Bewegtes und Bewegendes

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Inventur

Januar 7, 2010 · Kommentar schreiben

Nikolaus ist vorbei. Weihnachten auch. Und Neujahr und der Weihnachtsurlaub ebenfalls. Gefühlte 6, tatsächliche 2 Wochen mehr oder weniger nur von Süßigkeiten ernährt. Und trotzdem ist noch soviel übrig, das ich das Gefühl habe, wir könnten dieses Jahr Ostern locker ausfallen lassen. Ich glaube, soviel war es noch nie. Die heutige Inventur ergab folgendes Bild:

Aber irgendwie kann ich auch davon nichts oder wenig abgeben,  nicht so wie die nette Frau Zimtapfel damals. Ich bring es einfach nicht übers Herz. Nicht weil ich es keinem gönnen würde, nicht weil ich so egoistisch bin, nein. Sondern weil ich das meiste davon geschenkt bekommen habe, aus bestimmten Anlässen und weil da auch Erinnerungen dranhängen:

Der (weiße!!!) Schokonikolaus ist – ganz klar – noch aus meinem Nikolausschuh. Ich gehöre zu den Menschen, die sich das Beste zum Schluss aufheben.

Die Schokotäfelchen sind – zu meiner Schande – noch von dem lieben Besuch. Hier ist – wie im weiteren noch deutlich werden wird – schon seit weit vor Weihnachten ständig Schokolade reingeflattert, ich hab es einfach noch nicht geschafft, die Schachtel ganz auf zu essen, deshalb sind noch ein paar Täfelchen übrig. Aber sehr sehr lecker sind sie!

Die Schokomandeln in der roten Tüten daneben sind ebenfalls noch vom Herrn Nikolaus.

Die Waffeln – noch gänzlich unausgepackt – sind von einer Freundin, die ich Ende Oktober/ Anfang November zu einem unangenehmen Arzttermin begleitet habe.

Die kleinen Haribo-Packungen und die Daim-Schokolade habe ich selbst verbrochen, das gebe ich zu. Ich kann nicht zu IKEA gehen ohne Daim zu kaufen, so auch nicht beim letzten IKEA-Besuch vor Weihnachten es könnte ja sein, dass ich nie wieder dort hinkomme und die HariboWeihnachtsgummibärchen waren vom Nikolaus, aber leider viel zu lecker, um so schnell leer zu sein. Überhaupt ist mir zur Zeit ziemlich häufig lieber nach Gummibärchen als nach Schokolade.

Daher bekam ich auch gestern noch mein letztes Weihnachtsgeschenk von den liebsten Unifreunden: Die beiden riesigen Packungen Weingummibären links im Bild von meiner Liebelings-Gummibärchenmarke.

Die Ü-Eier sind noch aus meinem Adventskalender. Der Schokoladenübergau, ich liebe KinderSchokolade über alles, aber auch ich habe irgendwann kapituliert und nur noch jeden zweiten Tag ein Türchen geöffnet. Bin also jetzt bei Türchen Nr. 20. Weil es aber hier im Haus immer verhältnismäßig warm ist, ruhen die restlichen 5 Ü-Eier jetzt bis zu ihrem endgültigen Verzehr im Kühlschrank.

Die rote Weihnachtsschokolade vorne im Bild bekam ich von einer lieben Kollegin in der Krippe geschenkt, weil ich ein wenig Extra-Arbeit für sie gemacht habe und Filme für ihre Forschung geschnitten habe.

Die beiden rot eingepackten Bonbons sind szaloncukor, die Reste meines Weihnachtsgeschenks mein Weihnachtsgeschenk von der allerliebsten Ungarischlehrerin. Eine traditionelle ungarische Süßigkeit zur Weihnachtszeit, die mit verschiedenen Dingen (Marzipan, Gelee etc.) gefüllt, in bunte Bonbons verpackt und an den Weihnachtsbaum gehängt wird. Meine hier sind gefüllt mit Gelee. Ich mag normalerweise kein Gelee, aber das hier ist erstaunlich gut und simply schmackofatz. Wow!

Und die dunkle Fazer-Schokolade ist von heute, frisch aus Finnland importiert von der liebsten Freundin. Ein Dankeschön dafür, dass ich die Tage während sie im Urlaub in der Heimat war, in ihre Wohnung gegangen bin und die Heizung angestellt habe. Es geht nichts über eine warme Wohnung, wenn man von einer Reise zurückkommt. ;)

(Nicht im Bild: Kaugummis, eine Packung Smint und eine Packung Bonbons, die z.T. letzte Woche beim Aufräumen gefunden wurden, z.T. in meiner Handtasche herumfliegen.)

