Little Afghanistan

Ich muss mit einem Jugendlichen zur afghanischen Botschaft. Die Botschaft liegt im noblen Münchner Vorort Grünwald. Hier wohnen die Schönen und Reichen, hier stehen die dicken Villen. Wir fahren eine Ewigkeit lang aus der Innenstadt heraus mit der Tram. Um uns herum wird es immer grüner, die Straßen werden immer breiter, fast alleeartig von Bäumen gesäumt. Hinter hohen Hecken kann man dicht bewaldete Gärten erahnen. Die hohen alten Bäume lassen kaum einen Blick auf die herrlichen Häuser zu. Es ist ruhig, kaum Autos unterwegs. Als wir aus der Tram aussteigen, sagt mein Jugendlicher „Wow, alles so schön hier. So grün! Nicht so wie in der Innenstadt, viel grüner und nicht so teuer.“ Ich muss sehr lachen, „Naja, fast.“ Aber das mit dem grüner, da muss ich ihm Recht geben. Wir laufen durch einen kleinen Weg und dann ein Stückchen eine Straße entlang.

Wir betreten ein Grundstück und man möchte nicht für möglich halten, dass es sich hier um eine Botschaft handelt, sondern eher um eine Familienfeier. Das Haus ist umgeben von einem großen Garten und überall auf dem Rasen sind Familien verteilt, toben Kinder, daneben ein abgedeckter Swimming-Pool, dessen Plane von den Kindern eifrig auf- und abgewedelt wird. Die meisten Frauen tragen ein Kopftuch, wenn sie es nicht tun, sind es in der Regel Betreuerinnen, so wie ich. Verstohlen sehen sie sich manchmal an und in den Blicken liegt etwas gestresstes, aber auch etwas leicht Irritiertes.

Wir betreten das Haus, aber nicht durch den Vordereingang, sondern durch einen Seiteneingang. Drinnen ist ein einziger Schalter, um den sich viele Menschen drängen. Ein Nummernsystem so wie in einer guten 😉 deutschen Behörde? Gibt es nicht. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich lasse meinen Jugendlichen machen, der kennt das hier eh besser als ich, und bleibe etwas zurück und beobachte das Geschehen. Meist drängen sich die Männer am Schalter, die Frauen nehmen weiter hinten im Raum die schreienden Kinder auf den Arm. Es ist laut, alle reden gleichzeitig und durcheinander und auf Persisch und ich verstehe so gut wie nichts. Dann endlich ist mein Junge dran, er hat immerhin einmal das Antragsformular ausgehändigt bekommen, gottseidank auf Persisch und auf Englisch. Wir setzen uns draußen in den Garten an einen der Biertische, wo außer uns noch mehrere Menschengrüppchen sitzen und über den Anträgen brüten. Ich dachte eigentlich, das sei es gewesen, nun nur noch das fertige Formular abgeben, bezahlen und dann sind wir fertig. Wir stellen uns wieder am Schalter an. Vorher war immerhin noch ein Mann hinter dem Schalter, inzwischen ist die Frau alleine, während drei Leute gleichzeitig auf sie einreden und drei Formulare gleichzeitig durch das halb geöffnete Fenster geschoben werden, bedient sie seelenruhig das Kartenlesegerät und wickelt die Zahlung eines vierten Kunden ab. Ein Datenschutzbeauftragter würde hier sicherlich verzweifeln, denke ich. Aber so ungeordnet alles hier abläuft, irgendwie hat es doch seine Ordnung so. Das ist sehr faszinierend und dadurch, dass ich nicht so viel tun, organisieren, reden, erklären und zeigen muss wie sonst bei Behördengängen, habe ich eine sehr feine Beobachterrolle.

