Punkt.

Und irgendwann im Verlauf des Abends davor bin ich dann immer so vollgestopft, so nicht mehr aufnahmefähig und allem so überdrüssig und dann ist auf einmal ganz plötzlich und zunächst unbewusst, aber dann immer bewusster der Punkt erreicht, wo ich plötzlich weiss, dass es einfach gut ist. Dann ist es plötzlich egal, ob mich das Tempussystem des Swahili immer noch an den Rand der Verzweiflung treibt weil natürlich mal wieder alle etwas komplett anderes behaupten und die tagelangen Bedenken, Gedankenwicklereien, ob mein Konzept passt, sind dann plötzlich wie weggewischt. Ich mag nicht mehr und ich weiss aber auch gleichzeitig, es ist gut so. Es ist nicht perfekt, es ist nicht so wie ich es haben will, aber es ist gut.

Und dann genehmige ich mir ein Feierabendbier, obwohl ich normalerweise nicht oder seltenst alleine trinke, aber ein Bierchen für eine geruhsame Nacht und dann kann das alles schon irgendwie werden.

Irgendwie. Morgen. Für heute ist Schluss. Punkt.

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