 gelesen habe, einige ungelesen hier herumstehen und ich unglaublich viele unbedingt bald mal lesen MUSS. Also falls jemand mir zum Geburtstag ein Gesch… Ach Mist, hatte ja schon! 😉

Meine nächsten freien Mittwoche werde ich lesend im Bett verbringen.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder (nie fertig gelesen, bei den neuzeitlichen Philosophen wird es mir jedes Mal zu abstrackt))
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan (Oh! Dieses Buch in dieser Liste! Hat das ausser mir noch jemand gelesen?)
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

2009 in Hölzern

Ich wollte doch eigentlich keine Jahresrückblicke, aber jetzt muss ich wohl doch. Mademoiselle Lavender schmeisst bereits zu Beginn dieses Jahres heftig mit Stöckern um sich.

Was hast Du 2009 nie getan?

Bungee-Jumping

Dein Wort des Jahres?

Friends. In jeglicher Hinsicht und Bedeutung.

Deine Stadt des Jahres?

Helsinki.

Anzahl Alkoholexzesse?

Viele. Mehrere. Einige.

Höchste Handyrechnung?

Da waren im Frühjahr einige ziemlich hohe, weil ich den falschen Tarif hatte. Ist aber inzwischen geklärt und alles wieder im Rahmen.

Krankenhausbesuche?

Gottseidank, keinen einzigen!

Verliebt?

Ja, in meinen Neuen. Jeden Tag aufs Neue.

Getränk des Jahres?

Prosecco

Most called person?.

Family&friends

Song des Jahres?

Finnisch. Kennt eh keine Sau.

TV-Serie des Jahres?

Friends. Sex and the city. Gilmore Girls. Hach, alle!

Erkenntnis des Jahres?.

Dass aufgeschürfte Knie in manchen Ländern die häufigste Unfallursache beim Sex sind.

Nachbar des Jahres?

Meine Lieblingsnachbarin, die ich kenne, seit ich vier Monate alt bin und dann leider irgendwann vor zehn bis fünfzehn Jahren aus den Augen verloren habe. Im Frühjahr haben wir uns über Facebook wiedergefunden. Das war nicht der Beginn, aber die Fortsetzung einer wunderbaren Freundschaft.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?

Nicht mehr vor 12 Uhr ins Bett zu gehen. Selten so ruhige Nächte gehabt.

Schlimmstes Ereignis?

Der kurzzeitige Verlust meiner Bibel.

Schönstes Ereignis?

Die Deutschlandreise im März und die kleine Deutschlandreise im August. Weihnachten mit der Familie und dieses „Welt, Du kannst mich mal“-Gefühl an den Weihnachtstagen, das ist jedes Jahr wieder wunderbar.

Welchen 5 wirfst Du das Stöckchen zu?

Ich bin gemein, und zwar genauso gemein wie Mademoiselle Lavender. 😀 Deshalb werfe ich einfach willkürlich in die Menge zu den fünf letzten Kommentatoren, wie sie jetzt gerade rechts zu sehen sind: Wortteufel, Markus, Lies von Lott, Ivar und llewella. So, mitgehangen, mitgefangen.

Aus dem Fenster geblickt

Schon vor einiger Zeit warf mir Frau Zimtapfel ein Stöckchen zu, welches ich natürlich gerne beantworte, es dauert nur alles zur Zeit etwas bei mir…

Das ist der Blick aus dem Fenster im Flur/ Schreibtischecke, so ähnlich sieht es auch im Bad aus.

.. und solch schöne Sonnenuntergänge sehe ich zur Zeit aus dem Fenster meines Zimmerchens. Die Einfahrt gehört zu unserem Garten, alles dahinter zu Nachbars Garten.

Noch schöner finde ich den Blick aus dem Bürofenster – leider nicht mein Fenster, sondern das des Chefs. Im Oktober war vor dem Fenster ein Traum in Gelb, über die gesamte Fensterfront, leider finde ich das Photo nicht mehr. 😦

Ich werfe das Stöckchen weiter an Frau Agichan (wenn sie wieder gesund ist), Muckeltiger, Imke, Familie Schwaner und Chrizzo. Wenn Ihr wollt…?? 🙂

Z wie…

Mal wieder viel zu spät, ich komm hier zu gar nichts!

Z wie Zwillinge

Diese netten Zwillinge haben mich während der letzten paar Wochen immer auf dem Weg zur Bushaltestelle begrüßt. Natürlich hatte ich, als sie tatsächlich einmal erleuchtet waren, meinen Photoapparat nicht dabei…

Z wie zynisch??

Auch wenn es sehr gemein aussieht, ich habe das Photo so nicht drapiert. Ich lag lesend im Bett und als ich mich nach einem neuen Stück Schoki aus dem Bett beugen wollte, da lag die tatsächlich ganz zufällig so da. Wie fies!

