Mit den Tags ‘wasndas?’ versehene Einträge
Ich komme: Aus der Arbeit
Ich war: Den ganzen Herbst über während alle um mich herum schnieften und schnupften pumperlg’sund und fit.
Ich bin: Jetzt endlich auch mit dabei in der fröhlichen Runde der saisonalen Erkältungsopfer Taschentuchfetischisten und schniefenden Rotaugen.
Ich gehe: Ins Bett
Kategorien: Modus
Mit Tag(s) versehen: tja, Wahnsinn des Alltags, wasndas?
Mal wieder viel zu spät, ich komm hier zu gar nichts!
Z wie Zwillinge

Diese netten Zwillinge haben mich während der letzten paar Wochen immer auf dem Weg zur Bushaltestelle begrüßt. Natürlich hatte ich, als sie tatsächlich einmal erleuchtet waren, meinen Photoapparat nicht dabei…
Z wie zynisch??

Auch wenn es sehr gemein aussieht, ich habe das Photo so nicht drapiert. Ich lag lesend im Bett und als ich mich nach einem neuen Stück Schoki aus dem Bett beugen wollte, da lag die tatsächlich ganz zufällig so da. Wie fies!
So, und obwohl ich mal wieder der ABC-community meilenweit hinterherhinke: Bei Z ist noch nicht Schluss! Ich habe mir fest vorgenommen, auch noch etwas zu ä, ö, ü und was es da noch so an Umlauten gibt zu fotografieren und zu posten! Da fühle ich mich fast ein bisschen bei meiner Sprachwissenschaftlerehre gepackt.
Es gibt soviele wundervolle Laute und Buchstaben, die hier noch nicht berücksichtigt wurden, aber mir fällt schon noch etwas ein!
Kategorien: Blogdings · Stockschwerenot
Mit Tag(s) versehen: bewegendes, Dusselcontent, feste feiern, wasndas?
Mein Türkisch-Häfft ist da!

Und noch so ein zwei Schnickeldichen mehr.
Konnte nicht wiederstehen. Plöder Mindestbestellwert!
Kategorien: Frau Ansku · Sprach(e)verrückt
Mit Tag(s) versehen: Konsumleben, sprachen, that's me, wasndas?
Ich nehm alles zurück, was ich jemals über VHS-Sprachkurse gesagt habe! Mein Türkischlehrer ist genauso wie ich der Ansicht, dass man Grammtik eigentlich quasi von selbst lernt – insbesondere bei einer agglutinierenden Sprache, wo die verschiedenen Endungen einfach alle hinters Wort gesetzt werden:
ev : Haus
ev – ler : die Häuser
ev – ler – im : meine Häuser
ev – ler – im – de : in meinen Häusern.
Das was wir also im Kurs üben müssen, sind die Vokabeln und das Sprechen. Phantastisch, der Mann hat Ahnung! Und so hab ich gestern höchstens zwischendurch 10 Minuten Aussprache geübt und mal eben entspannt gelernt, jemanden zu Begrüßen, zu Verabschieden, mich vorzustellen, die Zahlen bis 10 (die ich mir bisher nie merken konnte, jetzt kann ich sie!), mich zu erkundigen, wie dies oder jenes heißt, und einige Wörterchen wie bisikli, atobüs, tren, ekmek, masa (na, wer errät’s?
) und noch einige andere.
Wenn das so weitergeht, blog ich hier im November auf Türkisch. Mal sehen, was da noch so kommt. Isch freu misch riesisch!
(Dafür muss ich mir jetzt Gedanken über meinen eigenen Unterricht machen, ich habe seit letzter Woche wieder eine Finnischschülerin und werde ihr heute das Grauen aller Finnischlernenden, den Partitiv beibringen dürfen. Ich kann den doch selber auch nach 5 Jahren noch nicht richtig benutzen. Als ich das Angebot annahm, bekam ich die Information, dass sie schon etwas mehr kann als mein letzter Schüler, aber ich muss zum größten Teil nur ganz einfache Dinge wie z.B. die Zeiten beim Verb unterrichten. Tja, nein. Soweit waren wir im Lehrbuch dann doch noch nicht. Jetzt dann also Partitiv. Höh.)
Und morgen dann wieder Ungarisch beim Kaffeetrinken mit meiner liebsten Ungarischlehrerinfreundin.
Sprachverwörrung delüxe!
Kategorien: Sprach(e)verrückt
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Heute ausprobiert: Mölkky
Mölkky stammt aus Finnland und steht nicht zuletzt deswegen seit einiger Zeit bei uns Finnougristen hoch im Kurs. Die Auswahl unserer besten Spieler Unser Team war sogar schon im Juni bei den deutschen Mölkky-Meisterschaften in Nürnberg – mehr oder weniger erfolgreich.
Heute hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mein mangelndes Werf-Talent unter Beweis zu stellen mich als Holzklotzwerferin zu versuchen einer Mölkky-Session mitzuerleben.
Es gibt 12 kleine Holzklötzchen, die jeder eine Nummer tragen. Diese Klötzchen werden am Anfang des Spiels aufgestellt, nämlich so:

Dann nimmt einer der Spieler das Wurfholz in die Hand und wirft ähnlich wie beim Kegeln wild drauflos auf die Klötzchen.

