Kurze Zwischenfrage

Ist das eigentlich wieder so ein Murphy-Ding, dass man grundsätzlich wenn man nichts vorhat, überpünktlich aus der Arbeit kommt, sobald aber noch etwas ansteht, man sich verabredet hat, etwas unternehmen möchte, man nicht unter 20 Minuten zu spät aus der Arbeit kommt und auch das nur unter Mühen. Dabei ist es egal, ob ich noch Gesangsunterricht habe oder mich mit dem (back in town, yeah!!!) Bruderherz treffen möchte, Jugendliche scheinen dafür einen siebten Sinn zu haben, wenn ich mich gelegentlich meinem Privatleben widmen möchte und legen dann frühestens so circa 10 Minuten vor Feierabend noch eine Extra-Runde Scheisselkram ein. Und erzählen Sie mir nicht von Zeitpuffer, die man zwischen Arbeit und der Verabredung einplanen kann – ich habe bereits Zeitpuffer von einer Stunde dahinschmelzen sehen als wären es 10 Minuten. 

Da hat doch Murphy seine Finger im Spiel?!? Geht es Ihnen auch so? Und ist das nur bei Sozialpädagogen so oder ist das auch bei anderen Berufen so? 

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4 Kommentare zu „Kurze Zwischenfrage“

  1. das scheint ein sozpäd thema zu sein :)) hier eine minute vor dienstende „guten tag! wir haben hier eine 8a meldung.“ gerne auch freitags kurz vor 12 und mit der anmerkung „wir beobachten das seit wochen und haben jetzt ein ungutes gefühl.“ 🙄🙄

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