So, und obwohl ich mal wieder der ABC-community meilenweit hinterherhinke: Bei Z ist noch nicht Schluss!  Ich habe mir fest vorgenommen, auch noch etwas zu ä, ö, ü und was es da noch so an Umlauten gibt zu fotografieren und zu posten! Da fühle ich mich fast ein bisschen bei meiner Sprachwissenschaftlerehre gepackt. 😉 Es gibt soviele wundervolle Laute und Buchstaben, die hier noch nicht berücksichtigt wurden, aber mir fällt schon noch etwas ein!

Partyschreck, den alle lieben

Nudelsalat á la Ansku (nein, keine Eigenkreation, sondern eigentlich hieraus, aber mein Alltime-Favourite-Nudelsalat, alleine schon wegen dem Dill 🙂 )

für 6-8 hungrige Büffet-Gäste:

250 g Hörnchen- oder Spiralnudeln

200 g gekochter Schinken

150 g mittelalter Gouda

1 Bund Radieschen

1/2 Salatgurke

1 Bund Schnittlauch, ein Bund Dill,

2-3 EL Mayonaise

2-3 EL Joghurt

2-3 EL Weissweinessig

Pfeffer aus der Mühle, Salz

2-3 EL Sonnenblumenöl

1. Die Nudel in kochendes Salzwasser schütten, im offenen Topf sprudelnd gar kochen (aufpassen, dass sie nicht zu weich werden!) ins Sieb abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen.

2. Zwischendurch den Schinken ohne Fettrand in Streifen schneiden, den Käse grob raspeln. Radieschen vom Grün wegschneiden, waschen und in Scheibchen schneiden. Die Gurke schälen, in kleine Würfel schneiden, Kräuter waschen und hacken.

(Anmerkung der Köchin: Ich würfele immer alles, Käse und auch Radieschen, das schmeckt auch sehr gut. 🙂 )

(Anmerkung der Köchin II: Wer mag und genauso Maisliebhaber ist wie ich, kann auch noch eine halbe Dose Mais dazugeben.)

3. Mayonnaise mit dem Joghurt und dem Essig verquirlen, salzen und pfeffern, zuletzt das Öl unterrühren.

4. Nudeln mit allen Zutaten mischen, mit der Sauce begießen und durchziehen lassen. Vor dem allgemeinen Run auf das Buffet nochmal abschmecken, ob nichts fehlt – Salz, Pfeffer, Essig?

Soviel Zeit muss sein: 30 Minuten

Das schmeckt dazu: Alles, was sonst noch auf dem Büffet herumsteht.

Kalorien pro Portion: 310 (das iwill doch keiner wissen!)

Dieser Nudelsalat ist sowohl zuhause als auch mitgebracht auf Feiern immer schneller weg, als ich schauen kann, gestern fast die dreifache Menge des Rezeptes gemacht für die Party, die der kleine Bruder zur Premiere seines neuen Skateboard-Videos gemacht hat, und trotzdem war die Schüssel nach 45 min. leer. Deshalb auch im Buch die Bezeichnung „Partyschreck, den alle lieben“. 😉

Und weil Nudelsalat aber generell immer extrömst lecker ist, so lecker, dass da jedesmal mein Verstand aussetzt und sich erst wieder einschaltet, wenn die Schüssel ratzeputz leer ist 😉 und weil es soviele Variationen von Nudelsalat gibt wie es Köche gibt, rufe ich hier mit ein Nudelsalat-Stöckchen ins Leben und möchte gerne Eure liebsten und besten Rezepte für Nudelsalat hören. Raffiniert, herzhaft, schnell und einfach, mit oder ohne Fleisch – ich will sie alle. Variatio delectat – Abwechslung macht Freude!

Stöckchen

Nach längerer Zeit bekam ich mal wieder von hier ein Stöckchen zugeworfen. Vielen Dank!

Die Regeln:

1. Beantworte die Fragen und füge sie auf deinem Blog ein.
2. Ersetze eine Frage, die du nicht magst durch ein neue und füge zusätzlich eine weitere neue hinzu.
3. Tag 8 weitere Leute.

Was sind deine Pläne für das nächste Wochenende? (geänderte Frage)
Samstag muss ich in der Krippe arbeiten bzw. wir haben Workshop, aber mit meinen lieben Kolleginnen wird das sicherlich sehr vergnüglich. Am Sonntag Mamas Geburtstag feiern.

Song des Tages?
Oh, ich habe gestern Dirty Dancing gesehen, deshalb ist es logischerweise der hier.

Was ist dein Lieblingsfilm?
Das ändert sich immer wieder, momentan ist es Rock Radio Revolution und wenn auch eine Serie hier gilt, Sex and the City. 😉

Was ist dein Highlight des Tages?
Das wird vermutlich ein neuer Kurs in der Uni „Finnisch – Estnisch im Vergleich“ (Sprache, Kultur, Geschichte etc. ppp.)