Die umfallenden Klötzchen werden dann folgendermaßen gezählt: Fällt nur ein Klötzchen, so zählt die Zahl, die auf dem Klötzchen steht. Fallen mehrere Klötzchen, so zählt die Anzahl der gefallenen Klötzchen. Obwohl hier im Bild beispielsweise die 7 und die 9 (hinten) umgefallen sind, gibt es hierfür nur 2 Punkte, weil nur zwei Hölzchen umgefallen sind. Klötzchen, die auf anderen Klötzchen zum Liegen kommen, zählen nicht als gefallen.

Dann werden alle umgefallenen Klötzchen auch das hinter der 12! wieder aufgestellt und zwar genau an der Stelle, wo sie zum Liegen kommen, dadurch ergibt sich dann diese „Streuung“ wie hier im Bild, die es im Verlauf des Spiels etwas leichter macht, einzelne Hölzchen zu treffen. Aber auch nur etwas leichter.

Danach ist der nächste Spieler dran mit Werfen. Gewonnen hat der Spieler, der als erstes GENAU 50 Punkte erreicht, wer die 50 Punkte überschreitet, fällt zurück auf 25 Punkte.
Mir hat es obwohl ich wirklich mit einem beneidenswerten Talent, daneben zu werfen gesegnet bin und daher solche Spiele normalerweise eher meide, wirklich großen Spaß gemacht und die nächste Saison vergeht sicherlich nicht mehr ohne mich.
Ach ja, und wer das auch mal ausprobieren möchte, kann sich das Spiel entweder in Eigenregie herstellen – einfach zwölf Holzklötze zurechtschneiden und Zahlen obendrauf plus ein rundes Wurfholz – oder im Internet bestellen.
Kategorien: siehtsoaus
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Wenn ich sehr konzentriert an einer Sache sitze, dann kann es passieren, dass ich zwischendurch plötzlich ohne es selber zu merken, vor mich hin seufze beziehungsweise beim Atmen etwas schnaufe. Soweit so gut.
Wenn ich zum Filmen in der Krippe bin und höchst! konzentriert dabei bin, die Kinder im richtigen Winkel einzufangen, das zu hören, was die Kolleginnen sagen und tun, das Bild nicht zu verwackeln (seeeeeehr seeehr anfällig für sowas!), nicht auszuflippen, wenn zum 23985sten Mal ein Kind an die Kamera will während ich arbeite, meine Augen und Ohren überall zu haben, und ich schaue dann später den Clip an und höre mich wieder und wieder seufzen und schnaufen und zwar directamente in das vor dem Kameramikrofon, dann ist das sehr sehr nörvig und zömlisch peinelisch.
Mann! Ich versuch so sehr das abzustellen, aber es geht nicht.
(Frau Ansku, the trick is to keep breathing! Einatmen! Ausatmen! Einatmen! Ausatmen!)
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: @work, Dusselcontent, esbleibtspannend, kinderkinder, that's me, wasndas?, wenn dann
Als ich im Urlaub war, hatte ich ja ein gesperrtes E-Mail-Postfach. Nach etlichen Telefonaten mit der sauteuren Kundenhotline war das dann wieder entsperrt und mir wurde gesagt, dass ich (angeblich, ich glaub bis heute nicht daran) von einem virenverseuchten Computer auf mein Postfach zugegriffen habe, worauf irgendjemand sich Zugriff zu meinen Account verschafft hat und tausende, abertausende Spammails verschickt hat. Deshalb wurde mein Account gesperrt. Wurde mir so erklärt.
Also kam ich wieder nach Hause und machte mich schnellstens daran, erstens meinen Virenschutz upzudaten (obwohl der eigentlich voll okay ist) und zweitens mir ein neues Passwort zu machen. Inzwischen hatte ich nämlich auch durch Zufall erfahren, dass mein altes Passwort frei im Internet herumspuckte, wer meine Email-Adresse googelt, findet es sofort auf den ersten Blick. Eine riesengroße Sauerei war das und eine elende Arbeit, die rund 1700 Spammails zu löschen, aber damit wäre die Sache dann erledigt. Dachte ich.
Bis heute.
Gerade eben wollte ich nur mal schnell zwischen Abendbrot und Fernsehn schauen, ob Post gekommen ist, da hatte ich schon wieder ein gesperrtes E-Mail-Postfach. Ein (mal wieder sauteurer) Anruf beim Kundenservice ergab: Angeblich haben diese Spam-Programme, die letztes Mal mein Postfach geknackt haben, sich meine Emailadresse gemerkt (angeblich zumal sie auch meinen kompletten Namen enthält) und können jetzt trotzdem Viagra-Emails mit meinem Absender versenden, sogar ohne dass sie an mein Postfach gehen. Weil es automatische sogenannte Roboter-Programme sind. So ist das jetzt, jedenfalls soweit ich das verstanden habe, ohne Gewähr auf Korrektheit. Daher kann es ab jetzt gut passieren, dass alle zwei Wochen immer mal wieder zwischendurch mein Postfach gesperrt wird. Ich könne dann einfach anrufen oder eine Email an den Kundenservice schicken (das ist immerhin billiger, aber auch genauso schnell?????), dann wird das wieder entsperrt. Und nein, da kann man leider nichts tun, sind ja Roboter-Programme.
Find ich klasse, wirklich, echt und richtig klasse. Soviel zum Thema Sicherheit. Noch klasserer find ich das, weil ich mich ja momentan bewerbe und den leisen Verdacht habe, dass ich auch keine E-Mails empfangen kann, während das Konto gesperrt ist. Beweisen kann ich es nicht, aber der Verdacht drängt sich auf.
Wirklich toll. Und so genau zum richtigen Zeitpunkt
Verdammte Arschlöcher!
Ich weiss, ich sollte mir eigentlich eine neue E-Mail-Adresse zulegen, aber ich find das scheisse. Ich benutz meine private Adresse seit fast 10 Jahren, u.a. hab ich mein komplettes Adressbuch dort und bin so sehr daran gewohnt, dass ich mich nicht davon trennen mag. Und ich hasse Abschiede allgemein. Tja, und eigentlich war ich auch bisher immer zufrieden mit dem Anbieter, in Punkto Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und so.
