Angekommen

Seit zwei Wochen bin ich Einrichtungsleitung. Chefin. Chefin hört und fühlt sich noch etwas komisch an, es impliziert dass man ein großes Team hat (hahaha, wir sind zu zweit) und klingt im Beigeschmack ein wenig bossy. Aber Leitung bin ich sehr sehr gerne. Es ist ein kleiner Traum, der in Erfüllung gegangen ist, nach langen Zeiten des Kämpfens und Ringens mit Menschen, mit Strukturen und nicht zuletzt mit mir selber. Aber irgendwann war ich es leid zu kämpfen, ich wollte nicht mehr ringen, sondern stellte mich einfach nur daneben und wartete ab, was da wohl passieren mag. Und siehe da, es passierte etwas. Völlig unverhofft und – was mich am allermeisten freut – völlig ohne Kämpfen und Ringen. Es war einfach so klar, es gab keine Konkurrenz, keinen Wettbewerb, nur ein „Also mir wäre es ja sowieso am liebsten, wenn Du es machst“.

Und jetzt bin ich da. Angekommen bei mir und angekommen da, wo ich gerne sein möchte. Ich bin gerne Leitung, auch wenn es grad am Anfang noch sehr anstrengend ist, weil trotz guter Vorbereitung so viel neues auf mich einprasselt. Ich entdecke ganz neue Seiten an mir, zum Beispiel fühlt es sich mit einem Mal gar nicht mehr so schwer an wie die letzten 34 Jahre, für meine Meinung einzustehen und sie nach außen hin zu vertreten.

Aber lange Tage und viel Arbeit sind nicht schlimm, wenn es sich so angekommen anfühlt. So richtig.

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Playlist

Liebe Partygänger und Nacht-Durchfeierer, liebe Mädchen und schönen fremden Männer,

Guten Morgen, guten Morgen, guten Morgen Sonnenschein! Vorige Nacht blieb mir verborgen, doch ich werd nicht traurig sein. Denn wennst amoi no so hamkumst, dann war’s wohl eine richtig gute und auf jeden Fall ganz besondere und erinnerungswürdige Party in dieser ehrenwerten Hütte. Was ging ab, wir feierten die ganze Nacht, bis (fast!!) um acht!

Ich habe jede Sekunde genossen, ihr habt diesen halbrunden Geburtstag wirklich zu einem ganz besonderen gemacht. Vermutlich weil’s a Herz habts wia a Bergwerk und weil wir doch eigentlich alle ein bisschen Macarena sind, aber das Bacardi Feeling wie auf der Champs Elysees war da und dafür möchte ich von Herzen Danke sagen. Ob’s an der Schokolade oder am Sauerkraut – aber bitte mit Sahne – lag oder ob das Hüttenmadl Ella elle l’a mit ihrer Gurkn schuld war, vermag ich nicht zu sagen, aber letzten Endes ist es auch egal. Fest steht nur: Schön ist es auf der Welt zu sein und schön ist es, Euch in meiner Welt zu haben und zu meinen Freunden zu zählen.

Ich hoffe ihr habt es genauso genossen und startet gut in die neue Woche mit einer Taxifahrt vom Friedensengel über die Theresienwiese nach Giesing. Alternativ auch in Bologna oder am Wannsee. In diesem Sinne: I don’t like mondays und ich habe solche Sehnsucht nach Euch! Aber Hurra hurra, die nächste GartyParty kommt bestimmt!!!

Bis dahin mit viel Tainted love

La flaca :)))

2017 in Worten

  1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Das Jahr war anstrengend, aber trotz allem immer mit Lichtblicken und am Ende ist immer alles gut gegangen. Dazu noch eine große Veränderung im Job, von daher gebe ich eine 9.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Zugenommen. Bisschen mehr Stress im Job, bisschen mehr krank, deshalb bisschen weniger Sport, das lässt auch die beste Hüfte nicht kalt. Besonders Weihnachten war in dieser Hinsicht verheerend.