Was ist dein nächster Wunsch?
Naja, wer diesen Blog aufmerksam verfolgt, wird das sicherlich gemerkt haben. Des weiteren Gesundheit (echt ma, zwei Monate Erkältung reichen jetzt wirklich!) und eine neue, bessere Kamera.

Was hast du zuletzt gekauft?
Gestern abend eingekauft, nur schnell etwas Käse, etwas Brot, ein paar Äpfel, eine Gurke, Tomaten, Chips, sowie eine Pizza gekauft und dafür gleich wieder 16 Euro losgeworden…

Was ist dein Lieblingswetter?
Ein warmer, nicht-schwüler Frühlingstag, an dem man das erste Mal mit Sandalen rausgehen kann (auch wenn meine Füße in einem katastrophalen Zustand sind, dass ich eigentlich gar keine Sandalen anziehen sollte). 😆

Was denkst du über die Person, die dich getaggt hat?
Frau Partikelfg ist eine sehr sympathische und liebevolle Mama, vor der ich größten Respekt habe, weil sie neben drei Kindern auch noch den Arbeits- und Unialltag wuppt!

Wenn du ein komplett eingerichtetes Haus irgendwo in der Welt bezahlt bekommen würdest, wo würdest du es hinhaben wollen?
Genau hierhin und nirgendwo anders! (Weil aber meine Großeltern ein Haus haben, würde ich diese Möglichkeit vielleicht nützen, um mir einen Zweitwohnsitz in Finnland zu ermöglichen. 😉 )

Was würdest du, wenn du könntest, an dir ändern?
Ich wäre gerne etwas lockerer und spontaner, außerdem etwas konzentrierter, disziplinierter und strebsamer, nicht so leicht ablenkbar.

Wenn du für die nächsten Stunden irgendwo auf der Welt sein könntest, wo wärst du gerne?
Das mag jetzt für viele überraschend klingen, aber nein! Ich möchte nicht nach Finnland, ich möchte zur Abwechslung endlich mal wieder in den Süden, weisse Häuser sehen, einen Sandstrand mit warmem (!) Meer, ein paar Palmen, gutes mediterranes Essen und ein Glas Wein trinken. Also z.B. Barcelona oder eine kleine italienische Stadt in der Toskana.

Was ist dir an Freunden wichtig?
Treue

Wen würdest du gerne mal treffen?
Da gibt es noch so einige Blogger, die ich gerne kennenlernen würde und vermutlich auch demnächst kennenlernen werde. 😉

Was ist dein Lieblingsstück in deinem Kleiderschrank?
Mein neues Dirndl, mein neues HochzeitsKleid No.1 und mein neues Kleid No. 2 🙂

Was ist dein Traumjob?
Momentan Hilfskraft an der Uni. (Bitte weiter Daumen drücken!)

Welche sind deine Lieblingsbands?
Sehr wechselnd, ich hör Pop, Rock (Kelly Clarkson, Pink), finnische Musik, manchmal auch ein bisschen R’n’B und Soul und habe gerade momentan unter dem Eindruck besagter zwei Filme (Rock Radio Revolution und Dirty Dancing) eine große Vorliebe für Oldies, aber siehe Ansku-Tunes 😉

Drei Dinge, die dir ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern?
Sonnenschein, ein netter Abend mit Freunden,

Was ist deine Lieblingsgroßstadt?
München ;), Helsinki 😉 ;), Budapest

Was ist zur Zeit dein Lieblingslied?

Was neues finnisches. 😉

Was ist deine Lieblingsserie?
Sex and the City, what else? Dank der Leihgabe zweier sehr lieben Bloggerinnen durfte ich auch in Friends und Gilmore Girls reinschnuppern, find ich auch toll. (Ihr Lieben, ich brauch noch etwas, das Wetter zur Zeit ist so schön, dass ich kaum zum gucken komme!)

Was hast du gerade an?
Oops, diese Frage hatte ich nicht erwartet! 😆 Also, es ist früh am Morgen… Noch das Schlafshirt

Was ist dein Lieblingsbuch?
Auch wechselnd

Dein Mittagessen?
Weiss ich noch nicht, vielleicht Fischstäbchen und/ oder Spinat

Wann hast du heute Feierabend?
Um 14 Uhr, da ist der Kurs aus. 😉 Aber vermutlich geh ich danach noch in die Bibliothek, wenn ich nicht zu faul bin.

Welche Farbe hat deine Bettwäsche die grade aufgezogen ist?
Marimekko 😉

Welche Tintenfarbe hat dein Lieblingsstift?
Blau

Was würdest du mit 5000€ machen?
Das „Problem“ hatte ich gerade. 😉 Wenn ich aber ganz frei entscheiden dürfte, würde ich mir vermutlich eine eigene Wohnung einrichten und/ oder verreisen.

