2016 in Bildern 

Januar

Es geht los mit der Brotbackerei und ich bin begeistert.


Ich habe wie jedes Jahr Geburtstag und das wird auch gebührend gefeiert. Ansonsten herrscht noch Ruhe vor den Sturm.

Februar

Ich backe weiter fleißig und schaffe es immer besser, Fasching zu ignorieren. Auch in diesem Monat passiert noch nichts spektakuläres.

März

Der Frühling ruft und es geht wieder raus zum Laufen!

April

Ich fliege mit einer Kollegin nach London zum Bruderherz. Wir erleben ein paar sehr schöne Tage, es sollten für lange Zeit die letzten unbeschwerten werden.  Mir geht es danach erstmal für lange Zeit nicht gut, ich mache privat eine ziemlich weltverändernde Entdeckung und auch in der Arbeit geht es drunter und drüber.

Mai

Es geht immer noch recht mies, und ich schaffe es nur leidlich, mich durch Muttertag, Vatertag und zahlreiche Geburtstage abzulenken. Hier mein Geschenk zum Vatertag, eine Auswahl lokaler Biere.

Es gibt mal wieder ein großartiges Bloggertreffen am Chiemsee, lange und gute Gespräche, was mir sehr hilft, endlich wieder etwas Luft zu bekommen. Danke, Du! ❤️

Wir feiern eine rauschende Party für die beste aller Mütter zum runden Geburtstag. Mit Schweinchentorte.

Ausserdem gibt es einen Ausflug zu den wunderschönen Osterseen, wo ich auch mit meinen Eltern ein paar richtig gute und intensive Gespräche habe. So langsam bekomme ich wieder Luft zum Atmen.


Juni

Urlaub, 3 Wochen! Das habe ich bitter nötig, und Düse mit den besten Eltern ab nach Finland, um ihnen endlich einmal das Land vorzustellen, das so sehr zu meiner zweiten Heimat geworden ist.

Endlich wieder an meinem Lieblingsort in Helsinki. Danach geht es raus in die Schären, wo wir eine wunderbare Mittsommernacht und eine beeindruckende Landschaft erleben.

Den Abschluss der Tour bilden Turku und wieder Helsinki. Obwohl ich mich die ersten Tage irgendwie „fremd in meiner zweiten Heimat“ fühle, fällt der Abschied am Ende doch wieder wie gewohnt schwer.


Juli

Ich habe immer noch ein bisschen Urlaub und darf endlich wieder auf einem Pferd sitzen, es ist wunderbar – und sollte 2017 dringend wiederholt werden!

Neues Kleische aus dem Nähstübchen für den Sommer!

Der Widereinstieg in die Arbeit nach drei Wochen Urlaub ist turbulent und anstrengend. Es braucht viele Belohnungs-Leckerlis, Frozen Yoghurts und Ausflüge an den See. 😉

August

Im August dreht der Sommer nochmal richtig auf und deshalb verbringe ich nochmal jede freie Minute am See. Es ist traumhaft und erholsam.

September

London, Baby! Abgesehen von ein paar bösen Flashbacks vom letzten Besuch im April, bevor das ganz Chaos anfing, fühle ich mich wieder pudelwohl in meiner Lielingsstadt. Wie eh und je halt.


Oktober

Ich bin sehr uffjerescht, den ich fahre zum ersten Mal ganz alleine in den Urlaub. Nach einer zehnstündigen Odysee lande ich in Teneriffa und bin wider erwarten auf Anhieb schwerst verliept in die Insel. Ein wenig fehlt mit schon die Gesellschaft und jemand zum quatschen und Eindrücke teilen, aber es doch überraschend schön und entspannend, fünf Tage lang nur im eigenen Rhythmus leben zu können und tun und lassen zu können, worauf ich Lust habe. Worauf ich Lust habe, das ist im Wesentlichen Meer, Essen, Trinken, Chillaxen, aber lassen wir doch die Bilder sprechen:

November

Back to work. Es wird kalt, was ich ja total schön finde. Und äusserst fotogen:

Auch in meiner Wohnung wird es gemütlich und winterfein mit einer neuen Bettdecke, geshoppt bei einem IKEA-Ausflug mit der liebsten Blogfreundin.

Ein neues Shirt entsteht im Nähstübchen und ich fahre mit Papa bei Schneeregen und beißenden Wind zum Stoffmarkt, was wie eben üblich in einer totalen Entgleisung endet. Also für mein Bankkonto.

Sehr oft aber zeigt sich der November noch von seiner sonnigen Seite und so geht es noch ein paar Mal auf die Laufstrecke, am liebsten natürlich die Isar entlang!

Dezember

Neuer Monat, neue Ansku. Oder so ähnlich. Ich traue mich endlich an ein lange überlegtes Haar-Experiment. Kupferblond und Pony. Ich würde sagen, das lange Warten hat sich gelohnt! 😉

Es geht weiter aufwärts, ein paar heftige Gefühlsknoten platzen und ich habe die traumhafteste Vorweihnachtszeit seit Langem. Der Dienstplan ist mir gnädig und so habe ich viel Zeit zum Kochen, Backen und Basteln…

… für ein sehr tolles und gemütliches Strickcafé bei mir…

… und für ausgiebige Weihnachtsmarktbesuche! Auch Weihnachten wird schön und gemütlich wie lange nicht mehr und so kann ich am Endes dieses turbulenten Jahres doch irgendwie noch sagen: Es ist ziemllich unfuckingfassbar, aber all die Mühen, all der Schweiss haben sich gelohnt. Vollauf.

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