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, wasndas?
Ich ja so ein blöder Zögerer, aufmerksamen Bloglesern dürfte dies durchaus bekannt sein. Ich sitze manchmal einen halben Tag eine halbe Ewigkeit an einer wichtigen Email, schraube an den Formulierungen rum, finde hier noch etwas und dort noch etwas auszusetzen, füge doch noch einen Absatz hinzu und auch beim hundersten Mal Korrekturlesen fällt mir noch etwas auf, was mir nicht gefällt. Ich kann stundenlang darüber nachgrübeln, wie etwas Geschriebenes beim Leser ankommt und was für einen Eindruck es hinterlässt, hole mir lieber noch einen Kaffee um dann „in Ruhe nochmal über alles nachzudenken“ und meine Gedanken zu sortieren. Irgendwann bin ich dann ziemlich genervt, in erster Linie von mir selber, weil das so unnötig ist. Aber was willste machen? Ich trau mich ums Verrecken nicht, die Email abzuschicken und dann wird die Email auch nicht abgeschickt. Die Maus zittert die ganze Zeit um den „Senden“ Button, aber ich traue mich nicht, draufzuklicken und lese lieber nocheinmal die Mail durch. Für Bewerbungen benutze ich meistens einen Standardtext, den ich nur auf die jeweilige Stellenausschreibung hin etwas ummodele, sonst würde ich sicherlich! höchstens zwei Bewerbungen pro Monat abschicken!
Dann jedoch passiert immer wieder etwas faszinierendes: Während ich so beim Durchlesen bin und gerade überlege, ob man die dritte Zeile im zweiten Absatz nicht doch etwas anders ausdrücken sollte, da übernimmt mein Unterbewusst sein plötzlich die Steuerung und der Zeigefinger klickt auf „Senden“ und oh! Weg ist die Mail! Im ersten Moment bin ich immer fürchterlich erschrocken, ich wollte doch noch die dritte Zeile im zweiten Absatz…! Dann aber begreife ich, dass es gut so ist, auch die dritte Zeile im zweiten Absatz und es war höchste Zeit, die Mail endlich abzuschicken. Stichwort: Kaputtkorrigieren.
So ist das, you live you learn. Mein Unterbewusstsein hat anscheinend kapiert, was ich noch lernen muss. Und ich, ich werd das auch irgendwann noch lernen, isch werd so was von locker und so was von cool Emails verfassen und abschicken, als hätt isch nie was anderes gemacht, eines Tages, ganz bestimmt. WANN ENDLICH???
(So, und ich riskier’s jetzt mal und veröffentliche diesen Text einfach so. Die Pizza wartet nämlich im Ofen, ha!)
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: wasndas?
…der Wahl.
Das ich es nicht lange ohne Sprachkurse und ohne Sprachen zu lernen aushalten würde, war irgendwie klar. Dass ich seit Ende meines Studiums vor einem halben Jahr mindestens schlappe 2369 mal darüber verzweifelt bin, dass ich einfach nicht die nötige Disziplin aufbringe, mich regelmäßig hinzusetzen und mir eine Sprache selber beizubringen, obwohl ich das mit einem halbwegs passablen Lehrbuch und einer guten Grammatik natürlich jederzeit könnte, lasse ich jetzt mal unter das Mäntelchen des Schweigens fallen.
Irgendwie klar war auch, dass es was „exotisches“ sein soll.
Irgendwie klar ist auch, dass ich mich jetzt bald für einen Kurs entscheiden muss, v.a. wenn ich wirklich einen Sprachkurs an der VHS machen will.
Aber so gar nicht klar ist, für WELCHE Sprache ich mich denn nun entscheiden soll. Soll ich mir endlich diesen langgehegten Traum erfüllen und endlich Türkisch lernen? Das wollte ich schon seit mindestens 3 Jahren, hat aber an der Uni zeitlich nie geklappt. Andererseits, Swahili wäre ein mindestens genauso großer Traum, ich wollte immer schonmal eine afrikanische Sprache wirklich VERSTEHEN und SPRECHEN können, nicht nur die Grammatik irgendwie können. Oder sollte ich eine bereits angefangene Sprache etwas weiterführen? Da gäbe es dann Russisch, Portugiesisch und Schwedisch zur Auswahl. Zu allem Überfluss hab ich vorgestern bei einem Spaziergang zwei Frauen sich in einer indischen Sprache (ob das Hindi war, kann ich nicht sicher beurteilen, indische Sprachen sind sich ziemlich ziemlich ähnlich) unterhalten hören, hab mir spontan gedacht wie unglaublich weich und wie unglaublich schön das klingt und hab zu Hause meine Unterlagen aus dem Hindi-Kurs, den ich mal in Finnland ein Semester gemacht habe, hervorgekramt.
Was mach ich nur? Das Programm der VHS mit insgesamt bemerkenswerten 38 „exotischen“ seltener gelernten Sprachen hilft mir da auch nur bedingt weiter, davon kann ich höchstens die slawischen Sprachen wie Polnisch, Slowakisch und Slowenisch usw. wegstreichen. (Natürlich nicht weil generell uninteressant, sondern weil ich gerne ersteinmal richtig Russisch lernen würde, bevor ich mich von anderen slawischen Sprachen verwirren lasse.
)
Oder doch etwas „vernünftiges“ machen, also eine bereits gelernte Sprache verbessern und/ oder z.B. etwas Business-Englisch oder Business-Spanisch?
Ach, aber sowas kann man ja auch zur Not noch zusätzlich machen, sitz ich halt zwei Abende pro Woche in Sprachkursen.
Bleibt immer noch die Qual der Wahl.
Und Digitalfotografie will ich auch noch lernen. Und Sport machen. So, jetzt wird’s interessant.
Kategorien: Sprach(e)verrückt
Mit Tag(s) versehen: esbleibtspannend, sprachen, wasndas?, that's me
Holland ist ein schönes Land, die Holländer allerdings haben schon so manche Besonderheiten und Eigenheiten un haben es so manches Mal geschafft, mich zu erstaunen und zu verwundern. Willkommen in Frau Anskus kleiner Kuriositäten-Galerie:
Verhaltensregeln auf der Straße á la Holländisch:


„Halte die Straße schön“ - Sieht man, oder?

Statt Tischdecke Teppich auf dem Tisch, fanden wir sogar in mehreren Bars vor. Ich stelle mir das nur etwas blöd vor, wenn da ein Fleck drauf kommt.
Nebenbei: In dem Glas Irish Coffee, unser Grundnahrungsmittel während der drei Tage. Das war aber auch nötig, um sich zwischen den Regenschauern wieder aufzuwärmen!

Die Apfeltorte kam um zwölf Uhr aus dem Ofen. Da war es gerade kurz vor eins. Leider leider musste ich aber zum Zug und konnte sie nicht mehr probieren.

Zwei sehr süße Bilder: Eine Schule

und Turntabels auf Holländisch.

Wenn man schon explizit darauf hinweisen muss, dann weiss man auch, in welchem Viertel Amsterdams man sich befindet.

Uhr etwas speziell am Dach angebracht.

Überhaupt scheinen die Holländer es mit Dächern zu haben. Karlsson vom Dach ist aber doch eigentlich aus Schweden und hat eine große Schraube auf dem Rücken, oder???

IN Holland scheint man zum Shoppen in die Kirche zu gehen. Durch dieses Schild neugierig geworden, gingen wir hinein und fanden innendrinnen die komplette Kirche zum Kaufhaus ausgebaut vor. Unten ein Bekleidungsgeschäft, im ersten Stock Babyzubehör. Wer’s mir nicht glaubt, der fahre bitte nach Hoorn.

Oh weh, ein typischer Fall von ÜBELsetzung: Wir wünschen Ihnen einen schwülen Urlaub!