3. Haare länger oder kürzer?

Kürzer und sehr happy damit.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleichbleibend, auch wenn es mit dem Sehen aus anderen Gründen immer wieder Probleme gab. Aber ansonsten natürlich älter, weiser und weitsichtiger.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Weniger. Geld war dieses Jahr kein gutes Thema.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Besseren, weil interessanteren und mit Aussicht nach oben, die sich schneller bewahrheitete, als ich geglaubt hätte. An Arbeitszeiten und Geld hat sich nicht viel geändert, alle die sagen in teilbetreuten Wohngruppen sind die Arbeitszeiten geregelter, lügen. Aber dennoch insgesamt alles besser. Und auch mit meiner neuen Kollegin hab ich ein zweites Mal richtig Glück gehabt, wenn ich zugegeben nach wie vor die alten Kollegen vermissele, ein bisschen Liebe bleibt da wohl für immer.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Ich fürchte mehr.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Nichts materielles, nicht mal das Jahreslos vom Opa hat etwas gebracht. Ansonsten Weisheit und Erkenntnisse, Gelassenheit, Frei sein von Erwartungen und das ist sowas wie ein Hauptgewinn, es macht das Leben um vieles leichter.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Siehe oben, leider weniger. Jobtechnisch dafür sehr viel mehr. Einmal z.B. geografisch gesehen sogar bis nach Stuttgart, und einmal die Karriereleiter Richtung oben. Ansonsten vieles im Alltag für unsere Jugendlichen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Bei den Erkältungen hab ich bei 67,4 aufgehört zu zählen, ansonsten nichts nennenswertes.

11.Davon war für Dich die Schlimmste?

Die Erkältung im Italienurlaub im September.

12. Der hirnrissigste Plan?

Zu denken, dass Jugendliche eine Ferienfahrt nach Berlin machen, um etwas von der Stadt zu sehen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Nichts gefährliches dieses Jahr

14. Die teuerste Anschaffung?

Dieses Jahr nichts ungewöhnliches, ein paar Mal Urlaub, aber die haben sich sehr gelohnt.

15. Das leckerste Essen?

Weihnachtsfesten beim Afghanen. Und im übertragenen Sinne mein erster selbstgemachter Braten an Weihnachten, obwohl es da doch noch Luft nach oben gab.

16. Der beste Sex?

Jedes Jahr wieder diese Frage und ich antworte immer noch nicht darauf.

17. Das beeindruckendste Buch?

Leider viel zu wenig gelesen. Beeindruckend fand ich „Miss Blackpoole“

18. Der ergreifendste Film?

Ich schau ja (viel zu!) wenig Filme, aber zu Weihnachten jedes Jahr wieder „Love Actually“ und finde den auch immer wieder sehr berührend. Ansonsten „Willkommen bei den Hartmanns“.

19. Die beste CD?

Von Louane „Louane“, weil es mich in unseren Paris-Kurztrip zurückkatapultiert.

20. Das schönste Konzert?

Leider kein Konzert für mich, auch in 2017.

21. Die meiste Zeit verbracht mit?

Meiner Kollegin, den Jungs und Arbeit.

22. Die schönste Zeit verbracht mit?

Meiner Kollegin, meinen Freunden.

23. Zum ersten Mal getan?

Einrichtungsleitung geworden, eigentlich ja erst ab Januar, aber irgendwie doch gefühlt schon jetzt.

Nur mit der Schwiegerfamilie des Bruderherzens in den Urlaub gefahren. ❤️

Scheidungs“kind“ geworden

24. Nach langer Zeit wieder getan?

Wandern gewesen. Und es geliebt.

Auf einem Klassentreffen gewesen.

25. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Diverse Erkältungen, siehe oben…

Diverse Familieninterna.

26. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Mich davon, dass ich Leitung kann.

27. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Eine Doktorhut-Torte fürs Bruderherz.

28. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Die Bücherflut von meinen Freunden zum Geburtstag. ❤️

Die Einladung mit der Schwiegerfamilie des Bruderherzens in Urlaub zu fahren.

Die Paris-Reise mit der liebsten Freundin.

29. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Meine Kollegin in der Supervision, ich solle mich mehr trauen und mehr Vertrauen in meine Entscheidungen haben, weil es gute Entscheidungen sind.

Mein Bruder, dass doch irgendwie jetzt wir beide der Kern der Familie sind, nachdem es mit den Eltern jetzt nicht mehr klappt. Und er hat recht, wir sind so unglaublich eng zusammengewachsen. Große Bruderherzliebe! ❤️

30. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Zu meinem Bruder, dass wir so eng zusammengewachsen sind und dass ich das wunderschön finde. ❤️

31. Dein Wort des Jahres?

Einrichtungsleitung 😉

Dein Unwort des Jahres?

Privat: Scheidungskind; Ansonsten: Rechtspopulist

Luxus

Nach dem Urteil des BGH wurde Anfang des Jahres auch mein Bausparvertrag gekündigt. Immerhin, positiver Nebeneffekt, es gibt ein kleines Sümmchen als Bonus obendrauf.

