2015 in Bildern

Januar

Es gibt laut meiner Kollegin ein Sprichwort, nachdem man das, was man am 1. Januar tut, auch das ganze Jahr hindurch tat. Am 1. Januar war mein erster Arbeitstag nach dem Urlaub, ich habe also gearbeitet. Ein böses Omen für dieses Jahr?

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Schnee! Endlich gibt es Schnee, wie es sich für einen richtigen Winter gehört! Und ich darf endlich – natürlich auch bei Schneesturm – umziehen in meine neue, meine erste eigene Wohnung. Meine liebste Freizeitbeschäftigung sind in den nächsten Monaten Möbelhäuser, aber nach einigen Startschwierigkeiten fühle ich mich sehr schnell sehr heimisch.img_6656

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Alles bereit für den Umzug

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Angekommen! Das wichtigste „Möbelstück“ steht schonmal!

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Februar

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Es ist immer noch ziemlich kalt und wir feiern eine ziemlich rauschende und lustige Einweihungsparty mit Familie und Freunden.

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Ich verbringe viel Zeit in Möbelhäusern, aber allmählich wird es wohnlich in meiner Stube!

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März

Es wird zunehmend gemütlicher bei mir, daher dreht sich auch bei Fotos vieles im meine Wohnung und um Essen… Der März scheint ein recht ruhiger Monat gewesen zu sein, die Ruhe vor dem Sturm sozusagen.

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April

Ich feiere mit den Jungs Ostern in der Arbeit, das ist doch unerwartet schön. IMG_7355.JPG

Mit den liebsten Kollegen fahren wir für vier Tage nach Straßbourg oder besser gesagt für drei Nächte. Ich staune, mit wie wenig Schlaf der Mensch auskommen kann (in drei Nächten acht Stunden insgesamt), aber alles ist sehr sehr toll.

Dann darf ich gleich danach für ein Wochenende zum Bruderherz nach London hoppen, London my love!

Mai

Den Mai möchte ich bitte in diesem Jahr streichen. Gegen Monatsende bekomme ich eine Diagnose oder auch eine Hiobsbotschaft, die den weiteren Verlauf des Jahres ziemlich verändert. Ich muss Medikamente nehmen, deren Nebenwirkungen mich fast umhauen. Den Geburtstag meiner Mama erlebe ich größtenteils von der Couch aus, zu mehr reicht es nicht. Aber dennoch geht es erstmal mit der Familie nach Italien, auch wenn ich den Urlaub nicht ganz so genießen kann, weil mir von jeder Pizza übel wird und ich bei 25 Grad am Strand friere wie ein Schneider und taube Hände habe.

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Juni

Nach der Wohnung wird nun endlich auch meine Terrasse wohnlich. Ich entdecke meinen bisher nicht vorhandenen grünen Daumen, meine beiden neuen Rosen entwickeln sich prächtig und fühlen sich scheinbar bei mir ziemlich wohl. Sie blühen bis weit in den Dezember hinein, was mich wirklich sehr glücklich macht, weil ich ein bisschen Angst hatte vor diesem Experiment „eigene Terrasse“, eben weil nicht vorhandener grüner Daumen.

Ich bin also bereit für den Sommer, hätte sogar zwei Wochen Urlaub, allerdings verbringe ich diese dann doch hauptsächlich krankgeschrieben auf der Couch, mir geht es sehr elend.

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Juli

Auch über den Juli gibt es wenig zu berichten. Mir geht es immer noch gesundheitlich schlecht, ich schleppe mich mehr oder weniger zur und durch die Arbeit. Ich nehme jetzt ein homöopathisches Medikament, damit geht es langsam aufwärts. Dafür darf ich für lange Zeit keinen Kaffee mehr trinken, aber das ist alles besser als das davor.Der letzte Cappuchino auf der Terrasse, danach probiere ich mich durch sämtliche aufindbaren Sorten Getreidekaffee und lande letzten Endes doch wieder bei entkoffeiniertem Kaffee.

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Gegen Ende des Monats wird es endlich besser, dafür habe ich die bescheuerte Idee, einen zweiwöchigen Intensivekurs Persisch zu machen ohne dafür Urlaub bekommen zu haben. Mein Leben sieht für zwei Wochen ungefähr so aus: Tagsüber in der Uni lernen, abends und am Wochenende in die Arbeit. Danach bin ich richtig k.o., aber auch irgendwie glücklich. Der Kurs war großartig und ich habe viele tolle Menschen kennenlernen dürfen.

August

Ganz allmählich geht es mir besser und ich kann nun doch noch einen Rest dieses Traumsommers genießen. Das tue ich ausgiebigst Ende August und auch noch in meinem Urlaub im September an verschiedenen bayrischen Badeseen. #seentour

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(Nach dem Joggen die Füße in den See stecken, herrlich!)

September

Endlich „richtig“ Urlaub! Meine Beschwerden habe ich dank Homöopathie einigermaßen im Griff und kann mich jetzt endlich auf einen zweiwöchigen Urlaub freuen. Der beginnt auch gleich ziemlich großartig mit einer After Work Party über den Dächern der Stadt.

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Und weil ich an Rituale glaube, gibt es auch jetzt wieder ein Urlaubsanfangs-Frühstück. Einmal habe ich das ausfallen lassen und wie der Urlaub geendet hat, lesen Sie bitte im Juni nach…

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Es geht noch einmal nach London Baby!! Wieder einmal oder immer noch – eine große Liebe.

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Dieses Mal geht es auch ans Meer, nach Brighton.

Oktober

Mein erstes selbstgenähtes Shirt ist endlich fertig! Ich bin ein bisschen stolz wie Bolle.

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November

(Urlaubsanfangsfrühstück beim Lieblingsbäcker, obligatorisch.)

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Ich habe nochmal Urlaub und es geht nach Berlin! Ich war 10 Jahre nicht mehr in der Stadt und beschließe, dass das auf gar keinen Fall wieder passieren darf, denn irgendwie ist Berlin schon ziemlich dufte.

Sagte ich shcon, dass Berlin dufte ist? Sogar mit Einhornpupsen auf dem Mülleimer.

Kleine Stärkung für den Ausflug nach Potsdam

Hier war ich schonmal in der 11. Klasse. Das war vor ca. 16 Jahren. Ich werde sehr melancholisch.

Zum Abschied gibt es ein richtig feines Sushi mit meinen wunderbaren Gastgebern. Ach, Bloggersdorf ist schon toll, selbst wenn es nicht mehr so existiert wie früher.

Dezember

Ich springe mal eben für meine kranke Chefin ein und halte einen Vortrag für die VHS – der dann letztendlich doch nur aus vier Teilnehmern und einer netten Gesprächsrunde besteht.

Endlich Weihnachten! Und Urlaub!

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Ich bastele zum ersten Mal selber einen Adventskranz. Für mich! Und auch für die urlaubenden Eltern.

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Und überhaupt wird es recht schön weihnachtlich bei mir, unter anderem sind auch die Vorhänge endlich fertig genäht!

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