Das beste zum Schluss. Auf der Zugfahrt nach Hoorn kamen wir an einem ziemlich kleinen Kaff, einer Trabantenstadt namens Purmerend vorbei und sahen dieses mit einer persönlichen Message verschönerte Stationsschild. Als wir dann wieder auf Purmerend zurollten, wurde ich quasi genötigt, mit gezückter Kamera bereitzusitzen, um dies zu dokumentieren. Netterweise hielt unser Abteil aber genau neben diesem Schild. „Purmerend & nun?“

(Und wenn Sie jetzt weniger als 5mal gelacht haben, sollten Sie Sich überlegen, nach Holland auszuwandern.
)
Kategorien: siehtsoaus
Mit Tag(s) versehen: esbleibtspannend, gefundenes, lästerschwester, quatsch mit soße, wasndas?
Vor ein paar Wochen, als die beiden liebsten Unifreundinnen hier bei mir übernachteten, um den Abschluss der liebsten Freundinnen zu feiern und ich hier ein 3-Gänge-Menü zauberte, da war ich sehr sehr erstaunt, wie viel Inventar (oder auch: Krimskrams) doch in diesem meinen kleinen, anderthalb Zimmer großen Studentenhaushalt (ohne eigene Küche) vorhanden ist. Es war immerhin soviel, dass drei Leute hier essen und schlafen konnten, ohne dass ich mir großartig viel leihen musste. Geschirr, Weingläser, Schlafsäcke, Gästematratze, alles vorhanden. Und ich war fast sogar schon ein bisschen stolz, was aus dieser kleinen Bude hier im Laufe der Zeit geworden ist.
Heute, als ich plötzlich beschloss, das Badezimmer einmal gründlich zu reinigen, und vor allem auch die Schränke einmal auszuwischen, bin ich sehr erschrocken, was und vor allem wie viel sich im Laufe der Zeit hier so alles angesammelt hat. Über eine Stunde hat das gedauert!
(Benutzt jemand hier NI.VEA Ge.sichts.wasser? Ich hätte hier eine volle und eine angebrochene Flasche, die ich nicht (mehr) benutze und würde die gerne loswerden.)
(Heute hab ich es übrigens andersherum gemacht, erst Bad putzen, dann die Ansku putzen. Hat auch was für sich.;) )
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: nursohalt, quatsch mit soße, wasndas?
Als ich neulich meinem Finnischschüler das finnische Wort valitettavasti ‘leider’ erklärte, fing er urplötzlich an zu lachen. Ich muss wohl etwas verwirrt geschaut haben, er erklärte mir aber gleich, was ihn an dem banalen Wort ‘leider’ so ungemein erheiterte:
Es liegt daran, dass er seit er in Deutschland lebte, immer wieder dieses ‘es tut mir leid’ gehört hat, aber er hatte das Gefühl, dass es in den seltensten Fällen wirklich bedeutet, dass einem etwas LEID tut, dass man sich wirklich für etwas entschuldigen will oder Mitleid empfindet. Ich stutzte, überlegte kurz und musste dann ebenfalls lachen. Ja, das stimmt eigentlich wirklich: Auf Deutsch sagt man sehr gerne, dass einem etwas Leid tut, obwohl es einen eigentlich gar nicht berührt und man gar nicht das Bedürfnis verspürt, sich für etwas zu entschuldigen. Wie oft, wie geradezu inflationär verwenden wir diesen Ausdruck, obwohl uns nur in den seltensten Fällen etwas wirklich Leid antut? Wenn man dann mal nachdenkt, fallen einem tatsächlich einige Situationen ein, in denen wir meinen, uns für etwas entschuldigen zu müssen, dies aber nicht wirklich als Leid empfinden.
Zur besten Freundin: „Es tut mir Leid, ich kann heute nicht zu Dir kommen, ich bin schon mit XY verabredet.“
Wenn jemand, der hier in der Stadt fremd ist, uns beispielsweise auf der Straße nach dem Weg fragt: „Es tut mir Leid, das weiß ich auch nicht, da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.“
In der Uni: „Es tut mir Leid, ich hab die Bahn verpasst.“ (Anwesende Akademiker hier wissen, wovon ich spreche.
)
Und jedem von Euch fallen sicherlich noch weitere Szenen ein, in denen er diese Floskel gebraucht hat. Die Frau Sprachwissenschaftlerin in mir fragt sich in solchen Fällen natürlich sofort, woher das wohl kommen mag. Also hab ich mal gegrübelt gegoogelt. Und auch hier die Bestätigung:
