Verplant

Ich arbeite momentan zwei Tage pro Woche, dafür habe ich dieses Semester nur einen Tag mit Vorlesungen an der Hochschule. Der ist zwar dafür vollgepackt von morgens bis abends – und hat mich bereits am ersten Tag des Semesters gestern einiges an Nerven gekostet – , aber ich finde das dennoch ganz gut so. Besser als dieses ewige Hin- und Hergerenne zwischen Hochschule, Arbeit und diesem und jenem. Am Montag abend habe ich zudem eine Schulung, Dienstag abend gehe ich zur Chorprobe. Rein rechnerisch habe ich momentan also zwei Tage pro Woche komplett zur freien Verfügung ähm… beziehungsweise um meine Bachelorarbeit zu schreiben. Zeit genug also, sollte man meinen.

Nichtsdestotrotz ist es momentan unglaublich schwer, Termine zu vereinbaren. Seien es Frisör- oder Banktermine, seien es Termine in der Uni, seien es private Termine. Jeder Termin kostet mich gefühlt drei Telefonate und dann passt doch wieder etwas nicht. Sogar eine Dozentin meinte schon etwas in der Richtung zu mir, dass es ja schwierig ist, mit mir Termine zu vereinbaren.

Ach ja, Herr Murphy…

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