Tagebuchbloggen 5. März 2014

WHDEDGTG, auch im März wieder das Motto des Tagebuchbloggens bei Frau Brüllen.

7.15 Uhr: Der Wecker klingelt. Ignorieren

8.00 Uhr: Der Wecker klingelt ein zweites Mal. Sofort aufstehen, nicht aber ohne zwei Tassen Kaffee zu inhalieren.

8.30 Uhr: Nach einer Runde Kaffee und Frühstücksfernsehen mache ich mich langsam mal ans Werk.

11.00 Uhr: Ich muss nochmal in die Bibliothek. Vorher frage ich die liebste Freundin, ob sie am Wochenende meine Arbeit mit mir durchsprechen mag. Das finde ich hilfreicher als Korrektur lesen, denn wenn man jemandem etwas mündlich erklären muss, so dass die Person es versteht, dann kommt man sehr leicht auf die Stellen, wo es hakt. Finde ich, die Freundin findet das auch. Dann stellen wir fest, dass sie ja auch in der Nähe der Bibliothek arbeitet und verabreden uns auf einen Mittagskaffee im Hofgarten. Ich drücke meine Bachelorarbeit einmal aus, vielleicht ergibt sich ja eine zeitliche Lücke, um mit dem Korrekturlesen schon einmal anzufangen.

12.00 Uhr: Ich mache mich auf zur Uni, hole ein Buch aus der Unibibliothek ab und laufe dann den Weg zur Staatsbibliothek. Auf dem Weg schaue ich nochmal kurz bei meiner frühere Uni vorbei, aber es sind Semesterferien, keiner da.

13.00 Uhr: Ich bin in der Stabi, was nicht da ist sind sowohl mein Ausweis als auch meine Bücher. Auch mein Kreislauf glänzt heute durch Abwesenheit, mir ist flau und ich bin sehr müde. Also mache ich mich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt mit der Freundin und inhaliere, während ich auf sie warte, einen Espresso Macchiato. Ich sitze mit einem Buch und Espresso und warte auf die Freundin, als mich eine Frau auf meine Lektüre anspricht. Dabei stellt sich heraus, dass sie auch Sozialpädagogin ist und wir plaudern ein wenig.

14.10Uhr: Freundin da, wir auf dem Weg zu einem weiteren Kaffee. ich bin so müde, dass meine Freundin mir den Decke auf dem Kaffee nochmal festdrücken muss.

14.30 Uhr: Wir sitzen im Sonnenschein im Hofgarten und ich klage der liebsten Freundin mein Bachelorarbeitsleid. Das Ergebnis des Leidklagens ist, dass wir beschließen, dass noch zwei zusätzliche Kapitel nötig sind.

15.00 Uhr: Ich mache mich auf den Heimweg. Die Bachelorarbeit in meiner Tasche habe ich natürlich nicht korrekturgelesen, dafür bereits die Gliederung in zwei Punkten wieder geändert. So wird das nichts mit dem Fertigwerden. ich seufze tief.

15.30 Uhr: Ich sitze am Laptop und nehme die besagten Änderungen vor, suche Texte für die zusätzlichen Kapitel, nur um dann festzustellen, dass ich trotz der etlichen Kaffee intus hundemüde bin.

16.15 Uhr: Ich lege mich ein wenig ins Bett und mache ein nach-Mittagsschläfchen.

16:45 Uhr: Ich wache auf und fühle mich hundeelend. Ich habe Kopfschmerzen, mir ist heiss und mir ist übel. Ich versuche einmal aufzustehen, verschwinde dann aber doch schnell wieder im Bett. Nicht ohne zuvor eine Ibuprofen eingenommen zu haben.

17.30 Uhr: Die Ibu zeigt Wirkung, ich sitze wieder am Rechner.

20.30 Uhr: Eine Freundin ruft mich an, selbst die Juristen haben scheinbar nun Feierabend! Ich finde das eine Frächheit und beschliesse, dass ich mir jetzt immerhin mal etwas zu essen machen kann. Inzwischen ist nämlich auch die Übelkeit wieder weg.

21.30 Uhr: Skypen mit dem Bruderherz. Daneben drucken

22.00 Uhr: Bloggen

22.20 Uhr: Weiterarbeiten…

 

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