Nein, wir sind noch nicht fertig, wir müssen noch woanders hin. Genau weiß das mein Junge auch nicht, und so gehen wir durch mehrere geöffnete Gartentüren in verschiedene Räume, wo verschiedene Mitarbeiter mit jeweils einem Schwarm Kunden um sich herum sitzen (Abermals Datenschutz olé!), bis wir endlich den richtigen Raum gefunden haben und in einem sehr prachtvollen großen Zimmer mit einem Perserteppich, barock anmutenden Sofas und Gold an der Decke sitzen. Die Sofas sind rings um drei Seiten des Raumes verteilt, an der vierten Seite steht ein großer Schreibtisch, wie er auch im Oval Office stehen könnte. Daran sitzt ein Mann – der Botschafter? Wartenummern gibt es nicht, stattdessen stilles Einverständnis wer als nächstes vorgeht. Um den Tisch drängen sich drei bis vier Leute, alle reden gleichzeitig auf den Mann ein. Zwischendurch greift er zum Telefon. Ich verstehe nichts, aber irgendwann hat mein Junge sein Anliegen erledigt und sogar die Fragen gestellt, die ich ihm aufgetragen hatte.

Für uns geht es wieder zurück zum Schalter, wir müssen noch bezahlen. Wieder stehen wir eine Ewigkeit an. Endlich gibt es Wartenummern, auf gelbe Post-Its geschrieben. Wir haben die 35, gerade ist die 24 dran. Es ist heiss, Kinder weinen, Leute kommen und gehen. Auch ich kann nicht mehr stehen und gehe zwischendurch in den Garten um mich etwas hinzusetzen und / oder mir die Beine zu vertreten. Ich beobachte weiter die Familien um mich herum. Viele scheinen sich zu kennen. Obwohl wir in einer Behörde sind, herrscht eine gelöste Stimmung. Die Kinder toben weiter durch den Garten und spielen mit der Plane des Schwimmingpools. Langsam kommt die Sonne hervor. Zwischendurch sehe ich nach meinem Jungen, so lange kann es doch nicht von 24 bis 35 dauern…. Dann sehe ich wieder fünf Leute gleichzeitig auf die eine Dame am Schalter einreden und denke mir: Naja, vielleicht doch. Schließlich, nach über einer halben Stunde, dürfen wir endlich bezahlen.

Es dauert insgesamt über zwei Stunden bis wir die Botschaft verlassen, aber irgendwie war das ein netter Behördenbesuch.

Advertisements

Mittsommer

Ich liebe diese längsten Tage des Jahres. Manchmal denke ich, das ist die Zeit im Jahr in der alles, in der ich so richtig zum Leben erwache. Die Zeit in der alles lebt und vibriert. Ich mag die langen Abende, ich könnte stundenlang einfach nur dasitzen und dem Farbenspiel des Sonnenunterganges zusehen. Wie die Sonne alles in ihr warmes, weiches, goldenes Licht taucht. Wie ein letzter Gruß bevor sie sich für die Nacht verabschiedet. Ein letzter Strahl und dann sieht man manchmal einen ganz kleinen Streifen einer undefinierten Farbe, diese Farbe gibt es nur kurz nach Sonnenuntergang. Ein bisschen dieses warmen Orange von der Sonne, getaucht in das kühle Blau des sich verdunkelnden Himmels. Das ergibt ein warmes Blau, und wenn man ganz genau hinschaut, meint man manchmal einen Schimmer Türkis zu erkennen, nur ganz ganz schwer zu erkennen. Ich mag warme Farben, definitiv gehört Blau nicht zu meinen Lieblingsfarben. Einzig und alleine die Blautöne des Himmels nach Sonnenuntergang, die mag ich. Das warme Hellblau, das intensive leuchtende Mittelblau. Und dann noch dieses faszinierende Tiefblau, kurz bevor der Himmel ganz schwarz wird und das so besonders strahlt. Als Kind hab ich mal ein Buch gelesen über ein Mädchen, eine Künstlerin, die Abend für Abend an ihrem Fenster stand und versuchte dieses besondere Blau einzufangen und die Farbe genau so zu mischen. Ich verstehe sie und ihre Begeisterung für die Farbe und für den Himmel. Ich versuche Abend für Abend die Farbe mit meinen Augen einzufangen und tief innen drinnen abzuspeichern.

