2012 in Zahlen

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ich gebe eine 9,5. Es war mit ein paar kleinen Abstrichen ein phänomenales Jahr. Ich bin endlich in meinem Traumberuf angekommen und das Jahr hat mich enorm viel weitergebracht und mir den richtigen Weg gezeigt. Danke 2012!

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Sie wissen ja, ich halte nichts von Vorsätzen….

3. Haare länger oder kürzer?
Gleich lang, die Kollegen munkelten schon, aber dann war’s doch nichts mit Veränderung.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
IM Frühjahr fühlte ich mich in der Uni da nun im 4. Semester angekommen, r-e-l-a-t-i-v kompetent und weitsichtig und sicher in meinem Fach. Der Einstieg in das Arbeitsleben hat das dann nochmal ein ganzes Stück zurecht gerückt, ich kam mir plötzlich wieder sehr naiv und unerfahren vor, aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben und jetzt fühle ich mich verhältnismäßig sehr weitsichtig und sehr „angekommen“ in diesem Beruf. Und das nach nur drei Monaten. ❤

5. Mehr Kohle oder weniger?
In der zweiten Jahreshälfte deutlich weniger.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Bis August hatte ich den finanziell deutlich besseren Job, seit September habe ich zwar finanziell deutlich abgespeckt, aber dafür den Traumjob im Traumberuf mit Traumkollegen. Und Geld, hach das liebe Geld…

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mit Praktikantengehalt sind nicht mehr so große Sprünge drin.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Die Erkenntnis, dass ich im richtigen Beruf gelandet bin.
Leider aber auch dieses Jahr etwas verloren, eine langjährige, sehr innige Freundin.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Ich mag unter anderem an meiner neuen Arbeit, dass ich nur einen Bruchteil des Tages vorm Computer verbringen. (Nicht so sehr dagegen mag ich, dass der Kollege uns immer wieder überredet, mittags essen zu gehen und das des Öfteren auch relativ ausgedehnt… Börks. 😉 )

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Eine Grippe im Februar, eine Grippe im Herbst und Dauer-Halsschmerzen von Februar bis September.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Halsschmerzen von Februar bis September, wäre das noch weitergegangen, hätte ich vermutlich irgendjemanden ermördert…

12. Der hirnrissigste Plan?
Mir im Sommer ein paar Tage unifrei zu nehmen, um nach Finnland zu können. Aber dieser Plan hat sich sowas von gelohnt!!

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Gestern ein Spaziergang auf einem schmalen Pfad an einem Kanal entlang und dabei ein Hörbuch zu hören, in dem eine Leiche in einem Kanal gefunden wird? 😉

14. Die teuerste Anschaffung?
Mein neuer PC war noch in 2011, danach war ich eigentlich recht vernünftig. Mir fallen spontan nur diverse Urlaube und meine neuen Winterstiefel ein.

15. Das leckerste Essen?
Unser Mittsommer-Menü in Finnland.

16. Das beeindruckendste Buch?
Viele!!! Ich habe endlich einmal wieder geschafft, mehr zu lesen, aber das wiederum stellt mich vor die Herausforderung, jetzt daraus ein Best of zusammenstellen zu müssen, gar nicht so leicht.
Spontan würde ich sagen: „Zwei an einem Tag“ von David Nicolls, die „Millenium-Trilogie“ (auch wenn ich erst beim zweiten Band bin) von Stieg Larsson, „Die Therapeutin“ (sowie jetzt den Nachfolgeband „Das Trauma“, den ich zu Weihnachten bekam!) von Camilla Grebe, Åsa Träff und von Markus Zusak „Die Bücherdiebin“.

17. Der ergreifendste Film?
“Breaking Bad”, „Greys Anatomy“ (Huch, das sind ja keine Filme, sondern Serien…! 😉 ), „Ziemlich beste Freunde“ und „Kleine wahre Lügen“.

18. Die beste CD?
Da gab es dieses Jahr viele, seit ich das Apfelfon habe und der Klick zu iTunes nicht mehr weit ist, gebe ich wieder viel zu viel Geld aus für Musik… Alben des Jahres waren: 1. PMMP – „Rakkaudesta“ (Von der Liebe), 2. Die Hit-Giganten – Best of 80’s (Ich hab da zur Zeit so ne Phase, vielleicht liegt das auch daran, dass das nächste Jahr gleich im Januar mit einem großen Ereignis beginnt?). 3. Wiederentdeckt: Miss Li – Dancing the whole way home. Und daneben noch etliche zigtausend tolle Songs von tollen Künstler, z.B. Leslie Clio, Emeli Sandé, Adele…

19. Das schönste Konzert?
Ich kann mich nur an ein Konzert erinnern und das war Götz Alsmann im Oktober, das war aber genial.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
In der Arbeit (buhuhuuu…)

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie.

22. Zum ersten Mal getan?
Als Sozialpädagogin gearbeitet. *strahl*

23. Nach langer Zeit wieder getan?
In einer Schule gewesen, dieses Mal gottseidank aber nur zum Arbeiten. 😉

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Halsschmerzen und Depressionen im Frühjahr

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mich davon, dass ich im richtigen Beruf angekommen bin. Mit Erfolg!

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ein ganz besonderes Buch für meine Mutter zu Weihnachten und einen Kochkurs zu seinem Geburtstag im Frühjahr für meinen Vater. Lachen

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das Praktikum und die Traumkollegen

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Der ist dieses Jahr leider nicht verblogbar.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Der ist nicht verblogbar.

30. Dein Wort des Jahres?
Inkomm

31. Dein Unwort des Jahres?
Ich hatte vor zwei oder drei Monaten mal tagelang einen Gedanken im Kopf, ein Wort und dachte mir ständig: DIESES Wort hat Chancen zum Unwort des Jahres, das MUSS ich aufschreiben beim Jahresrückblickstöckshce. Aber glauben Sie, mir fällt das Wort jetzt wieder ein? Nun, vielleicht zählt das Fehlen eines Unwortes einfach als Resümee, dass es ein wirklich tolles Jahr war! 😉

32. Dein Lieblingsblog des Jahres?
Wie das Jahr zuvor schon, die alten, bewährten, geliebten: die Frau Gminggmangg, Frau Kassiopeia und Suomalainen Päiväkirja. Neu dazugekommen sind nun auch Frau Nord und Frau Süd und ja, Frau Süd backt wirklich so toll wie es immer aussieht! 😉

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!

2011, 2010; 2009, als ich mich weigerte, das Stöckchen auszufüllen; 2008; 2007;

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