Fasching 2011

Ich, meines Zeichens alter Faschingsmuffel, ich muss gestehen, dass Faschingspartys doch einen entscheidenden Vorteil haben: Wenn man nicht viele der Partygäste kennt, muss man sich nicht krampfhaft zwanzig neue Namen merken, sondern man sagt einfach nur, um auf Personen zu verweisen:

Der Jäger. Die Animierdame. Das American Dream Girl. Der Gigolo. Die Prinzessin. Der Cowboy. Der Pelzhändler. Der Schönheitchirurg. Das Teletubbie. Die OP-Schwester. Der König von Mallorca. Der Bayernspieler. Der Papst. Der Scheich. Der Pfadfinder. Die Fitnesstrainerin. Die Biene Maja. Und so viele mehr.

Und ich? Na, ich war die Assistenz der Geschäftleitung mit knallrotem Mund,  Tussi-Ohrclips  und Laptoptasche, die enthielt allerdings keinen Laptop, dafür Geschenk für das Geburtstagskind, Schoki und Martini. 😉

(Die Freundin vom Bruderherz feiert traditionell ihren Geburtstag als Faschingsparty. Fasching 2011 ist somit für mich abgehakt. Puh. )

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Ein Kommentar zu „Fasching 2011

  1. Das klingt doch ganz lustig!
    Außerdem ist dein einwand mit dem Namen-merken sehr gut, ich selbst bin da auch sehr schlecht drin, da kommen Bezeichnungen nach dem Äußeren gerade recht 🙂
    Auch die Idee mit der Geburtstagsparty als Faschingsparty ist sehr gelungen. Mal was anderes und nicht nur zur Faschingszeit 🙂
    VG Klara

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