Bist du eher der Typ, der sich nie an seine Träume erinnert, oder der, der sehr intensiv träumt?!
Wechselt. Heute nacht hab ich was geträumt, aber erinnere mich nicht.

Wann hast du zuletzt gelacht?
Gestern am Telefon mit der liebsten Freundin.

Welches ist deine schönste Kindheitserinnerung?
Reiten auf dem Bauernhof von meinem Onkel

Meine Frage: Was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster blickst?
Das Nachbarhaus und ansonsten gottseidank sehr viel Grün

Ich werfe weiter an

Agichan

Frau Schussel

Miri

Frau Kaanu

Frau Soulsilence

Phistame

Karen

Zimtapfel

Muckeltiger

Oh, das sind ja 9…! 😉

Geschmacksfrage

Als ich letzte Woche so das eine oder andere Päckchen nach Bloggersdorf gepackt habe, dachte ich mir, wie lustig es doch ist. Ich kenne sehr viele Menschen übers Bloggen und ich weiß je nachdem, wie intensiv und wie lange der Kontakt ist, ein bisschen was, einiges oder verhältnismäßig viel von ihnen und von ihrem Leben, von ihren Hobbys, von ihren Kindern, teils von ihren Sorgen und natürlich viel von ihren Freuden. Aber von den allermeisten weiß ich nicht solche banalen Dinge wie z.B. den Schokoladengeschmack, was mögt Ihr an Schokolade, Tees oder kleinen Leckereien? Wer mag lieber ausgefallene, exotische Kreationen, wer bleibt lieber puristisch bei Vollmilch und wer isst einfach nur die Ü-Eier des Nachwuchses weg mit?

Und diese Überlegungen ließen dann dunkel eine Erinnerung aus meinen eigenen Blog-Anfangszeiten hervorglimmen. Gab es nicht irgendwann vor Ewigkeiten mal ein Schokoladenstöckchen, welches durch Bloggersdorf herumgeisterte??? Wenn nicht, dann mach ich jetzt eines!

Was tust Du, wenn die Stöcker fliegen?

Kaanu schmeißt mal wieder mit Stöckern um sich. Ich finde dieses Stöckchen sehr nett und fange mal.

1. Kann man mit Dir Schuhe kaufen gehen?

Wohl eher nicht, wenn man sich noch einen Rest gute Laune für den Tag erhalten will. Das Problem mit den Schuhen für große Frauen hab ich schonmal beschrieben, von daher gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten, wie die Aktion enden würde: a) Ich bin frustriert, gehe aus dem Laden raus ohne etwas gekaut zu haben und maule meinen Schuhkauf- Partner an. b) Ich bin frustriert, gehe aus dem Laden raus ohne etwas gekauft zu haben und haue dafür sämtliche Ersparnisse im nächsten Taschenladen raus oder c) Ich bin frustriert, raunze die Verkäuferin an, ob alle Frauen mit Füßen größer als 41 denn im Winter barfuß gehen sollen und gehe aus dem Laden raus ohne etwas gekauft zu haben… Es könnte allerdings gerne mal jemand sich mit mir hinsetzen und aus diesen Massen von Internetseiten und -links geeignete Schuhe heraussuchen.

Hmpf*maul*… Nächste Frage bitte!

2. Welchen Nachholbedarf hast Du?

Jugendsünden! Streiche, Peinlichkeiten, verbotene Partyexzesse, durchzechte Nächte und ähnliche Scherze nachholen (Ich war viiiieel zu brav!). Außerdem noch meine eigene Meinung sagen und dafür auch einstehen und Liebe geben und bekommen.

3. Welche Farbe(n) haben Deine Wände?

Alles seit letztem Frühjahr hellgelb, mir fast etwas zu blass. Ich wollte ja eigentlich zumindest einen Teil orange haben, aber da hat die Familie nicht mitgespielt. Jetzt hab ich immerhin orange Vorhänge und wer weiß, vielleicht hole ich mir ja auch beim nächsten Besuch beim Möbelschweden etwas von dieser tollen Wanddeko, um etwas Farbe hier reinzubringen. 😉

4. Wobei machst Du keine Kompromisse?

Schwierig, ich denke, da gibt es verhältnismäßig wenig bis gar nichts. Ich hab neulich mal den schönen Ausspruch gehört: „Prinzipien sind für den Mülleimer.“ was zunächst etwas schockierend ist. Aber ich musste dann darüber nachdenken und ich denke, da ist etwas Wahres dran, weil sich die Situationen, in denen man an die Grenzen seiner eigenen Prinzipien stößt, immer wieder ändern und man sich selber immer wieder verändern muss und sich neu überlegen muss, ob dieses oder jenes Prinzip jetzt überhaupt noch Sinn macht. (Ausgenommen natürlich einige grundliegende moralische Prinzipien wie z.B. die 10 Gebote). Vielleicht mache ich also bei meiner Prinzipienlosigkeit keine Kompromisse. 😉

5. Wofür schlägt Dein Herz höher?

Für Schokolade, für Kaffeehausbesuche mit Freunden und für meine Familie. Wenn ich jemandem eine Freude machen kann oder wenn ich selbst überrascht werde. Wenn ich merke, dass jemand an mich denkt. Wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin.

