Arbeitsteilung

Ich liebe es in einem Großkonzern zu arbeiten, wirklich. Ich hatte schon seit einiger Zeit meine Zweifel, was Großkonzerne nichts mehr mit Effizienz zu tun haben. Effizienz wäre dann, wenn mein Chef aus der Fachabteilung eine Stellenausschreibung bekommt, diese dann an mich weiterleitet, ich die Anzeige an die Agentur formuliere und schicke und dann letztendlich doch wieder die Fachabteilung bitten muss, die Anzeige freizugeben? Vier Arbeitsschritte, vier Emails, wo eine oder zwei doch eigentlich reichen würden, oder? Spezialisierung hin oder her.

Aber gut, gestern jedenfalls hab ich einen neuen Hohepunkt von Effizienz erlebt: Eine Kollegin aus Berlin schickte mir per Mail mehrere Dokumente, damit ich sie ausdrucke und per Post zurück an sie nach Berlin zum Unterschreiben schicke. Zunächst dachte ich ja, es handelt sich um eine Flut von Verträgen und Briefen, letzten Endes war ich aber dann ganze 10 (in Worten: zehn) Minuten mit Drucken beschäftigt. Ich find’s klasse. 😉

Allerdings stellt sich mir jetzt die Frage, ob die in Berlin keine Drucker haben…

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