Ruhe vorbei

Sie haben Sich gewundert, dass es die vergangene Woche hier so ruhig war? Sie dachten, die Ansku wäre verschollen? Oder Sie litten unter mittelschweren Panikanfällen, weil Sie befürchteten, die Ansku hätte die Lust am Bloggen verloren? Sie haben bereits einen Termin bei Ihrem Psychiater vereinbart, weil Sie dachten, Sie würden hier nie wieder etwas von der Ansku lesen?

Ach, wie sind Sie alle süß und wunderbar. Meine Leser sind doch die Besten! 😉 Aber machen Sie Sich keine Sorgen mehr, ich kann Sie nämlich beruhigen. Es ist alles gut, ich lebe noch und ich habe vor allem die letzte Woche sogar äußerst angenehm verbracht. Die Ansku hat sich nämlich mal eben still, leise und heimlich für eine Woche in den Urlaub verabschiedet. Nach Lissabon. Und in Lissabon gab es ein ganz kleines, feines, schönes, lautes und buntes Bloggertreffen. Das erste Mal, dass die Ansku sogar im Ausland Blogger- und Twitterfreunde besuchte und dann noch fast für eine ganze Woche – ich war ganz schön aufgeregt, kann ich Ihnen sagen. Aber wie eigentlich jedes Treffen mit Menschen aus dem grossen bösen Internet war auch dieses Treffen wieder wunderschön, ich wurde wärmstens empfangen, verwöhnt und bespasst, es gab viele schöne Momente, lange Gespräche und am Ende sogar eine Sushi-Party mit einem strahlenden 12jährigen Geburtstagskind.

Und Lissabon, ja Lissabon ist sowieso und auf jeden Fall eine Reise wert. Einige Tage brauchte ich, bis ich so richtig mit der Stadt warm wurde, anfangs kam mir alles so gross und hektisch und chaotisch vor und ich lief die ersten paar Tage doch etwas verloren durch die Straßen und Gassen. Aber dann habe ich die Stadt, die Plätze, Parks, den Fluss und das nahe Meer doch so sehr in mein Herz geschlossen, dass der Abschied einmal wieder wie schon bei so vielen Reisen sehr sehr schwer fiel.

Erholt bin ich auch, wenn auch etwas angekränkelt. Der Erholungswert eines Urlaubs, wenn man Leute mit >2 Kindern besucht, ist definitiv – naja, nennen wir es „anders“. Meinen Samstagnachmittag z.B. verbrachte ich – zwar nur teilweise – mit Wäsche aufhängen und Zelt aufbauen. Ein Single-Urlaub der definitiv anderen Art, auch etwas anstrengend, aber hey! was macht das schon, wenn Du fast jeden Morgen um 7 Uhr davon geweckt wirst, dass ein kleines zuckersüßes 3jähriges Mädchen vor Dir steht und Dir sein Spielzeug ans Bett bringt? 🙂

Fotos und einen detaillierten Reisebericht gibt es wie gewohnt, wenn ich mich – und vor allem die mal wieder gefühlt 3.791 Fotos sortiert habe. 😉

Stay tuned und stay gespannt, mit der Ruhe ist es jetzt wieder vorbei. 🙂

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4 Kommentare zu „Ruhe vorbei

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