Frühling

Was für ein perfekter Sonntag! Morgens beim Aufwachen den Beschluss gefasst: Warum nicht auch mal ganz alleine sich was gönnen und auswärts frühstücken? Vor allem wenn’s beim Bäcker um die Ecke ein leckeres Bäckerfrühstück für dreineunzzzisch gibt. Danach spazierengegangen, genäht und später noch etwas in der Sonne gelegen. Abends haben Papa, Mama und ich die Balkonsaison mit der einen oder auch der zweiten Flasche Wein eingeläutet.

frühstück

Es war aber auch bitter nötig. Derzeit herrscht hier ein ziemlich stark erhöhtes Arbeitspensum, weil mein alter Arbeitgeber angefragt hat, ob ich „mal eben kurz“ was aushelfen könnte. Klar doch, mach ich doch gerne, zur „Strafe“ dafür mach ich jetzt neben Studium zwei Jobs, allerdings nur für eine befristete Zeit. Das Gute an der Sache ist allerdings – wie schon seit eh und je – die Betriebskantine beim alten Arbeitgeber: Ich hab dort schonmal Fisch mit Safransauce gegessen, dementsprechend gespannt bin ich, was der Speiseplan für die kommende Woche für mich bereithält. 😉

Und das Studium will ja auch nicht vernachlässigt werden, deshalb war ich auch ganz brav gestern bei strahlendstem Sonnenschein fast den ganzen Tag in der Uni und hab mich hingebungsvoll mit Gruppenarbeit befasst, aus der Perspektive eines Steins über mich gesprochen und lauter derlei interessante Sachen… 😉 Nach dieser sechs-Tage-Woche und noch so der einen oder anderen Sörgchen dazu war ich gestern abend mehr oder weniger tot. Deshalb gab es heute das absolute Verwöhnprogramm und dazu das langersehnte: Ich muss einen ganzen Tag lang NICHTS reden, ich muss NICHTS sehen, NICHTS hören und ich muss NICHTS tun. Funktioniert immer wieder und immer wieder genial.

Jetzt bin ich wieder unter den Lebenden, rechtzeitig zum Start in die neue Arbeitswoche, die auch gleich am Dienstag mit einem Referat als Spezialeinlage aufwarten kann.Was soll’s, wir bleiben einfach unserem altbewährten Motto treu: Dapfer weiterschaffe‘!

So läuft das momentan im Hause Ansku. Und Sie so?

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5 Kommentare zu „Frühling

  1. Huch, ist der alte Arbeitgeber der nette Don Jefe? Das würde mich ja dann doch überraschen. Andererseits, einem so sympathischen Menschen hilft man doch gern mal aus.

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  2. Naaaaaaahhaaaaiiin, nicht Don Jefe! Don Jefe würde ich noch nicht einmal helfen, wenn er auf Knien angerutscht käme. 😉 Der Arbeitgeber davor. Und ja, sehr sympathisch, es war eine grosse Wiedersehensfreude letzten Freitag. Und – wie gesagt – besonders sympathisch die Kantine. 😉

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