Es heißt Mittsommer und irgendwie stimmt das ja, denn schon werden die Tage wieder kürzer. Die Sonne beginnt sich Tag für Tag wieder ein Stückchen mehr zurückzuziehen. Aber es ist auch der Beginn des Sommers, der Beginn des pulsierenden Lebens.

Auf der Suche

Manchmal finde ich zuhause keine Ruhe. Ich merke dass ich dringend Ruhe bräuchte, die Woche war lang, zehrend, mit wenig Schlaf, dafür aber einigen Tücken. Ich möchte gerne nur auf dem Sofa sitzen und Stricken. Oder lesen. Oder vielleicht auch nur Löcher in die Decke starren. Aber ich kann das nicht, ich springe alle fünf Minuten auf, weil mir noch dies einfällt und das und jenes. Aufräumen wollte ich noch. Abwaschen und die Sockenschublade aussortieren. Das Bett neu beziehen. Ich setze mich wieder aufs Sofa und nehme das Buch in die Hand, jetzt aber Ruhe! Da fällt mein Blick auf die Palme auf der Fensterbank, die seit mehreren Tagen kein Wasser bekommen hat und deren Blätter sich schon bedenklich gelb verfärben. Oh nein! denke ich, die Palme muss Wasser bekommen und all die anderen Pflanzen auch.

Keine Ruhe heute, jedes Mal dasselbe Spiel, sobald ich mich gesetzt habe. Maximal einen halben Artikel in einer Zeitschrift schaffe ich zu lesen. Das geht so doch nicht mit der Ruhe, ich schnappe mir meinen Rucksack, packe Buch, Picknickdecke und etwas zu essen ein und lasse Sockenschublade Sockenschublade sein.

Und dann bin ich am Fluss und da, am stetigen Rauschen des Wassers, da ist sie endlich, die Ruhe.

Arm, aber reich

Ich gehe durch den Hauptbahnhof in München und muss über das ganze Gesicht grinsen. Eigentlich hätte ich allen Grund zum weinen, vielleicht auch zum verzweifeln. Es ist der 11. des Monats und mein Konto ist blank. Blanker als blank. Es ist ein bisschen viel was zusammengekommen in letzter Zeit: Urlaub, unvorhergesehene Ausgaben, die Jahreszahlung für die Fahrkarte und dies und das und noch ein bisschen mehr. Dann dazu einmal dass das Gehalt vom Nebenjob, das nicht überwiesen wurde, aus welchen Gründen auch immer (wie sich im Nachhinein herausstellte, erst im nächsten Monat). Ein wenig hier zu viel zu sorglos ausgegeben, ein wenig dort zu wenig eingenommen. Ich könnte mich jetzt zum 187.ten Mal ärgern, ich könnte schimpfen über Gehälter in sozialen Berufen und ich könnte jammern, obwohl es mir an sich ja nicht wirklich schlecht geht, es gibt Menschen die weniger verdienen als ich. Aber es ist eben trotzdem jeden Monat ein Nullsummenspiel, es reicht meistens gerade so, und wenn solche unvorhergesehenen Sachen kommen, eben manchmal auch nicht. Ich weiß, dass viel, vielleicht ein bisschen zu viel Monat nach Ende des Geldes übrig ist und ich könnte eigentlich ein bisschen weinen.

