Dinge, die Frau Ansku auf Reisen unbedingt gemacht haben muss

Im Laufe der Zeit hat sich so einiges zusammengefunden, was irgendwie immer mehr unerlässlicher Teil jeder Reise wird. Gleichzeitig finde ich das alles sehr schöne Traditionen und Erinnerungen, weil es doch irgendwie in jedem Land/ jeder Stadt das dort herrschende Lebensgefühl aufsaugt und ein Stück davon mit nach Hause nehmen lässt.

* Eine Zeitung kaufen oder in der U-Bahn mitnehmen

(Ich habe inzwischen eine Metro auf finnisch, eine auf ungarisch, eine auf holländisch und jetzt auch eine auf Schwedisch hier.)

* Lustige Verkehrsschilder oder Werbungen fotografieren – auch wenn ich den Inhalt nicht immer unbedingt verstehe. Es muss einfach sein.

* Eis probieren

* Ein Astrid Lindgren Buch in der jeweiligen Landessprache kaufen.

* selbstverredlich die Süßigkeitenregale in Supermärkten, Kiosken und auf Märkten abchecken. Übergepäck, ick hör Dir trapsen! 😉

* eine Zeitlang auf einem großen Platz sitzen und nur das Leben um mich herum aufsagen, die Leute beobachten, die Stadt und ihr Lebensgefühl spüren.

* mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Das war in Stockholm wirklich ganz toll. Schnell, zeitsparend und jeder U-Bahnhof ist einzeln von einem anderen Künstler gestaltet! Leider hab ich nicht sehr viel von den Bahnhöfen fotografiert.

* In Skandinavien: Milchregale fotografieren. Das hier war noch ein kleines, in einem kleinen Supermarkt und trotzdem zähle ich etwa zwanzig verschiedene Sorten Milch, Skandinavienkenner wissen, wovon ich spreche. 😉

5 Kommentare zu „Dinge, die Frau Ansku auf Reisen unbedingt gemacht haben muss“

  1. Schön!
    Öffentlich Verkehrsmittel in fremden Ländern benutzen finde ich sowieso ungeheuer spannend. Und man löst sich so auch irgendwie ein wenig von den Touristenpfaden und taucht ein kleines Stückweit ins Alltagsleben des Landes ein.
    Milchregale, ach ja. Darf ich ja leider nicht mehr. Dafür haben wir gestern hier im Supermarkt milchfreies Bioeis aus Schweden entdeckt. Unglaublich teuer, wehe, das schmeckt nicht!
    🙂

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  2. wow… das sind echt schöne Angewohnheiten!

    (ich sammle nur Zuckertütchen – wie langweilig!)
    (die Milchregale haben mich auch tief beeindruckt)

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  3. Hach, bei dem Milchregal fühl ich mich ja gleich wie in DK 🙂
    Hier in Island ist die Auswahl bei Milchsachen irgendwie eher „deutsch“ als skandinavisch, schade eigentlich.

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  4. Also ich kann mich dunkel daran erinnern, dass unsere zwei Austauschschülerinen aus Berlin sich mal darüber gewundert hatten, dass es in Norwegen eine SO GROSSE Auswahl an Milchprodukten gibt:
    0,1% Fett, 0,5 % Fett, 1,5% Fett und 3,0 % Fett. Alles mit und ohne Laktose. Geht es darum?

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