Es tut mir Leid, aber das Adjektiv „leid“ hört sich zwar ähnlich an, hat aber mit „leiden“ oder „Mitleid“ nichts zu tun und ist auch sprachgeschichtlich nicht mit „leiden“ verwandt. Die Bedeutung erschließt sich aus der Substantivierung „das Leid“ = Bedrückung, Schmerz, Kummer etc. „leid“ heißt betrübend, widerwärtig, unangenehm …, vgl. „mir ist etwas leid“ = ich mag es nicht mehr, bin dessen überdrüssig. „Es tut mir Leid“ heißt also: Mir ist es unangenehm o. ä. Ich kann diesen Satz ja auch verwenden, wenn ich meinen Gesprächspartner n i c h t verletzt habe, ihm kein Leid zugefügt habe, z. B. wenn ich anderer Meinung bin, also gar nicht „mit ihm leiden muss“.
Und weiter:
Etymologisch ist „Leid“ unter anderem auch auf die Bedeutung „Schmerz, Sünde, Böses“ zurückzuführen (von Mittelhochdeutsch: „leit“ = Beleidigung, Unrecht).
Vom Ursprung her bedauert man also, jemandem Schmerz oder ein Unrecht zugefügt zu haben und entschuldigt sich dafür.
„leiden“ hieß allerdings früher im Mittelhochdeutschen ursprüngl. fahren, gehen, reisen; erst im Mittelalter wurde das mhd. „lidan“ durch das Christentum mit dem Wort „Leid“ verbunden (Reise durch das Leben als Jammertal). vgl. leit-en = ursprünglich: jmd. veranlassen, zu gehen, fahren.
Das Wort ‘leid’ kommt aber tatsächlich von ‘leiden’, gemeint ist jedoch vielleicht viel öfter, dass mir etwas leid ist, sprich dass mir etwas unangenehm ist, z.B. weil ich nicht wirklich weiterhelfen kann oder eben anderer Meinung bin (für die ich mich ja nicht entschuldigen muss) oder weil mich die Situation unangenehm berührt und ich mich ihr hilflos gegenüber fühle (z.B. wenn jemand von einen tragischen Vorfall erzählt). Vielleicht trifft es da das englische I’m sorry besser: „Ich bin traurig/ betroffen (wegen einer Sache)“.
In diesem Sinne, ich bin dann mal weg, Sommer und Sonne genießen: Es tut mir nicht Leid, wenn hier in den nächsten Tagen mal nicht so viele wahnsinnig spannende und schlaue Beiträge erscheinen sollten, sondern nur etwas Weichspül-Getwitter, aber das reale Leben ist momentan praller und spannender als das virtuelle.
Kategorien: Aspekt · Sprach(e)verrückt
Mit Tag(s) versehen: sprachen, wasndas?, Wort zum
Große Auf regung in der Casa Ansku: Da wollte ich gerade zum Ende der Woche gebührend eine kleines BlogoJubiläum begehen und die zwanzigste Episode Unnützes Wissen veröffentlichen, aber leider ist meine „Bibel“, das Heftchen mit all dem unnützen Wissen unauffindbar verschwunden, schon seit Tagen. Eine Katastrophe, blogtechnsich gesehen.
Ich glaube, ich hab es bei der letzten größeren Aufräumaktion hier „aufgeräumt“…
Merke: Man frau hausfrau sollte niemals, wirklich nie ernsthaft das Vorhaben verfolgen, aufzuräumen. Bringt ap.so.lut nichts.
(Ich könnte ein paar gedrückte Daumen gebrauchen und Tipps für mögliche Fundorte werden ebenfalls gerne entgegengenommen. Ich bin dann mal Suchen.)
Kategorien: Blogdings
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, esbleibtspannend, wasndas?
Diese Woche sass Frau Ansku zum ersten Mal in ihrem Leben auf einem Motorrad. Ich verspürte schon die Woche davor, als die liebste Freundin ankündigte, demnächst mit ihrem Maschinchen mal hier die Aufwartung zu machenk, neben einer gewissen Vorfreude auch eine weitaus größere Nervösität und hätte am liebsten gar nicht die Tür aufgemacht, als die liebste Freundin mit Bike und einer kompletten Ausrüstung auf dem Gepäcktäger hier ankam. Aber weglaufen war nüscht. Also mich in eine Motorradhose, eine Jacke, Stiefel und Helm gezwängt und los ging’s.
Ein Erfahrungsbericht über Grünschnäbel auf dem Motorrad:
Am meisten Angst hatte ich vor den Kurven und die erste Mutprobe kam dann auch gleich, als wir aus unserer Straße hinausfuhren. Aber ich werde positiv überrascht, das ist ja gar nicht so schlimm. Ich wiederstand erfolgreich dem Drang, mich in die andere Richtung zu lehnen und folgte brav den Instruktionen meiner Fahrerin, „einfach nur gerade sitzenbleiben“. Gerade also, oder so ähnlich. Heimvorteil war, dass ich mich in der Gegend hier auskenne und wusste, wann die bösen Kurven kommen. Beim ersten Beschleunigen atme ich einmal ganz tief ein, mir kamen die 50 km/h wie mindestens 80 km/ h, aber ich falle zu meinem