Unnützes Wissen XXII

(Achtung: Jammeralarm! Ich – und da bin ich wohl nicht die einzige – mag nicht mehr, ich möchte endlich Urlaub, bitte! Seit zwei Wochen tut mein Fuß weh. Zuerst war’s der Knöchel, jetzt der ganze Fuß, mag kaum noch laufen. Ich tippe auf durchgelatschten Plattfuß wie vor zwei Jahren schon einmal und habe heute schon mal die Einlagen wieder rausgekramt. Die Montage werden auch von Woche zu Woche noch bösere A****löcher, aus dem Bett und dann aus dem Haus kommen morgen ist eigentlich unmöglich. So typisch Vorweihnachtszeit eben. Ich möchte bitte einfach nur, dass endlich Weihnachten und Ruhe im Karton ist. Für alle, die auf den Zielgraden genauso gut eine kleine Aufmunterung brauchen können, hier eine Extrarunde druckfrisches Unnützes Wissen.)

* Castroville in Kalifornien gilt als Welthauptstadt der Artischocken. In Castroville wurde 1947 auch ie erste Artischockenkönigin gekürt: Marilyn Monroe.

* Die Suchmaschine „Yahoo“ ist nach einem ungehobelten Volk in „Gullivers Reisen“ benannt.

* Pumas können nicht brüllen und gelten daher nicht als Großkatzen.

* Die bisher langlebigste Glühbirne brennt seit mehr als hundert Jahren im GEbäude der Feuerwehr in Livermore, Kalifornien

* Fidel Castro raucht seit 1985 keine Zigarren mehr.

* Arbeitslose Fußballprofis werden bei der Bundesagentur für Arbeit als Künstler geführt.

* Den längsten Ortsnamen Europas trägt eine Stadt in Wales. Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllntysiliogogogoch bedeutet: „Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe eines schnellen Wirbels und in der Gegend der Thysiliokirche, die bei einer roten Höhle liegt.“

* Eine geöffnete Flasche Champagner enthält mehr als hundert Millionen Bläschen.

* Boyzone hat in den 90er Jahren mehr Singles verkauft als Take That.

* Die Masse an probiotischen Bakterien, die jeder Mensch im Darm hat, beträgt schätzungsweise 1,3 Kilo.

* Brasilien spricht in der UNO-Vollversammlung immer als erstes Land.

* Das bisher wärmste Jahr auf der Erde war 1998.

* Thaasphobie ist die Angst, sich zu setzen.

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5 Kommentare zu „Unnützes Wissen XXII

  1. Und was bitte, macht man bei allmorgendlicher Taasphobie? Nicht, dass ich da wirklich sooo sehr dran leide, aber mein Arbeitsverhältnis und mein „Karrierevortkommen“ ist doch beeinträchtigt…

    Aber wem stelle ich die Frage hier eigentlich?

    Gefällt mir

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