… und wenn die fünfte Kerze brennt

Einmal, da hab ich – nicht Weihnachten, sondern – Silvester verpennt. Ich war wohl noch relativ klein, vielleicht 10 oder 12 und wir haben bei meinem Onkel auf dem Bauernhof gefeiert. Irgendwann im Laufe des Abends war ich wohl sehr müde und hab mich aufs Sofa gelegt, nicht jedoch ohne vorher meiner Familie das Versprechen abgenommen zu haben, dass sie mich Punkt Mitternacht zur Knallerei wecken. Tja, aufgewacht bin ich erst am nächsten Morgen, und das sehr wütend. Das war aber unbegründet, wie sich schnell herausgestellt hat, denn meine Familie hatte sehr wohl VERSUCHT, mich zu wecken, aber es war schlicht und einfach unmöglich. Ich hab gepennt wie ein Stein Felsbrocken.

Ich war natürlich zuerst tieftraurig über das verpasste Silvester, aber meine Familie inklusive Onkels, Tanten und Cousins hat alles gerettet: Die hatten nämlich, als ich partout nicht wachzukriegen war, kurzerhand beschlossen, die komplette Silvesterfeier – bzw. in erster Linie die Knallerei, wie das mit dem Essen war, weiß ich nicht mehr – einfach um einen Tag zu verlegen und wir haben am Abend des 1. Janaur alles nachgeholt und geschossen und geknallert und geböllert, was das Zeug hält. Und da bin ich dann auch nicht eingeschlafen ich war ja schon ausgeschlafen und hab sozusagen nochmal ein Extra-Special-Ansku-Silvester bekommen. 😉

Meine Familie!

2 Kommentare zu „… und wenn die fünfte Kerze brennt“

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