2015 in Zahlen

  1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Gesundheitlich, beruflich und auf weiten Strecken auch privat sehr mühsam, anstrengend und aufreibend. Von daher eine 3. Allerdings – wie immer – auch aus solchen Zeiten lernt man und letzten Endes hat all das doch einige gute Veränderungen gebracht, von daher gebe ich eine 4.

  1. Zugenommen oder abgenommen?

Abgenommen und zwar einiges. Im Sommer gesundheitsbedingt, weil ich aufgrund von starken Nebenwirkungen kaum essen konnte, allerdings jetzt wieder über Weihnachten einiges draufgefuttert.

  1. Haare länger oder kürzer?

Seit dem letzten Friseurbesuch vor Weihnachten wieder kürzer.

  1. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gefühlt werde ich immer kurzsichtiger, aber scheinbar ist es unverändert. Im übertragenen Sinne natürlich sehr viel weitsichtiger.

  1. Mehr Kohle oder weniger?

Aufgrund der regulären Tariferhöhung etwas mehr, aber auch mehr Ausgaben und somit irgendwie trotzdem immer zu wenig. Deshalb habe ich mich noch kurz vor Weihnachten entschlossen, einen Nebenjob zu machen.

  1. Besseren Job oder schlechteren?

Den gleichen.

  1. Mehr ausgegeben oder weniger?

Eine Wohnung komplett eingerichtet und somit viel mehr.

  1. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Weitsicht und Selbstvertrauen.

  1. Mehr bewegt oder weniger?

Physisch leider aufgrund zahlreicher Erkrankungen, zu viel Arbeit etc. weniger. Im Sommer habe ich es mal geschafft, wirklich regelmäßig Sport zu machen, aber das ging im Herbst auch wieder verloren.

Im übertragenen Sinne habe ich viel gekämpft, an vielen Fronten. Es war anstrengend, zeitweise sehr frustrierend und kräftezehrend und leider bisher auch nicht wirklich erfolgreich, aber vielleicht sind ein paar Weichen für 2016 gestellt. Ich hoffe es zumindest.

  1. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Viele. Zu viele.

  1. Davon war für Dich die Schlimmste?

Die Diagnose im Sommer, dass mein Augendruck stark erhöht ist und ich deswegen Medikamente nehmen muss. Die Nebenwirkungen dieser Medikamente waren ziemlich furchtbar und haben mich für beinahe zwei Monate lahmgelegt.

  1. Der hirnrissigste Plan?

Fällt mir keiner ein.

  1. Die gefährlichste Unternehmung?

Mit einem Puls von 44 (aufgrund dieser Nebenwirkungen) sich alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hausarzt zu schleppen. Ich weiß bis heute nichts mehr von dem Weg.

  1. Die teuerste Anschaffung?

Eine Wohnungseinrichtung, davon vielleicht die Terrassenmöbel. 😉

  1. Das leckerste Essen?

Kann ich leider nicht sagen, seit dem Medikament haben meine Geschmacksnerven irgendwie gelitten und so ganz ist das immer noch nicht wieder gut. Unser Raclette vom ersten Weihnachtsfeiertag war aber auf alle Fälle ziemlich gut.

  1. Der beste Sex?

Gnah.

  1. Das beeindruckendste Buch?

Leider wieder zu wenig gelesen. Toll fand ich „Gone Girl“ von Gillian Flynn, „Traumsammler“ von Khaled Hosseini. Und zwei sehr spannende, packende Krimis: „Nachts im Central Park“ von Guillaum Musso und „Öland“ von Johan Theorin

  1. Der ergreifendste Film?

Ich habe dieses Jahr viele Reportagen über fremde Länder gesehen und fand die sehr faszinierend.

  1. Die beste CD?

Adele – 25

  1. Das schönste Konzert?

Nur ein Konzert dieses Jahr, das war das Dankeschön-Konzert für die Helfer in der Flüchtlingskrise auf dem Königsplatz. Mit dabei u.a. Sportfreunde Stiller, Wanda, Wolfgang Niedecken, Herbert Grönemeyer, Bosse, Fettes Brot…

  1. Die meiste Zeit verbracht mit?

Den Jungs und den Kollegen

  1. Die schönste Zeit verbracht mit?

Kollegen, Jungs, Familie und Freunden

  1. Zum ersten Mal getan?

Eine Wohnung eingerichtet.

Eine CD aufgenommen (das Weihnachtsgeschenk für meine Eltern)

Bei einer Heilpraktikerin gewesen (kann ich jedem nur empfehlen!)

  1. Nach langer Zeit wieder getan?

In Berlin gewesen 

Klavier gespielt

  1. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Dieses Stellvertretungsdingsbums im Job

Die Diagnose und alles was darauf folgte im Sommer

  1. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Meine Chefin, dass ich eine gute stellvertretende Leitung wäre. Hat leider nicht geklappt.

  1. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Das war die CD für meine Eltern zu Weihnachten.

  1. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Zeit, Zuhören. Im Sommer, als es mir so schlecht ging, habe ich wieder mehr denn je gemerkt, wie wichtig das ist.

  1. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

… ist leider privat

  1. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

…. liegt wohl im Auge des Betrachters bzw. des Angesprochenen. 

  1. Dein Wort des Jahres?

Eigene Wohnung

  1. Dein Unwort des Jahres?

Nebenwirkungen

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