Februar

Was, schon wieder ein Monat des Jahres vorbei? Da dieser Monat ja etwas unglücklich begann, wird es mal Zeit für ein kurzes Update. 

Der miese Jahresbeginn hat sich inzwischen relativiert, momentan läuft alles sehr wunderbar rund hier. Auch mein „Mehr in 2016“-Programm läuft gut an. Ich habe ein Klavier bestellt, welches wohl heute geliefert wird, ich stricke gerade fleißig an meinem zweiten Stulpen (den ersten habe ich im November in Berlin begonnen, Sie dürfen gerne lachen) und ich habe endlich wieder genäht:

  

Kissen für eine liebe Freundin zum Einzug in ihre neue Wohnung (der war auch schon im September, Sie dürfen gerne usw…) 😉

Auch sonst tut sich einiges: Ich habe die letzten vier Tage jeden Tag liebe Menschen getroffen obwohl ich am Wochenende gearbeitet habe. Am Freitag war ich nach der Arbeit mit zwei Schulfreundinnen und ihren Kindern im Café. Eine von den beiden habe ich sogar über ein Jahr nicht mehr gesehen, das war richtig schön und solange wollen wir definitiv mit dem nächsten Treffen nicht warten! Am Samstag war ich nach der Arbeit erst beim Singen und dann noch spontan und „nur um was abzuholen“ bei der Lieblingschefin. Aus „spontan“ und „nur was abholen“ wurde dann Mitternacht. Und am Sonntag holten mich die liebsten Eltern von der Arbeit ab um mich zum Asiaten auszuführen. (Funfact: Ich koche unheimlich gerne mit den Jugendlichen – wenn ich denn mal z. B. am Wochenende die Zeit dafür finde – aber ich habe nun schon zum dritten Mal Termine verplant und mir Kochaktionen mit den Jugendlichen immer ausgerechnet auf die Tage gelegt an denen ich eh nach der Arbeit eingeladen bin… So gab es dann am Sonntag erst Pizza am späten Nachmittag und am Abend Asia-Büffet. B*rps… Ich bin da scheints sehr beratungsresistent.) Gestern war ich dann nochmal bei einer lieben Freundin Mittagessen und über die Beweglichkeit eines neun Monate alten Babys staunen und heute gibt es wohl noch ein Kaffee trinken mit meiner besten Freundin. Ich merke jetzt schon, dass mir das Freizeitprogramm sehr gut tut und sehr viel Focus auf andere Dinge außer Arbeit legt. 
In der Arbrit habe ich ein Experiment gestartet und werde jetzt meine drei Nachtdienste für diesen Monat ab heute an einem Stück absolvieren. Ich hatte schon länger das Gefühl, dass der ständige Wechsel zwischen Tag- und Nachtdiensten mir nicht gut tut, und nun ergab sich die Gelegenheit, mal ein anderes Modell zu erproben. Drei Nächte also jetzt schlaflos, aber dann ist es für diesen Monat geschafft. Ich bin gespannt. 

Ich bin ja der Meinung, dass ich mein Soll an Tragödien und Katastrophen für dieses Jahr bereits in den ersten zwei Januarwochen aufgebraucht habe, von daher darf es jetzt gerne so weitergehen. 

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