So ist das also. Jedem Schmackofatz seine eigene Geschichte. So sehr schön, aber auch so sehr gewichtig.

Ich hab etwas Angst vor meinem Geburtstag…

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Nachtisch mit Hindernissen

Dezember 13, 2009 · 6 Kommentare

Bisher haber ich natürlich auch immer bei den Weihnachtsvorbereitungen mitgeholfen, aber eigentlich war für das Essen immer hauptsächlich meine Mutter verantwortlich. Wir, mein Bruder und ich, haben dann z.B. den Baum geschmückt, letzte vergessene Lebensmittel und Geschenke besorgt oder bei den lieben Großeltern den Tisch eingedeckt, während meine Mutter einen ganzen Tag lang in der Küche stand und brutzelte und briet und herrichtete. Daran hat sich auch in den letzten Jahren, als wir schon erwachsen waren, wenig geändert. Gelegentlich dürfen wir mal Gemüse schnippeln oder hier oder dort etwas halten, etwas rühren, aber dann werden wir auch bald wieder aus der Küche hinausgeschmissen.

Als ich aber neulich Besuch von der wunderbaren Frau Lottea hatte, da waren wir eines Abends mal essen und da habe ich so wunderbare warme Schokoküchlein mit flüssigem Kern und darunter Bananancarpaccio gegessen, dass mir gleich ganz weihnachtlich zumute wurde. Die warmen Kuchen, dazu die frischen Bananen, herrlich. Sowas wollte ich immer schonmal selber machen. So nach und nach entstand dann in mir der Gedanke, dass das irgendwie auch ein tolles Weihnachtsessen wäre und ich überlegte mir, ob wir es vielleicht mal dieses Jahr so machen, dass ich mich für die Zubereitung des Nachtisches verantwortlich erkläre. wenn die Mutter mich denn lässt…

Inzwischen bin ich mir da aber gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich machen sollte, denn erstens ist man ja nach einem Weihnachtsessen gar so vollgefuttert, dass wahrscheinlich auch kein noch so kleiner Schokokuchen noch reinpasst und zweitens – das größere Problem – sollten diese warmen Schokoküchlein ja frisch zubereitet bzw. erwärmt werden und zwar bitte so, dass genau der Kern noch leicht flüssig ist. Also Feinarbeit. Nun hat aber mein wunderbarer, äußerst fürsorglicher Herr Vater die Angewohnheit, einem während des Weihnachtsmenüs sobald das Weinglas leer ist, gleich sofort wieder nachzuschenken. Wir könnten ja verdursten. Und ich leichtgläubiges naives Ding hab die dumme Angewohnheit, die Gläser dann auch tatsächlich immer wieder leerzutrinken, weil es ist ja alles so schön und so gemütlich und so lecker und so… ;)

Das heisst, ich kann aus Erfahrung sagen, mir eigentlich auch mit meinen nicht-vorhandenen Mathekenntnissen ausrechnen, dass ich nach einem sicherlich einstündigen Festmahl mit einzweivielen Gläsern gutem Wein davor, dazwischen und danach, schon ein kleines bisschen angeschicksert und ziemlich sicher nicht mehr in der Lage sein werde, Schokoküchlein auf die Sekunde genau aus dem Ofen zu holen und die heißen Küchlein noch auf Bananencarpaccio zu drapieren und dann noch unversehrt von der Küche ins Esszimmer zu befördern. Dürfte ziemlich schwierig werden. *

Ich glaub, ich mach Obstsalat.

* Anmerkung der Verfasserin: Und noch mal extra für alle, die das Augenzwinkern mutwillig oder aus nicht vorhandenem Sinn für Humor überlesen haben und meinen, die Hände überm Kopf  zusammenzuschlagen und wütende Kommentare verfassen zu müssen: Ich lege es nicht drauf an, mich an Weihnachten zu betrinken, ich sage nur, dass es durchaus passieren kann, dass man in einer schönen, festlichen, gemütlichen Runde auch mal das eine oder andere Glas Wein zu sich nimmt und dass es dann sein kann, dass ich nicht mehr in der Lage bin, solch einen feinen Nachtisch zuzubereiten, denn das wäre sehr schade um den Nachtisch.

