Wellenbewegungen

Ich stelle fest:

Es gibt bekanntermaßen die Heiratswellen- und die Babywellen, das ist wenn plötzlich gefühlt alle, aber auch alle Menschen im Bekanntenkreis meinen heiraten und/ oder Kinder bekommen zu müssen.

Hier ist dagegen gerade die absolute Existenzgründungswelle ausgebrochen, das ist wenn plötzlich gefühlt alle meinen, sich selbstständig machen zu müssen und ein eigenes Institut, ein Geschäft oder was auch immer gründen zu müssen. Heute auf einer Einweihungsparty für eine neue Sprachschule gewesen.

Respekt, Ihr mutigen und fleißigen Menschen, ihr habt meinen 180%igen Respekt!

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6 Kommentare zu „Wellenbewegungen“

  1. Heirats- und Babywellen kennen wir auch, aber eine Existenzgründerwelle habe ich noch nicht erlebt. Vielleicht eher eine Sprachwissenschaftlersache? 🙂
    (Meinen Respekt auch – mir wäre das gerade definitiv zu viel. Zu viel Risiko, zu viel Verantwortung, zu viel Arbeit. Aber irgendwann vielleicht…)

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  2. Ich bin auch sehr überrascht, aber immerhin war das gestern das dritte Mal, das jemand aus meinem Bekanntenkreis sich selbstständig gemacht hat oder plant sich selbstständig zu machen. In diesem (halben) Jahr bis jetzt wohlgemerkt. Hmm, ich weiss nicht, ob das nur so typisch SpraWi ist, zweimal sind es Sprachwissenschaftler, aber auch einmal eine Soziologin. *zwinkerzujemandganzbestimmten*
    Mir auch, mir wäre das auch viel zu viel. Vor allem die Verantwortung und das Risiko, die Arbeit schreckt mich am wenigsten, das ist immerhin etwas, was man durch eigene Leistung beeinflussen kann, aber alles ander? Es kann so blöd laufen und dann ist es plötzlich aus.
    Ich persönlich und in meiner momentanen Situation würde auf jeden Fall ersteinmal ein paar Jahre im Berufsleben stehen wollen und die nötigen Routinen drauf haben, Ahnung haben, wovon ich rede etc., bevor ich mir gleich so viel Verantwortung an den Hals binde. Aber da ist wohl jeder anders. Also reden wir mal in 3 5 10 20 Jahren weiter! 😉

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  3. Nach den Heirats- und Babywellen kamen dann die Scheidungswellen. Und die Burn-Out Opfer unter den Selbstständigen. Ich hab da auch Respekt vor, aber für mich wäre das nix.
    Selbstständig = selbst und ständig.

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  4. Für mich wäre das auch nichts, absolut nicht. Das große Risiko und vor allem diese ungeheure Verantwortung, für alles ganz alleine geradezustehen würden mich förmlich erdrücken.

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