Ich stand also vor der Frage: Was jetzt tun mit all dem Geld? Weiter anlegen? Und wenn ja, wie und wo? Für mich stand schnell fest, dass ich nicht die ganze Summe anlegen würde, sondern mir von dem Bonus etwas schönes gönnen möchte, einen Urlaub, ein paar nötige, aber lang aufgeschobene Anschaffungen… Darüber kam ich zu der Überlegung, was für mich Luxus bedeutet, und zu dem überraschenden Ergebnis, dass es für mich nicht unbedingt luxuriöse Reisen oder Designerklamotten sind. Luxus bedeutet für mich auch, sich bei den alltäglichen Dingen keine Sorgen machen zu müssen. Ich würde zum Beispiel liebend gerne ausschließlich Bio einkaufen, wie hier schon öfters erwähnt. Ich finde es auch in Ordnung, dass diese etwas teurer sind, den gutes und fair produziertes Essen, das gilt insbesondere für Fleisch, darf seinen Preis haben. Ich will keine industriell hergestellte Massenware mit zigtausend Zusatzstoffen und sei sie noch so billig. In keinem Land Europas geben die Menschen so wenig für Lebensmittel aus wie hierzulande und ich finde das eigentlich recht traurig. Es zeigt wie wenig Wert in Deutschland auf Essen gelegt wird, und damit irgendwie ja auch auf das, was man dem eigenen Körper als Treibstoff zuführt. Also letzten Endes auf uns selbst.

Wie gesagt, ich würde gerne ausschließlich in Biomärkten einkaufen, aber leider kann ich bzw. mein Konto das nicht. Also kaufe ich unregelmäßig bio bzw. vor allem bestimmte Lebensmittel, wo entweder der Preisunterschied nicht so arg groß ist oder wo mir die Qualität sehr wichtig ist. Aber einmal Anfang des Jahres, da hab ich eine Ausnahme gemacht und einen Wocheneinkauf im Bio-Supermarkt gemacht ohne auch nur eine Sekunde auf das Geld zu schauen. Einfach das aus den Regalen zu nehmen, worauf ich Appetit habe. Das war mein kleiner Luxus und es war toll.

2017 in Bildern

Dieses Mal einfach nur Bilder. Ohne Worte. Von großartigen Geschenken, letzten Nachtdiensten, von Gestricktem und Genähtem, von spannenden Reisen und neuen Leidenschaften, vom Meer, Sonne und Schnee, von Kaffee und feinem Essen, vom Kochen und vom bekocht werden. Vom kleinen Glück. Von den Momenten, die das Leben erst lebenswert machen. Von einem anstrengenden, aber spannenden, guten Jahr.

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Bilder in meinem Kopf

Es ist ja schon faszinierend, wie der Kopf sich immer seine eigenen Bilder und Vorstellungen bastelt. Bewusst oder unbewusst, man hört eine Geschichte und macht sich ein Bild vom Ort des Geschehens. Man telefoniert mit fremden Person und hat ein Bild im Kopf von der Person am anderen Ende der Leitung. Wenn man dann den Ort der Geschichte tatsächlich sieht oder ein Gesicht zur Telefonstimme, ist die Realität plötzlich dann doch recht änder als die Vorstellung.

Ich habe letzte Woche eine Frau persönlich kennengelernt, mit der ich nun schon längere Zeit beruflich zu tun habe, allerdings bisher nur per Mail und Telefon. Und irgendwie hatte ich nur anhand der Telefonstimme mit einem doch deutlich ausgeprägtem schwäbischen Akzent sofort ein Bild im Kopf. Vermutlich sind solche Bilder beeinflusst durch frühere Begegnungen, ich weiß nur grad in diesem Fall nicht mehr woher. Mein Bild im Kopf war das Bild einer sehr sympathischen Frau, kurze schwarze Haare, ein bisschen untersetzt, mittleres Alter, freundlich, aber irgendwo doch das typische Amtsgesicht. Schon auf der Fahrt zu dem Termin habe ich innerlich etwas geschmunzelt und war gespannt, wie viel Prozent Trefferquote mein Bild hat.