Mfg, ganz die Ihre

Frau Ansku

Kategorien: Aspekt
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Dezembermorgen

Dezember 5, 2009 · 4 Kommentare

Nach Ewigkeiten mal wieder bei den besten, wunderbarsten Eltern zu einem richtig ausgiebigen Frühstück gewesen. Die letzten Wochen hat es nie geklappt, dafür war es jetzt umso wunderbarer, mit fein gedecktem Tisch, Kerzenschein und frischem Ei und Obstsalat, der perfekte Start in ein Nikolauswochenende.

(… und ich könnt schon wieder schlafen, sofort nach dem Frühstück zurück ins Bett. So typisch Dezember eben.)

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Suchtverhalten

November 17, 2009 · 2 Kommentare

Zu Koffein-, Chips-, Schoki-, Prosecco- und Internetsucht begrüßen wir hiermit aufs herzlichste seit etwa zwei Wochen ganz neu:

Schokocroissant-Sucht.

Ich habe ständig Heißhunger auf Schokocroissants, fast täglich zur Zeit. Sobald ich aus dem Büro heraustrete, nur noch ein Gedanke: Schokocroissant.

Und wie behandelt man sowas? Muss ich mir jetzt einen Therapeuten suchen, der auch Backwaren-Süchtige behandelt?

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Lichtblicke im November (1)

November 9, 2009 · 6 Kommentare

Lichtblicke allerorten in Bloggersdorf, da möchte ich nicht nachstehen und auch ein bisschen Licht in den grauen November bringe.

Meine Lichtblicke sind:

so oft wie möglich mit lieben Freunden einen Kaffee trinken gehen und sich plötzlich mitten in Afrika wiederfinden.

(to be continued)

Kategorien: Frau Ansku · Modus
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gibt nichts besseres

August 11, 2009 · 2 Kommentare

Es gibt nichts besseres, als nach einem Tag zu Hause voller Gedankenfetzen, voller „oh das muss ich noch erledigen“, voller „oh, schon wieder im Netz versunken und Zeit vergessen“, voller „was war noch mal als nächstes dran? Was muss ich noch tun?“, also voller Schwurbelei, dass jedem anderen Hören und Sehen vergehen würde, also es gibt nichts besseres als nach solch einem Tag mit der liebsten Freundin ins Schwimmbad zu gehen und einfach nur stur Bahnen zu schwimmen. Ich kann beim Schwimmen so gut nachdenken wie selten sonst und das erleichtert den Kopf unglaublich, nicht dass er dann leer und frei wäre, aber irgendwie aufgeräumt. Und danach ein Hot Dog von der sündigen Tankstelle neben dem Haus und ein Bierchen auf der Bank vorm Haus und sehr ernsthafte Mädelsgespräche, damit ist auch gleich der Trainingserfolg erfolgreich relativiert. 8)

(Und diese Fußduschen im Schwimmbad gegen Fußpilz müssen einfach sein. Auch wenn mir irgendwann jemand erzählt hat, die wären vollkommen wirkungslos. Es ist ein Ritual, das zum Schwimmbadbesuch dazugehört wie das Amen in der Kirche.)

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Partyschreck, den alle lieben

August 9, 2009 · 12 Kommentare

Nudelsalat á la Ansku (nein, keine Eigenkreation, sondern eigentlich hieraus, aber mein Alltime-Favourite-Nudelsalat, alleine schon wegen dem Dill :) )

für 6-8 hungrige Büffet-Gäste:

250 g Hörnchen- oder Spiralnudeln

200 g gekochter Schinken

150 g mittelalter Gouda

1 Bund Radieschen

1/2 Salatgurke

1 Bund Schnittlauch, ein Bund Dill,

2-3 EL Mayonaise

2-3 EL Joghurt

2-3 EL Weissweinessig

Pfeffer aus der Mühle, Salz

2-3 EL Sonnenblumenöl

1. Die Nudel in kochendes Salzwasser schütten, im offenen Topf sprudelnd gar kochen (aufpassen, dass sie nicht zu weich werden!) ins Sieb abgießen, abschrecken und gut abtropfen lassen.

2. Zwischendurch den Schinken ohne Fettrand in Streifen schneiden, den Käse grob raspeln. Radieschen vom Grün wegschneiden, waschen und in Scheibchen schneiden. Die Gurke schälen, in kleine Würfel schneiden, Kräuter waschen und hacken.

(Anmerkung der Köchin: Ich würfele immer alles, Käse und auch Radieschen, das schmeckt auch sehr gut. :) )

(Anmerkung der Köchin II: Wer mag und genauso Maisliebhaber ist wie ich, kann auch noch eine halbe Dose Mais dazugeben.)