Aber ich weine nicht, ich lächele während ich an den Gleisen vorbeigehe und wie immer die Anzeigen studiere, welcher Zug fährt wohin. Ich hatte so einen tollen Nachmittag. Die Sonne scheint durch das Glasdach der Bahnhofshalle und ich muss daran denken, wie ich mit meinen beiden liebsten Freundinnen vorhin in der Sonne im Biergarten saß. Wie viel Verbundenheit und Verständnis da war, als ich über genau diese Probleme geredet habe, wie viel Anteilnahme und Unterstützung. Wie wir letzten Endes gemeinsam darüber gelacht haben. Wie es immer wieder auf Anhieb wieder wie als wäre es erst gestern gewesen vertraut ist, wenn wir uns sehen, obwohl es wegen weiter Entfernungen nur 3-4 Mal im Jahr möglich ist. Ich denke zurück an gestern und vorgestern, was für schöne und intensive, vertrauensvolle und tiefe Gespräche ich mit einer anderen lieben Freundin hatte. Wie ich mal wieder im Urlaub krank war und meine Freundin einfach so gekommen ist auf einen Krankenbesuch. Wie wir dann ganz spontan einen wundervollen Abend hatten und uns bis nachts um zwei auf der Terrasse einfach so „verquatscht“ haben. Und auch da war so viel Wärme, so viel Vertrautheit und so viel gegenseitiges Verständnis. So viel Geborgenheit und Zuneigung und Freundschaft, dass alle diese Sorgen und Ärgernisse keinen Platz mehr haben in meinem Herzen.

Wie gesegnet bin ich doch mit diesen Menschen um mich herum, denke ich mir. Ich könnte mich gerade furchtbar arm fühlen, aber ich bin unfassbar reich. Für immer.

Es ist noch nicht alles gesagt

Kennt jemand das? Die Motivation zu bloggen ist durchaus vorhanden, aber die Zeit, die liebe Zeit! Sehr oft denke ich an meinen Blog und denke, wie gerne ich mal wieder etwas schreiben würde, aber ach, die Zeit, die liebe Zeit!!! Und dann denke ich plötzlich, nein, eigentlich ist es nicht die Zeit an sich, sondern die Technik. Oder die Bequemlichkeit. Seit Ende meines Studiums, seit ich also keine Seminararbeiten mehr schreiben muss und – ähäm – vor allem seit ich Besitzerin eines EiPäds bin, ist mein Laptop nur noch dazu da, um Überweisungen zu machen. Vielleicht mal um eine Bewerbung für einen neuen Nebenjob zu schicken, aber das ist gottseidank immer noch recht selten. Aber das war es dann auch. Wenn ich etwas wissen will, einen Artikel im Internet lesen will, kann ich das auch am Smartphone oder am Tablet tun, dazu muss ich nicht den PC hochfahren (was ohnehin sehr lange dauert, denn der neueste ist er nicht mehr). Und bloggen kann ich auch am Tablet, aber nun ja, eben auch wieder nicht so richtig. Mit 10-Fingern schreibt es sich eben doch schneller und da kommt wieder die Zeit ins Spiel. Bräuchte ich für einen Blogartikel am PC vielleicht 15 Minuten, würde es vermutlich am Tablet doppelt so lange dauern zu tippen mit einem Fingerchen. Also doch wieder eine Frage der Zeit. Oder doch der Bequemlichkeit? Ist es zu umständlich, den Laptop aus den Untiefen des Schrankes hervorzukramen, an den Strom anzustöpseln ohne den es nicht mehr geht und fünf Minuten zu warten, bis der Laptop hochgefahren ist? Ist es wirklich eine Frage der Bequemlichkeit, bloggen oder nicht bloggen? Und warum muss eigentlich alles immer schnell gehen, sind es nicht die fünf Minuten länger am Tablet auch wert, fünf Minuten länger zum Nachdenken, zum Sich-Auseinandersetzen mit dem Thema?

Ich weiß nicht, ob es für diese Fragen eine Antwort gibt. Aber ich weiß eines, es wird hier weiter gehen. Es muss. So oder so, man wird sehen mit welcher Technik oder vielleicht doch in der Arbeit in der Mittagspause. Es ist noch nicht alles gesagt.