Dann war diese erste Begegnung, und was soll ich sagen: Natürlich war mein Bild im Kopf komplett falsch, die Trefferquote etwa 0,0%. Vor mir stand eine zierliche, aber doch entschlossene junge Frau, ich schätze etwa mein Alter, blonde lange Haare, eher so die typische Sozialpädagogin denn typische Beamtin. 😉 Das einzige, was mit meinen Erwartungen und Vorstellungen übereinstimmte war, dass die Zusammenarbeit super lief, aber daran hatte ich ja eh keine Zweifel gehabt. Sowas merkt man gottseidank auch durch Telefon und E-Mail und das ist ja worauf es ankommt.

Wenn ich nachdenken will

Wenn ich einmal richtig in Ruhe nachdenken will, die Gedanken kreisen lassen, mir den Kopf zerbrechen und das Hirn zermartern, dann gehe ich ins Theater. Oder in ein Konzert. Ganz gut geeignet sind auch Oper, Varieté, Zirkus… eigentlich alles, was etwas kulturelles, zu konsumierendes bietet. Das was da vorne auf der Bühne passiert, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Person oder die Personen könnte/n einen Kopfstand machen (gut, im Zirkus passiert das häufiger), sich die Seele aus dem Leib singen (also wortwörtlich), oder sich um Kopf und Kragen spielen (und dann eben ohne diese dastehen): Sobald mein Hintern das Kissen des weichen Sessels berührt, sobald das Licht ausgeht, und die Vorhänge der Bühne aufgehen, geht auch mein Kopf an. Erst gestern habe ich während einer – wirklich sehr tollen, rasanten und ergreifenden Vorstellung des Cirque Eloize – ungefähr 10 Arbeitsprobleme gelöst von vorne bis hinten durchgewälzt. Wie bekomme ich meinen Jugendlichen in eine Ausbildung ohne ihn zu überfordern? Wie schaffe ich etwas mehr Motivation? Welche Auswirkungen werden die anstehenden Veränderungen auf mich, auf unser Team, auf die Einrichtung haben? Was steht alles auf meiner To Do Liste for morgen und oh, ich hab ja einen Punkt vergessen aufzuschreiben! Auch Raum für Selbstzweifel ist dann reichlich gegeben, während vorne auf der Bühne gerade eine spektakuläre Trampolinnummer geboten wird. Immer nur hereinspaziert!! (Gut, angesichts dieses Maßes von Körperbeherrschung, Koordination, Eleganz und Kunst, angesichts dieser grandiosen Inszenierung kann man dann allerdings doch auch mal ehrfürchtig im Sessel zusammensinken, bei mir würde es schon am ersten Punkt scheitern. Aber ich glaube, das ist okay so.)

Dabei gehe ich ja eigentlich wirklich gerne in kulturelle Veranstaltungen. Ich mag Musik, ich mag Theater, Kunst. Ich würde wirklich sehr gerne konzentriert der Vorstellung folgen, ich habe wie man vielleicht schon erkennen kann, eine Menge Respekt und Anerkennung für Künstler. Es interessiert mich und ich beiße mich jedes Mal wieder in den Hintern, weil ich viel zu selten ausgehe. Ich bin leider die Person, die es als allerletzte mitbekommt, wenn in dieser Stadt etwas geboten wird, etwas passiert. Aber es ist jedes Mal dasselbe. Wenn ich mal in Ruhe nachdenkenwill, gehe ich ins Theater. Oder in ein Konzert. Oder in den Zirkus.

Gestern habe ich mich gefragt, warum das so ist, und dabei festgestellt, dass solche Veranstaltungen eine der wirklich wenigen Gelegenheiten sind, an denen wir noch dazu verdammt sind, einfach mal stillzusitzen und nichts zu tun. Nichts mal schnell noch nebenbei erledigen, nichts um die Hände zu beschäftigen. Nichts. Nur zusehen. Ich habe dann weitergedacht und festgestellt, dass ich selbst zuhause sehr selten einfach nichts tue. Irgendwas ist ja bekanntlich immer. Selbst wenn ich einen Film schaue, mache ich nebenbei etwas, zum Beispiel stricken. Oder aufräumen, oder abspülen, ähäm. Auch wenn ich „nur“ auf dem Sofa sitze, habe ich immer etwas um mich abzulenken, zum Beispiel so wie jetzt bloggen. Vielleicht ist es dieses ungewohnte Stillsitzen, dieses zur Ruhe kommen, dieses Nichts tun, was den Kopf anspringen und plötzlich dann umso aktiver arbeiten lässt. Und vielleicht, ganz vielleicht, werde ich mir in Zukunft mal gelegentlich ein paar wirkliche Momente der Stille in die vorweihnachtliche stille Zeit einbauen. Und einfach mal nichts tun.