6. Was tust Du, wenn die Krokusse blühen?

Rausgehen, mich des Lebens freuen, fotografieren, lange spazierengehen und die Natur entdecken, vielleicht ein gaaaanz kleines bisschen Sport treiben, glücklich sein. 🙂

Wer hat Lust? Imke? Kassiopeia? Frau Phistame? Frau Momo? Schussel? Zimtapfel?

Jahresendstockritual

Das Jahresende naht und die Stöckchen fliegen mal wieder tief. Ich habe das Stöckchen von Frau Schussel zugeworfen bekommen, also werde ich gleich mal antworten.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ich gebe acht Punkte. Anstrengend war’s, bisweilen etwas durchwachsen, aber auch mit positiven Highlights.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Wie letztes Jahr: Ich wiege mich aus Prinzip nicht! Aber ich vermute, ich habe mir wohl einige viele Magisterpfunde angefuttert.

3. Haare länger oder kürzer?
Etwas kürzer. Ehrlich gesagt, das wollte ich noch bloggen: Ich war vor Weihnachten beim Frisör und habe lächerliche 5 cm abschneiden lassen und jetzt fühle ich mich bei jedem Kämmen und Haarewaschen, als hätte ich nur noch halb so viele Haare auf dem Kopf. Wie können 5cm Haare 10 kg wiegen, das kann doch nicht sein, oder?

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich hoffe etwas weitsichtiger. Immerhin steht mir ein Berufseinstieg bevor.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Dauerpleite wie eh und je, in diesem Punkt bin ich wohl total typisch Student.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Besseren, auf jeden Fall! Erstmal die Tatsache, dass es einfach Zeit war, meinen Abschluss zu machen und dass ich es im Sommer wahnsinnig genossen habe, selbstständig arbeiten und forschen zu dürfen und nicht immer nur passiv in Seminaren zu sitzen und irgendetwas zu schlucken, was mir der Dozent da vorne präsentiert und dann natürlich meine jetzige Arbeit, die manchmal etwas stressig ist, aber sehr erfüllend und extrem lehrreich.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Viel, viel mehr.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Kaanu’s Sommerrätsel, Kitkat von Zimtapfel. 😉

9. Mehr bewegt oder weniger?
Ich vermute, etwas mehr.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Ich hab nicht mitgezählt.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Fußverletzung im Frühjahr vielleicht.

12. Der hirnrissigste Plan?
Auch wenn das jetzt arrogant klingt, ich weiss es nicht.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Das Leben 8)

14. Die teuerste Anschaffung?
Meine Möbel und zweimal Klamottenshoppen mit Muttern 😉

15. Das leckerste Essen?
Oh Gott, ihr fragt Sachen. Vielleicht das hier, was ich im Frühjahr mit meinem Papa gekocht habe. Oder die Tapas zu Mamas Geburtstag. Oder die Antipastiplatte beim neuentdeckten wunderbaren Italienier hier in der Nähe (das ist toll, das Restaurant ist an einer großen Kreuzung und schaut von aussen so gar nicht gemütlich aus, aber innen drinnen ist Italienfeeling pur)

16. Das beeindruckendste Buch?
Oh, ich wollte ja eigentlich mal aufschreiben, was ich dieses Jahr gelesen habe, aber dann irgendwie doch nicht keine Zeit etc…  Jetzt muss ich überlegen… Also, das lustigstes Buch ist auf jeden Fall Glennkill und außerdem David Safier – Mieses Karma und das beeindruckendste Buch ist Miklos Vámos – Buch der Väter, Kjell Westö – Vom Risiko, ein Skrake zu sein und natürlich Khaled Husseini – Der Drachenläufer.

17. Der ergreifendste Film?
Hab ich dieses Jahr einen Film gesehen???

18. Die beste CD?
Amy McDonald, auch wenn erst zum Jahresende, PMMP – Leskiäidin tyttäret (auch wenn vom Vorjahr)

19. Das schönste Konzert?
Ein kleines Sommerfestival im Urlaub in Finnland.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meiner Arbeit, meiner Familie

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie, Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
Abschlussarbeit und Abschlussprüfung geschrieben, „wildfremde“ Blogger getroffen 😉 , meinen Traumjob bekommen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Erfolgreich (!) gebacken 8)

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Streit, Pickel, Lernkrisen, Lernen 😉

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Da muss ich beim letzten Jahr spicken: Soziales Engagement

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
ich glaube, das war die Spendenaktion, die ich zu meinem Geburtstag verantstaltet habe.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Meine eigene Wohnung

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Hat jemand etwas Schönes zu mir gesagt?