Wenn‘s am schönsten ist

Es geht ja immer so auf und ab mit diesem alleine-leben-Dingsi. Es gibt gute Zeiten, da bin ich sehr glücklich über meine Freiheiten, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen, alles tun zu können was ich möchte. Und dann gibt es nicht so gute Zeiten, da ist das alleine leben eben… alleine. Leer. Einsam. Solche Phasen gibt es, sie ziehen auf und ziehen wieder vorbei. Ich bin nicht einsam, ich habe wundervolle Freunde, aber das schwierige an wundervollen Freunden ist, dass man sich eben auch von Ihnen manchmal (kurzzeitig) trennen muss. Und zwar genau dann wenn es am schönsten ist. Und dann ist man wieder alleine.

Wir hatten einen wunderschönen Tag, ich und meine Freundin und ihr Mann. Ein furchtbar leckeres Frühstück, raus in die Sonne, Spazierengehen, gute Gespräche, Eiskaffee in der Sonne, das Frühlingsgrün, das Glitzern des Wassers, das umwerfende Blau des Frühlingshimmels, Lachen, Fliederduft, tiefes Verstehen. Am Abend fahren wir nach Hause, der Abschied naht, und je mehr wir uns dem Haus nähern, merke ich wie mein Herz schwer und schwerer wird, obwohl es doch eigentlich leicht ist nach all diesen schönen Erlebnissen. Ich spüre, wie sich mein Magen ein wenig zusammen zieht, möchte gerne noch ein wenig diesem wunderbaren Moment festhalten. Ich fürchte mich vor der Leere nach diesem prall gefüllten Tag, ich fürchte mich vor der Stille nach all diesem schönen Zusammen, nach all diesen sonnenverwöhnten Gesprächen. Ich frage mich, warum es gerade in solchen Momenten so schwer ist loszulassen, warum es gerade in solchen Situationen nicht reicht, von den schönen Erlebnissen zu zehren. Mein Kopf sucht nach weiteren unverfänglichen Gesprächsthemen, um den Moment noch ein wenig zu strecken, um den Abschied, das „Mach’s gut, bis bald mal“, die Stille hinter der geschlossenen Tür noch etwas hinauszuzögern. Am liebsten möchte ich betteln: Bitte lasst uns noch zusammen Abend essen. Nur noch 30 Minuten! Wie ein Kind, das nicht ins Bett gebracht werden will, geht es mir durch den Kopf. Ich will ansetzen etwas zu sagen und unterbreche mich selber. Ich bin kein Kind, ich bin erwachsen. Es hat keinen Sinn, die Szene noch künstlich in die Länge zu ziehen, es war ein toller Tag und es ist nun vorbei. Zeit sich zu verabschieden. „Macht’s gut“, sage ich. „Einen schönen Abend noch“, und ich weiß nicht ob ich das auch wirklich so meine. Die Haustür fällt ins Schloss und ich renne das Treppenhaus hinunter, an die frische Luft. Der Knoten in meinem Hals wird ziemlich groß. Hey, denke ich mir, warum jetzt so betrübt, es war so ein schöner Tag? Ich kämpfe weiter gegen den Kloß in meinem Hals an. Ich möchte nicht nach Hause, in die Stille, aber ich gehe dennoch durch den duftenden Park nach Hause. Beim Laufen wird der Kloß langsam kleiner, ich entspanne mich. Ich schließe meine Wohnungstür auf und bin zuhause. Etwas verwirrt und wehmütig und orientierungslos, aber ich bin zuhause. Ich setze mich aufs Sofa und sehe mir im ApfelPhone die Photos an von diesem schönen Tag. Die Sonne, die Frühlingsfarben, das Glitzern des Wassers, ich und meine Freundin lachend vor einem Brunnen. Ich muss leise Lächeln. Nein, ich bin nicht alleine. Aber manchmal ist der Abschied auch am schwersten, wenn es am schönsten ist.