Unnötig

Seit letzten Freitag bin ich zuhause mit einer beginnenden Nierenentzündung. Ich hatte so etwas in bisher 31,5 Lebensjahren noch nie, nichteinmal eine Blasenentzündung, und hatte eigentlich auch keine Veranlassung, daran etwas zu ändern. Nun ja…

Mein Hausarzt wollte mich gleich einmal vorsorglich für die komplette Woche krank schreiben. Es gab Zeiten – man erinnere sich an Don Jefe I & II – da hätte ich darüber gefrohlockt. Wo der Job so frustrierend war, dass ich mir abends im Bett stillleiseheimlich gewünscht habe, krank zu werden, um zuhause bleiben zu können. (Und nein, einfach so blaumachen tu ich nicht.) Ironischerweisee war ich zu diesen Zeiten niemals ernsthaft krank, höchstens einmal eine Erkältung, die es mir erlaubte, für drei Tage zuhause zu bleiben. Jetzt habe ich einen Job, der mir Spaß macht, der mich erfüllt und der mich jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit gehe, glücklich macht – naja, sagen wir fast immer, manchmal ist der Morgen schon ganz schön früh. 😉 Und nun stolpere ich seit Wochen von Infekt zu Infekt, fühle mich den Großteil der Zeit müde und angeschlagen und bin nun mit der Krankschreiben schließlich zur Schonung gezwungen.

Hey Murphy, die Botschaft ist angekommen!

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Ein Kommentar zu „Unnötig

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