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Hab ich einen schönen Satz zu jemandem gesagt?

30. Dein Wort des Jahres?
leichte Verben 😉

31. Dein Unwort des Jahres?
Blog-Umzug (auch wenn ich mir hier jetzt sehr sehr sehrst wohlfühle!)

32. Dein Liebglingsblog des Jahres?
Karen, Imke, Frau Buchstäblich, Frau Unterholz, Phistame, Kaanu, Soulsilence, Uisce Beatha, Wortteufel, Kiwi, Frau Ami, Frau Antonmann,… Es sind zu viele! (Und somit hat sich nichts geändert im Vergleich zum letzten Jahr.) 😉

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vor vorigen Jahr!
das findet ihr hier

Da meine halbe Blogrolle so viele Leute das Stöckchen schon hatten, werfe ich weiter zu Phistame, Muckeltiger, Kadda, Imke, Karen, Kaanu, Natalia, sowie Herr und Frau Momo!

Wer bin ich?

Die wunderbare Frau Phistame hat mal wieder in ihrem wunderbaren Blog ein Stöckchen herumliegenlassen und ich sehe eigentlich gar nicht ein, warum immer alle sämtlichen Unrat stehen und liegen lassen, wo sie sich gerade befinden und ich dann ständig hinter anderen Leuten herräumen darf, aber weil die Frau Phistame so nett ist, heb ich es halt auf. 😉

DEINE WEIBLICHE SEITE:

[x] Du gehst hin und wieder gerne shoppen
[x] Du trägst Eyeliner
[x] Du hältst Cheerleading für einen Sport
[x] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen
[x] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen
[ ]Du magst es, eine Maniküre/ Pediküre zu bekommen
[x] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)
[x] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast
[x] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein
[ ] Shopping ist eines deiner Liebsten Hobbies
[x] Du magst den Film Star Wars nicht
[ ] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht
[ ] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen
[x] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest
[x] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe. Ja, trotz gewissen Schuhfindungsproblemen. 10 Paar dürften sich schon finden.
[x] Dir ist es wichtig, gut auszusehen
[x] Du magst es, Kleider zu tragen
[x] Du benutzt Deo/Parfum [wer denn bitte nicht???]
[x] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”
[ ] Du magst High Heels
[x] Du hast als Kind mit Puppen gespielt
[ ] Du magst es, andere zu schminken
[ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
[x] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben
Total: 17

DEINE MÄNNLICHE SEITE:

[x] Du trägst Kapuzenjacken
[x] Du trägst Jeans
[x] Hunde sind besser als Katzen
[x] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut [wenn er das auf lustige Weise tut, schon]
[ ] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal
[x] Shoppen ist Folter Jetzt bin ich widersprüchlich, ich weiß. Aber manchmal ist es eben auch Folter.
[x] Traurige Filme stinken
[ ] Du hast eine XBOX/PS2/PS3 Nein, aber vielleicht bald eine Wii??? 😀
[x] Du hast als Kind mit Autos gespielt
[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden.
[ ] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA wasn das??
[x] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch nicht mehr, aber ich hab mal
[ ] Du schaust dir Sport im Fernsehen an
[ ] Dir gefallen Kriegsfilme
[x] Du fragst deinen Vater um Rat.
[ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps
[ ] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal
[ ] Du trägst Boxershorts
[x] Du findest es komisch/ blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen
[ ] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben
[x] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal, was andere über dich denken relativ, aber ja egal
[ ] Du machst Sport
[x] Du redest auch mit vollem Mund
Total:12

Ööhm. Und wie darf ich das jetzt interpretieren?

Kindheitserinnerungen?

Die Wortteufelin hat mich schon vor längerer Zeit mit einem Kindheitserinnerungsstöckchen beworfen. Fieberhaft habe ich in letzter Zeit seit die Magisterarbeit vorbei ist und ich wieder klar denken kann überlegt, aber vergebens. Mir fällt alles mögliche ein, was ich als Kind getan und gemacht und gedacht habe, aber nichts, woran ich als Kind geglaubt habe, oder wovon ich felsenfest überzeugt gewesen wäre, wie zum Beispiel solche kindlichen Phantasiebilder, dass Ebbe und Flut kommen, weil jemand im Meer den Stöpsel rauszieht oder dass in meinem Schrank ein Monster wohnt. Ich könnte hier so einiges erzählen, ich könnte erzählen, dass ich ein paar sehr komische Angewohnheiten hatte, dass ich zum Beispiel einmal extra mit meinem Bruder losgezogen bin, um das Münchner U-Bahnnetz beziehungsweise die U-Bahnhöfe, von denen es viele hässliche und auch einige sehr schöne, künstlerische gibt, zu erkunden. Dabei weiß ich, dass ich als Kind sehr verträumt war und heute auch manchmal oft noch bin.

