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Habe mich soeben überwunden und endlich die beiden Säcke mit Kleidern, die ich im Frühjahr 2008 in einer großen Entrümpelungsaktion mit der liebsten Freundin aussortiert habe, zum Altkleidercontainer der *ähäm* neben unserer Eingangstür steht zu bringen. Nach anderthalb Jahren. Naja, das ist dann wohl auch so eine Macke von mir. Ich bin sehr gut im Aussortieren und und räume brav zweimal im Jahr meine Schränke auf, aber das Ausgeräumte und Entrümpelte liegt dann halt bisweilen mal eben solange bis es wieder Zeit wird für die nächste Entrümpelungsaktion anderthalb Jahre sorgfältig in Säcken verpackt hier herum…

Nun ja, immerhin komme ich jetzt wieder bis zu meinem Schreibtisch durch, der seit meinem Uniabschluss wahlweise als Puzzletisch oder als Müllablage zweckentfremdet war.

Und wenn ich mich hier so umsehe, dann schreit mein Kleiderschrank eigentlich mal wieder nach einer Entrümpelung…

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10 Kommentare zu „.“

  1. Das kommt mir sehr bekannt vor 😉 Ich habe hier auch noch einen Sack Altkleider stehen, die ich nach dem letzten Winter/vor dem letzten Sommer aussortiert habe. Der steht in der Ecke und behindert eine Tür der Kommode…
    LG!

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  2. Ich will ja Deinen Tatendrang nicht ausbremsen, aber doch bitte nicht in Altkleidercontainer. Die werden von Leuten geleert, die mit Deinen Klamotten noch richtig viel Geld machen und schlimmer noch, damit die Textilmärkte in der sog. Dritten Welt zerstören.
    Es gibt bestimmt auch in München Läden, Kleiderkammern der Kirchen oder so, wo Deine Sachen noch dankbare Abnehmer finden.

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  3. Danke, das ist lieb von Dir! Ja, das ist so gewollt, Kommentarfunktion ausgeschaltet. Sorry, es ist nicht persönlich gemeint, ich hab nur grad keine Lust auf Kommentare und Diskutieren.

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  4. Danke, das ist wirklich sehr sehr lieb von Dir! Hast ja recht (Coldplay auch), mir geht’s auch eigentlich gut, nur manchmal krieg ich plötzlich so Panikanfälle.
    Ich werd mir gleich das LIed auf meinen mp3-Player überspielen als Memo.

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  5. Ach so, und wegen der Klamotten: Ich bring die meistens zu „kleidsam“ in der Blutenburgstraße, das ist ein Second-Hand-Laden von diakonia, dort werden die Sachen ggf. auch aufgebessert oder umgeschneidert vor dem Verkauf, damit sind, soweit ich richtig weiß, ein paar Arbeitsplätze zur Wiedereingliederung verbunden.
    Nach allem was ich weiß, ist das eine gute Einrichtung – außerdem sind die Leute richtig nett, freuen sich, und wenn sie Zeit haben, gibt’s sogar eine Tasse Kaffee als Dankeschön.

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