Tagebuchbloggen 5. November

Es ist mal wieder der 5. eines Monats und Frau Brüllen fragt: “Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?” und hat den 5. eines jeden Monats zum Tagebuchblogging-Tag ausgerufen.

6:30 Uhr vom Weckerklingeln geweckt werden, nochmal herumdrehen, dann feststellen, dass ich doch erstaunlich wach bin und aufstehen.
7:00 Uhr viel zu früh fertig angezogen sein, aber die Zeit vertrödeln und dann trotzdem irgendwie zu spät aus dem Haus gehen.
7:38 Uhr mit erbeutetem Frühstück in der Ubahn sitzen. Pünktlich geht anders.
8:04 Uhr bei den Lieblingskollegen ankommen, wo ich heute mal wieder ausnahmsweise arbeiten darf. Fast pünktlich, puh.
9:30 Uhr Pause. Nutze diese, um einen Termin für heute Abend in der Uni auszumachen und einen anderen (Chorprobe) dafür abzusagen.
12:00 Uhr Kinder weg.
12:30 Uhr Kollege und ich beim Mittagessen. Der Currywurst schmeckt auch nicht mehr wie früher.
13:00 Uhr Sitzen zusammen für die Auswertung des heutigen und Planung des morgigen Tages.
14:00 Uhr Abschied, gottseidank nur bis morgen.
15:00 Uhr ich trinke eine heisse Schokolade in der Sonne und streunere danach noch durch einige Läden, immer diese Zeitlücken. Immerhin bleibt der Geldbeutel dieses Mal in der Tasche.
16:05 Uhr ich mache mich auf den Weg zur Uni.
16:30 Uhr in der Uni, Zeit zum Lesen… Äh, Bloggen.
17:00 Uhr #waitingformyJugendlicher
17:30 Uhr #stillwaitingformyJugendliche
17:45 Uhr Jugendliche nicht da. That’s life oder auch: business as usual. Mit der Dozentin abklären, wie es nun weitergeht.
17:50 Uhr Ich kann einen anderen Fall übernehmen. Nach etlichem Hin und Her und langen Spaziergängen durch die Uniflure habe ich dann auch das Buch für den Fall.
18:00 Uhr Feierabend. Ich verlasse die Uni unverrichteter Dinge. Ob ich wohl noch joggen gehe?
19:00 Uhr Kurzer Abstecher zum Supermarkt. Dabei stoße ich auf die Aktion von Rewe, bei der man eine Tüte Lebensmittel für die Tafel kaufen kann und kaufe ebenfalls begeistert eine Tüte.
19:45 Uhr zuhause. Und wieder die Frage nach dem Joggen… Dabei bin ich so müde und es ist so kalt.
20:00 Uhr Wettergott, I love you! Die Frage nach dem Joggen hat sich soeben erledigt. Das gibt jetzt sicher mieses Karma oder so, auf alle Fälle aber ein paar Kilo mehr auf den Hüften.
20:15 Dusche, Bier, Bett, TV. Irgendwann zwischendurch noch kurz Brote schmieren für morgen früh, denn der morgige Tag wird ähnlich verlaufen und ähnlich früh beginnen wie dieser, und dann sinke in die Kissen.

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