Aber kein Monster, nicht ein einziges, kein Stöpsel, der das Meer ablaufen lässt und ich glaube, das mit dem Weihnachtsmann war bei uns auch ziemlich früh passé. Wenn mir nur ein oder zwei Sachen einfallen würden, dann – ja dann war das halt so und gegen das Vergessen kann man nichts machen, aber so gar nichts? Damit mag ich mich nicht zufriedengeben, dafür scheinen mir solche Auswüchse der kindlichen Phantasie ein zu wichtiger Teil der Kindheit. (Und ja, ich war eigentlich auch ein phantasievolles Kind, nicht so wie heute. 😉 ) Das erschreckt schockiert erstaunt mich jetzt doch etwas und stellt mich vor Rätsel. Und irgendwie mag ich das gar nicht so richtig glauben, irgendetwas muss es doch gegeben haben und somit bitte ich um Arbeitszeitverlängerung werde ich noch etwas weiterüberlegen und sei es, dass es nur für mich und für einen – vielleicht kleinen, aber immerhin einen – Teil meiner Erinnerungen an meine Kindheit ist.

(Für den Fall, dass jemand das Stöckchen beantworten mag, lege ich es schonmal hierhin und jeder, der möchte, darf sich bedienen. Es wäre nett, wenn Ihr einen kurzen Kommentar hinterlasst, wenn Ihr Euch das Stöckchen mitnehmt, vielleicht kommen mir ja dann auch noch Ideen. 😉 )

Geholztes Anglerlatein

Angler Nutzen Selten Künstliche Unterwäsche.

Nein, ich habe mir kein neues Hobby zugelegt. Frau Buchstaeblich hat mich mit einem sehr konfusen Stöckchen beworfen, in dem ich doch mal bitteebenschnellma aus den Buchstaben meines Namens einen Satz bilden solle. und das da oben war das erste blödeste, was mir dazu in den Kopf gekommen ist.
Mein Name war ja nun sehr schön kurz und einfach und um nun auch wieder etwas längere Sätze zu hören, werfe ich das Stöckchen weiter an fünf Leute mit extra schönen langen Namen. 😀

Frau Antonmann
(in der Hoffnung, dass sie nun mal dieses Stöckchen noch nicht gefangen hat!)
Giftzwerg
Uisce Beatha
Wortteufel
Phistame

Macken im Stöckchen

Frau Kiwi wirft mal wieder mit Hölzern um sich und ich hab’s gerade noch so gefangen. Gottseidank, nicht dass am Ende noch meine schönen neuen IK.EA-Hölzer irgendwelche Macken abbekommen. 😉

1. Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in Deinem Blog.
3. Erzähle von Dir sechs unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.
4. Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter. (schau mer ma)
5. Hinterlasse bei der jeder der gewählten Personen einen Kommentar in ihrem Blog/Website, wonach Sie “getagged” wurden.

Das erste und zweite wurde bereits erledigt, wie man sieht.
Punkt 3 in aller Ausführlichkeit und Peinlichkeit:

  • Mich regt es tierisch auf, wenn jemand bei Tisch anfängt zu essen, bevor alle sich genommen haben. Das finde ich sehr unhöflich.
  • Schuheputzen und derartige unliebsame Arbeiten schiebe ich auf, bis sich jemand anderer ihrer erbarmt, z.B. mein Papa. 😉
  • Ich liebe es, Mittagschlaf zu machen, nur ca. 15- 30 min., danach bin ich wieder frisch und froh und zu allen Schandtaten bereit. Und im Winter geht gar nichts ohne Mittagsschlaf.
  • Apropos Schlafen: Ich kann eigentlich nicht ohne Kopfkissen schlafen. Mal aufm Fussboden übernachten geht, aber bitte nicht ohne Kissen.
  • Ich stehe oft auf den Außenkanten meiner Füße und auch wenn ich sitze, knicken die Fuße seitlich ab bzw. ich schaukele zwischen Aussenkanten und ganzer Fuss hin- und her.
  • Ich mag nicht – so wie es bei uns zu Hause am Wochenende oft gemacht wird – mittags nur Kaffee trinken und Kuchen essen, davor muss es etwas herzhaftes sein, zumindest ein Brot. Ich fühle mich sonst so wie zugepappt vor Süßem. Andererseits höre ich, wenn ich am Tag einmal angefangen habe, Süßes zu essen, damit meistens oft nicht wieder auf bis es ins Bett geht.

Ich werfe weiter zur lieben Frau P., zu Aoife, zur Suzie, zu Frau Antonmann (falls Sie es noch nicht haben) und zweimal ins ferne Finnland, zu Susku und Imke (wenn sie aus dem Urlaub zurück ist)

Achje

Ist das peinlich oder ist das peinlich?

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16 Länder entsprechen gerademal 7% unserer schönen Erde.

