Was bleibt.

„Gutes Essen, schöne Musik, lachen, singen, tanzen, genießen, Kultur, nette Menschen…“

So fasste meine liebe Freundin unsere viertägige Paris-Reise zusammen und dem gibt es wenig hinzuzufügen. Diese Reise war so anders als andere Urlaube. Ich habe keine Postkarten geschrieben, keine Mitbringsel gekauft, keine Lebensmittel mitgebracht für das Nach-Urlaubs-Feeling. Ich habe gerade einmal die Hälfte der Sehenswürdigkeiten gesehen, die ich gerne angesehen hätte. Für mehr war keine Zeit. Stattdessen haben wir uns Zeit genommen, lange geschlafen, gemütlich gefrühstückt, viele Pausen gemacht, die Stadt in unserem Tempo erkundet, Slow-Down praktiziert und dabei ständig gekichert wie so Schulmädchen. Wir haben gefühlt vor jeder Sehenswürdigkeit alberne Photos gemacht und uns dabei die Seele aus dem Leib gelacht. Wir standen einmal bei Montmartre mehr als eine halbe Stunde vor Strassenmusikern, so in den Bann gezogen von der Musik, dass wir völlig vergaßen weiterzugehen zur nächsten Kirche oder zur nächsten Attraktion. Wir machten Selfies vor Moulin Rouge und dem Tour de Eiffel mit einem Baguette in der Hand und amüsierten uns köstlich uns über die verwunderten Blicke der Passanten.

Keine Postkarten, keine Mitbringsel, dafür viele neue Lieder im Ohr, unvergessliche Erinnerungen und ungefähr 537 alberne Photos.

Was bleibt.

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