2017 in Worten

  1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Das Jahr war anstrengend, aber trotz allem immer mit Lichtblicken und am Ende ist immer alles gut gegangen. Dazu noch eine große Veränderung im Job, von daher gebe ich eine 9.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Zugenommen. Bisschen mehr Stress im Job, bisschen mehr krank, deshalb bisschen weniger Sport, das lässt auch die beste Hüfte nicht kalt. Besonders Weihnachten war in dieser Hinsicht verheerend.

3. Haare länger oder kürzer?

Kürzer und sehr happy damit.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleichbleibend, auch wenn es mit dem Sehen aus anderen Gründen immer wieder Probleme gab. Aber ansonsten natürlich älter, weiser und weitsichtiger.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Weniger. Geld war dieses Jahr kein gutes Thema.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Besseren, weil interessanteren und mit Aussicht nach oben, die sich schneller bewahrheitete, als ich geglaubt hätte. An Arbeitszeiten und Geld hat sich nicht viel geändert, alle die sagen in teilbetreuten Wohngruppen sind die Arbeitszeiten geregelter, lügen. Aber dennoch insgesamt alles besser. Und auch mit meiner neuen Kollegin hab ich ein zweites Mal richtig Glück gehabt, wenn ich zugegeben nach wie vor die alten Kollegen vermissele, ein bisschen Liebe bleibt da wohl für immer.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich fürchte mehr.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Nichts materielles, nicht mal das Jahreslos vom Opa hat etwas gebracht. Ansonsten Weisheit und Erkenntnisse, Gelassenheit, Frei sein von Erwartungen und das ist sowas wie ein Hauptgewinn, es macht das Leben um vieles leichter.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Siehe oben, leider weniger. Jobtechnisch dafür sehr viel mehr. Einmal z.B. geografisch gesehen sogar bis nach Stuttgart, und einmal die Karriereleiter Richtung oben. Ansonsten vieles im Alltag für unsere Jugendlichen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Bei den Erkältungen hab ich bei 67,4 aufgehört zu zählen, ansonsten nichts nennenswertes.

11.Davon war für Dich die Schlimmste?

Die Erkältung im Italienurlaub im September.

12. Der hirnrissigste Plan?

Zu denken, dass Jugendliche eine Ferienfahrt nach Berlin machen, um etwas von der Stadt zu sehen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Nichts gefährliches dieses Jahr

14. Die teuerste Anschaffung?

Dieses Jahr nichts ungewöhnliches, ein paar Mal Urlaub, aber die haben sich sehr gelohnt.

15. Das leckerste Essen?

Weihnachtsfesten beim Afghanen. Und im übertragenen Sinne mein erster selbstgemachter Braten an Weihnachten, obwohl es da doch noch Luft nach oben gab.

16. Der beste Sex?

Jedes Jahr wieder diese Frage und ich antworte immer noch nicht darauf.

17. Das beeindruckendste Buch?

Leider viel zu wenig gelesen. Beeindruckend fand ich „Miss Blackpoole“

18. Der ergreifendste Film?

Ich schau ja (viel zu!) wenig Filme, aber zu Weihnachten jedes Jahr wieder „Love Actually“ und finde den auch immer wieder sehr berührend. Ansonsten „Willkommen bei den Hartmanns“.

19. Die beste CD?

Von Louane „Louane“, weil es mich in unseren Paris-Kurztrip zurückkatapultiert.

20. Das schönste Konzert?

Leider kein Konzert für mich, auch in 2017.

21. Die meiste Zeit verbracht mit?

Meiner Kollegin, den Jungs und Arbeit.

22. Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner Kollegin, meinen Freunden.

23. Zum ersten Mal getan?

Einrichtungsleitung geworden, eigentlich ja erst ab Januar, aber irgendwie doch gefühlt schon jetzt.

Nur mit der Schwiegerfamilie des Bruderherzens in den Urlaub gefahren. ❤️

Scheidungs“kind“ geworden

24. Nach langer Zeit wieder getan?

Wandern gewesen. Und es geliebt.

Auf einem Klassentreffen gewesen.

25. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Diverse Erkältungen, siehe oben…

Diverse Familieninterna.

26. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Mich davon, dass ich Leitung kann.

27. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Eine Doktorhut-Torte fürs Bruderherz.

28. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Die Bücherflut von meinen Freunden zum Geburtstag. ❤️

Die Einladung mit der Schwiegerfamilie des Bruderherzens in Urlaub zu fahren.

Die Paris-Reise mit der liebsten Freundin.

29. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Meine Kollegin in der Supervision, ich solle mich mehr trauen und mehr Vertrauen in meine Entscheidungen haben, weil es gute Entscheidungen sind.

Mein Bruder, dass doch irgendwie jetzt wir beide der Kern der Familie sind, nachdem es mit den Eltern jetzt nicht mehr klappt. Und er hat recht, wir sind so unglaublich eng zusammengewachsen. Große Bruderherzliebe! ❤️

30. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Zu meinem Bruder, dass wir so eng zusammengewachsen sind und dass ich das wunderschön finde. ❤️

31. Dein Wort des Jahres?

Einrichtungsleitung 😉

Dein Unwort des Jahres?

Privat: Scheidungskind; Ansonsten: Rechtspopulist

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