3. Mayonnaise mit dem Joghurt und dem Essig verquirlen, salzen und pfeffern, zuletzt das Öl unterrühren.

4. Nudeln mit allen Zutaten mischen, mit der Sauce begießen und durchziehen lassen. Vor dem allgemeinen Run auf das Buffet nochmal abschmecken, ob nichts fehlt – Salz, Pfeffer, Essig?

Soviel Zeit muss sein: 30 Minuten

Das schmeckt dazu: Alles, was sonst noch auf dem Büffet herumsteht.

Kalorien pro Portion: 310 (das iwill doch keiner wissen!)

Dieser Nudelsalat ist sowohl zuhause als auch mitgebracht auf Feiern immer schneller weg, als ich schauen kann, gestern fast die dreifache Menge des Rezeptes gemacht für die Party, die der kleine Bruder zur Premiere seines neuen Skateboard-Videos gemacht hat, und trotzdem war die Schüssel nach 45 min. leer. Deshalb auch im Buch die Bezeichnung „Partyschreck, den alle lieben“. ;)

Und weil Nudelsalat aber generell immer extrömst lecker ist, so lecker, dass da jedesmal mein Verstand aussetzt und sich erst wieder einschaltet, wenn die Schüssel ratzeputz leer ist ;) und weil es soviele Variationen von Nudelsalat gibt wie es Köche gibt, rufe ich hier mit ein Nudelsalat-Stöckchen ins Leben und möchte gerne Eure liebsten und besten Rezepte für Nudelsalat hören. Raffiniert, herzhaft, schnell und einfach, mit oder ohne Fleisch – ich will sie alle. Variatio delectat - Abwechslung macht Freude!

Kategorien: Stockschwerenot
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Pfeffer

Juli 24, 2009 · 3 Kommentare

Aus der Reihe linguistische Beispielsätze der etwas anderen Art:

Neulich im Kurs mit diesen komischen Klick-Sprachen ;) , da hatten wir folgenden Beispielsatz:

„Wenn kein Pfeffer drinnen wäre, dann würde ich mich übergeben.“

Mir scheint, die Lebensmittelindustrie hierzulande hat sich an dieser Äußerung über die Essgewohnheiten eines Namibiers ein Beispiel genommen. Früher bemängelte man ja gerne, zu Recht und ständig, dass vor allem in Fast Food und Fertiggerichten, aber auch allgemein in allen Lebensmitteln zuviel Salz enthalten wäre und das ist ja sehr ungesund. Das hat sich in den letzten Jahren gebessert, heutzutage scheinen die Lebensmittelproduzenten sehr sparsam mit Salz umzugehen – nur um jetzt auf einmal in jeden Burger, jedes Schnitzel und überall, egal ob vom Fast Food Riesen oder aus dem Supermarkt, Pfeffer reinzuhauen, dass einem Hören und Sehen vergeht und man ersteinmal nach dem Genuss des Burgers japsend nach Luft schnappt. Oder warum muss ich selbst wenn ich im Supermarkt fertige Fleischbällchen kaufe, gleich ersteinmal zu einem Brot oder einem Glas Wasser greifen, um den Brand im Mund zu löschen?

(Und nicht, dass Sie jetzt denken: Ich gebe zu, ich bin kein großer Liebhaber von (zu) scharfem Essen, aber ich bin auch nicht die, die jedes Pfefferkorn aus dem Essen einzeln herauspult überempfindlich, wenn etwas mal pikant gewürzt ist!)

Warum das nun?? Bitte erkläre mir jemand warum dieser neue Angriff auf unsere Geschmacksnerven jetzt nötig war? Und woher wissen deutsche Lebensmittelhersteller von südafrikanischen Essgewohnheiten? 8)

Kategorien: Sprach(e)verrückt
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Experimentelle Küche á la Frau Ansku

Juni 20, 2009 · 9 Kommentare

Ich erkläre das Experiment, aus einem kleinen Restchen Reis eine Art Uncle Ben’s machen zu wollen, in dem man einfach Sweet-sour-Chilisauce dazufügt und das aufkocht, hiermit für gescheitert. Aber den Versuch war’s trotzdem wert. :lol:

Und noch nebenbei: Kennt jemand ein Rezept, Kuchen, Pudding, ganz egal was, wo man viel viel viel viel sehr viel Schokostreusel für braucht? Ich hab solche Massen hier übrig…

Kategorien: Frau Ansku
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Huhu Frau Schussel!