Damit es nicht ganz so deprimierend wird, habe ich noch eine Karte gemacht mit den Ländern, die ich gerne besuchen WÜRDE – in den nächsen 200 Jahren meines Lebens??? Ach herrje

Womit wir dann bei 87 Ländern und 39% wären. Damit könnt‘ ich leben.

Persönlicher Countdown

Zwölf Dinge, die mich ärgern (können)
Streit, Stress, schlechte Laune
wenn mein Fahrrad dauerplatt ist
Leute, die mich kaum kennen und mir erzählen: „Aaah, na endlich wirst Du mal fertig mit dem Studium. Was willst Du denn danach machen?“
angelogen zu werden
wenn das Internet nicht funktioniert 😉
Egoismus und Egozentrik
(Zur Zeit) meine Mutter 🙂
Unfreundlichkeit
wenn man mir ständig sagt, was ich zu tun und zu lassen habe und wie ich dies tun soll und dass ich doch bitte Hausschuhe/ meine Brille/ etc. aufsetzen soll
dass der Kinderzirkus letzte Woche beklaut wurde, Schaden über 1700 Eur
Korrekturlesen und Überarbeiten bei Hausarbeiten
Literaturrecherchen, wenn ich nichts brauchbares finde

Elf Dinge, ohne die ich nicht leben könnte
Studium
Sprachen, Sprachen lernen
Kinder (Hihi, Dinge…) um mich herum, irgendwie
meine Handtaschensammlung
Sonnenschein
reisen
Finnland
Internet
(hier sind nur Dinge gemeint, ja? – das macht es erheblich schwerer Sonst könnte ich jetzt natürlich locker-easy aus der Hand mindestens noch 30 Menschen nennen, die mir äußerst wichtig sind. 🙂 )
Blog
Cafés (mit Freunden einen schönen Kaffeeklatsch, hach ja hörrlisch)
mein Bett

Zehn Dinge auf die ich mich freue
mein „Schwesterherz“ an Ostern zu sehen
Kaffeetrinken mit den liebsten Freunden
hoffentlich die Reise nach Finnland mit meiner Familie im Sommer
meine MA-Arbeit
mir meine Zeit ab jetzt selber einteilen zu können
Frühstück Sonntagmorgen mit meinen Eltern (das kleine Bruder dabei wäre sehr schön, aber der schläft da prinzipiell noch…)
nach Regen Sturm kommt Sonnenschein
einen Espresso, den Mama gerade macht
unsere bald neugestrichene und renovierte Wohnung
den Frisörtermin, den ich morgen UN.BE.DINGT ausmachen muss, ich schau zum Davonlaufen aus

Neun Dinge, die ich täglich trage
frische Unterwäsche
Haarspangen
Verantwortung 😉
meinen Laptop in der Gegend umher
Termine in meinen Kalender ein
Brille/ Kontaktlinsen
schwer an meinem Schicksal 😉
verschiedene Gegenstände, wie z.B. momentane Lektüre, Brille etc. ständig von Zuhause I nach Zuhause II und von Zuhause II nach Zuhause I
Sonnenschein in die Welt 🙂

Acht Serien bzw. Filme, die ich immer wieder gerne sehe
Zwei bei Kallwass
Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Auswandererreportagen
Alles was zählt
Nachrichten
Super Nanny
finnische und ungarische Filme (zu viele, um sie hier aufzuzählen, u.a. Csak seks és más semmi; Koti-ikävä…)
South Park

Sieben Objekte, die ich täglich anfasse
Laptop
Stift
Kalender
Kaffeetasse
Bücher
dreckige Klamotten
Maus von meinem Laptop

Sechs Dinge, die ich täglich tue
Emails checken
die Fenster aufmachen, um frische Luft hineinzulassen
frische Wäsche anziehen 😉
in der Nase bohren (sorry…)
Zeit vertrödeln
essen

Fünf Lebensmittel, ohne die ich nicht leben könnte
Schokolade
Kinderüberraschung 🙂
Pasta
Gemüse
Orangensaft

Vier Menschen, mit denen ich gerne mehr Zeit verbringen würde
die allerliebsten Freundinnen (das sind schonmal zwei)
die, die jetzt gerade in Budapest ist
mein Bruder

Drei meiner momentanen Lieblingslieder
A Fine Fenzy – Almost lover
Leona Lewis – Bleeding Love
TikTak – Lopeta (uralt, aber wiederausgegraben umso besser)

Zwei Menschen, die mein Leben beeinflusst haben
schwer zu sagen, sehr schwer zu sagen, denn da gibt es so viele Menschen. Ich denke ehrlich gesagt, am meisten haben mich bis jetzt meine Eltern beeinflusst und meistens war das auch ganz okay so. 😉

Ein Mensch, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen könnte
ausgesprochen doofe Frage, diese Frage. 😡

Es bediene sich, wer mag