noch größeren Erstaunen immer noch nicht herunter. Ich sitze eigentlich sogar relativ bequem und sicher, habe sichere Griffe zum Festhalten, nur meine langen Haxen Füße sind etwas ungünstig auf diesen Abstellbolzen platziert und tun nach einiger Zeit so zusammengeknautscht weh. Und doch: Ich bin hökscht! erstaunt, wie locker, einfach und bequem und überhaupt nicht halsbrecherisch das alles geht. Mir kommt sogar der Gedanke auf, dass ich tatsächlich wieder heil zu Hause ankommen könnte. Nur manchmal beim Bremsen bin ich nicht ganz so schnell, die Fliehkraft (oder was auch immer das ist – ich hatte in Physik nur 4er und 5er) ist stärker als ich und ich rattere ein- oder zweimal leicht mit meinem Helm an den Helm meiner Fahrerin (vermutlich lag’’s an den Physik 4ern und 5ern
), aber dafür sind die Dinger ja da, so wie ich das verstanden habe.
Wir fahren aus der Ortschaft raus und erleben einen wunderbaren sonnigen Sommerabend und einen hörrlischsten Sonnenuntergang auf den Feldern vor München. Als meine Fahrerin dann nochmal von 50 auf 80 km/h beschleunigt, entfährt mir wiederum ein Laut, diesmal aber ein wohliger Seufzer. Ich bin trotz Vorwarnung ein wenig erstaunt über die Heftigkeit des Fahrtwindes, der mich bereits volle Breitseite trifft, sobald ich nur einmal den behelmten Kopf zur Seite neige, um etwas am Straßenrand erkennen zu können, aber ich ziehe den Kopf schnell zurück und erfreue mich weiter der lustigen Fahrt. Die Frau Fahrerin dreht sich an der nächsten Ampel zu mir um und fragt mich ob alles okay ist und da reicht es bereits nur noch für ein glöcklisches, entrücktes Grinsen und einen hochgereckten Daumen. Und so ziehen wir weiter unsere Runden durch den Münchner Norden und das Vorland, insgesamt eine dreiviertel Stunde und obwohl meine Füße inzwischen ziemlich weh tun, bin ich fast ein bisschen enttäuscht, als wir wieder zuhause ankommen.
Hach hach hach, so schön war’s! Selber fahren möcht ich glaub ich auch in Zukunft lieber nicht, höchstens einen kleinen Roller. Ich finde es etwas befremdlich, dass durch den Helm das Gesichtsfeld so eingeschränkt ist, da würde ich nicht selber fahren wollen, zumal man ja noch auf den Verkehr achten muss. Aber mitfahren möchte ich sehr gerne mal wieder.
Danke, vielen Dank!
(Unnötig war dabei dann nur, dass als die liebste Freundin selber nach Hause fahren wollte, urplötzlich die Batterie des Motorradls leer war und sie am nächsten Tag nochmal mitsamt Vater und Ersatzbatterie quer durch die ganze Stadt hier anrücken musste, um das Maschinchen wieder zum Laufen zu bringen. Die ganze Fahrt davor war alles absolut problemlos gelaufen, keinerlei Anzeichen einer leeren Batterie.)
Biker Baby, Yeah!
(Sie merken schon, Frau Ansku hatte eine bewegte Woche: Bloggertreffen, Bikerausflug, Schulsommerfest, dazu noch das eine oder andere nette Telefonat
, alles sehr phantastisch.
Das Wochenende kann kommen! )
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: bewegendes, esbleibtspannend, neues, sehnsucht, wasndas?
Aus der Reihe linguistische Beispielsätze der etwas anderen Art:
Neulich im Kurs mit diesen komischen Klick-Sprachen
, da hatten wir folgenden Beispielsatz:
„Wenn kein Pfeffer drinnen wäre, dann würde ich mich übergeben.“
Mir scheint, die Lebensmittelindustrie hierzulande hat sich an dieser Äußerung über die Essgewohnheiten eines Namibiers ein Beispiel genommen. Früher bemängelte man ja gerne, zu Recht und ständig, dass vor allem in Fast Food und Fertiggerichten, aber auch allgemein in allen Lebensmitteln zuviel Salz enthalten wäre und das ist ja sehr ungesund. Das hat sich in den letzten Jahren gebessert, heutzutage scheinen die Lebensmittelproduzenten sehr sparsam mit Salz umzugehen – nur um jetzt auf einmal in jeden Burger, jedes Schnitzel und überall, egal ob vom Fast Food Riesen oder aus dem Supermarkt, Pfeffer reinzuhauen, dass einem Hören und Sehen vergeht und man ersteinmal nach dem Genuss des Burgers japsend nach Luft schnappt. Oder warum muss ich selbst wenn ich im Supermarkt fertige Fleischbällchen kaufe, gleich ersteinmal zu einem Brot oder einem Glas Wasser greifen, um den Brand im Mund zu löschen?
(Und nicht, dass Sie jetzt denken: Ich gebe zu, ich bin kein großer Liebhaber von (zu) scharfem Essen, aber ich bin auch nicht die, die jedes Pfefferkorn aus dem Essen einzeln herauspult überempfindlich, wenn etwas mal pikant gewürzt ist!)
Warum das nun?? Bitte erkläre mir jemand warum dieser neue Angriff auf unsere Geschmacksnerven jetzt nötig war? Und woher wissen deutsche Lebensmittelhersteller von südafrikanischen Essgewohnheiten?
Kategorien: Sprach(e)verrückt
Mit Tag(s) versehen: asw, esbleibtspannend, lecker!, quatsch mit soße, that's me, wasndas?
Wenn ich mir ein Buch über die Psychologie der Sprache ausleihe, weil ich hoffe, darin etwas über Sprachtabu zu finden und dann auf so Kapitel wie „Die Sprache der Primitiven“ (= Indianersprachen und dergleichen) finde, dann führt das dazu, dass ich das Buch postwendend in die Staatsbibliothek zurückbringen muss. Daran ändert sich auch nichts, wenn noch ein ausführliches, interessantes Kapitel über die Sprachentwicklung bei Kindern, welches auf den ersten Blick ganz gut geschrieben scheint, in dem Buch zu finden ist.
(Allerdings muss ich erwähnen, dass das Buch mindestens 40 Jahre alt ist.)
Kategorien: Sprach(e)verrückt
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, sprachen, wasndas?, wenn dann
bevor ich meine sämtlichen diese Woche gesammelten Werke Beiträge zum Thema „F“ poste, kann jemand mir Tecknickschenie erklären, wie man seine Flickr-Photos in einen Blogbeitrag einbindet? Hab alles versucht, HTML-Code, Link u.v.m., nichts hilft.
Bitte? Danke!
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: basteleien, Dusselcontent, esbleibtspannend, wasndas?
Hochschulwahlen und jeder, der gewählt hat, bekommt ein kleines grünes Schnöpselchen, welches er gegen eine Tüte Gummibärchen eintauschen kann. Wie erbärmlich ist das denn?
Und was müsste man den Wählern versprechen, damit alle zur Europa-/ Bundestags- /Landtags- /Kommunalwahl gehen? Jeder, der wählt bekommt eine Tüte Alkopops?
(Ich hatte heute sogar einen ganz besonderen Grund wählen zu gehen. Wenn ich etwas auf den Tod nicht ausstehen kann, dann ist es Profilierungssucht und da wir hier im Institut gerade so einen kleinen bösen Profilierungs-Troll haben, musste ich mal ganz geschmeidisch dem den Riegel vorschieben, denn von solchen Leuten möchte ich nicht meine Interessen vertreten wissen. Da werd’sch zum Hirsch!)
Kategorien: Aspekt · Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: studentenleben, tja, wasndas?
Heute in der Estnischstunde:
* „kuuuurijate töööö jäääärel“ bedeutet ‘eine Arbeitsnacht von Mondforschern am Eisrand’.
(wer genauer wissen will, woher das jetzt kommt, es sind einfach alles zusammengesetzte Wörter mit langen Vokalen.
Hier genauer aufgedröselt: kuu = Mond (auf Finnisch übrigens genauso kuu), uurija = Arbeiter, töö = Arbeit (auf finnisch työ), öö = Nacht (auf Finnisch yö), jää = Eis (auf Finnisch ebenfalls jää) und äärel = am Rande (finnisch ääressä = neben).
* Mögliche Diphtonge im Estnischen (Dozentin liest vor): ea, oa, öa, õa, ae, oe, öe, äe, õe, ai, ei, ui, oi, öi, öi, õi, ao, eo, öo, äo, au, iu, ou, öu, äu, (+ nur in Fremdwörtern) uo, ua, ue, üo, üa, üe, eu, io, ia, ie;
Darauf die Feststellung einer Studentin: ‘Drei Chinesen mit dem Kontrabass’ muss aber auf Estnisch ziemlich lustig sein…
Kategorien: Sprach(e)verrückt
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Ich erkläre das Experiment, aus einem kleinen Restchen Reis eine Art Uncle Ben’s machen zu wollen, in dem man einfach Sweet-sour-Chilisauce dazufügt und das aufkocht, hiermit für gescheitert. Aber den Versuch war’s trotzdem wert.
Und noch nebenbei: Kennt jemand ein Rezept, Kuchen, Pudding, ganz egal was, wo man viel viel viel viel sehr viel Schokostreusel für braucht? Ich hab solche Massen hier übrig…
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Dusselcontent, lecker!, quatsch mit soße, wasndas?