Juni 2, 2009 · 6 Kommentare

kommt Ihnen dieses leckere Gericht irgendwoher bekannt vor? ;)

Frau Ansku bekommt heute abend Besuch, was bietet sich da eher an, als endlich einmal auszuprobieren, ob ich das nicht besser genauso gut kann wie damals in dem kleinen Café. Ich überlege mir allerdings, ob ich statt der Lauchzwiebeln nicht Zuccini mitreintue…

(Und auch wenn ich ja eigentlich gar nicht mehr zu Hause wohne, finde ich diesen Zustand, wenn die Eltern in den Urlaub abgeschoben verurlaubt sind und die Wohnung inklusive Balkon zu meiner freien Verfügung ist, immer so paradiesisch. Morgen auch gleich wieder Besuch.)

Kategorien: Frau Ansku
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Teaserchen

Mai 24, 2009 · 3 Kommentare

teaserchen

Die beste aller Mütter, nämlich meine!, hat heute Geburtstag und dafür hab ich mich endlich einmal am New York Junior Cheesecake von OhCynthia versucht. Vorgewarnt durch einige Blogs, in denen ich gelesen habe, dass der Kuchen seeeehr süß sei, hab ich etwas weniger Zucker genommen als im Rezept und finde, das war genau die richtige Entscheidung. Danke Bloggersdorf, es war grandios und auch die Frau Mutter war sehr begeistert.

Und weil ich vergessen habe, den Kuchen zu photografieren, als er noch ganz war und es sauschwer ist, ein gutes Photo von einem halben Kuchen zu produzieren, ich keinem den Mund zu wässerig machen will, sonst bleibt für mich nichts mehr übrig ;) , gibt es hier nur ein kleines Teaserchen.

Kategorien: Frau Ansku
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Das Traurige daran

Mai 16, 2009 · 9 Kommentare

Das Traurige an diesem Eurovisionsgedingsbumse heutzutage ist doch in erster Linie eigentlich, dass alle denselben 08/15- Müll in Englisch singen und kein Land mehr in seiner Sprache vorträgt und somit eine einzigartige Gelegenheit, die eigene Sprache, Identität und Kultur einem grossen Publikum zu präsentieren, verstreicht.

In diesem Sinne, einen wunderschönen (mehr oder weniger) spannenden Abend wünsche ich Euch!

(Bei uns heute Lammrücken mit Auberginen und danach Milchreisknödel mit Erdbeerena aus diesem kulinarischen Meisterwerk und exklusiv zubereitet von Papa und mir! Aaah, ich freu mich schon so.)

Kategorien: Aspekt
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Geschmacksfrage

März 2, 2009 · 3 Kommentare

Als ich letzte Woche so das eine oder andere Päckchen nach Bloggersdorf gepackt habe, dachte ich mir, wie lustig es doch ist. Ich kenne sehr viele Menschen übers Bloggen und ich weiß je nachdem, wie intensiv und wie lange der Kontakt ist, ein bisschen was, einiges oder verhältnismäßig viel von ihnen und von ihrem Leben, von ihren Hobbys, von ihren Kindern, teils von ihren Sorgen und natürlich viel von ihren Freuden. Aber von den allermeisten weiß ich nicht solche banalen Dinge wie z.B. den Schokoladengeschmack, was mögt Ihr an Schokolade, Tees oder kleinen Leckereien? Wer mag lieber ausgefallene, exotische Kreationen, wer bleibt lieber puristisch bei Vollmilch und wer isst einfach nur die Ü-Eier des Nachwuchses weg mit?

Und diese Überlegungen ließen dann dunkel eine Erinnerung aus meinen eigenen Blog-Anfangszeiten hervorglimmen. Gab es nicht irgendwann vor Ewigkeiten mal ein Schokoladenstöckchen, welches durch Bloggersdorf herumgeisterte??? Wenn nicht, dann mach ich jetzt eines!

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Und jetzt bitte nicht neidisch werden

Februar 20, 2009 · 5 Kommentare

Zum Büroleben gehört ja auch das gemeinsame Mittagessen in der Kantine und ich dachte mir, ich poste mal, was es so diese Woche bei uns gab. Eigentlich, im Vergleich zu sonst, alles ganz normal, nichts besonderes…

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Vorspeise
Tagessuppe
Tagesvorspeise
Tagessuppe
Tagesvorspeise
Tagessuppe
Tagesvorspeise
Tagessuppe
Tagesvorspeise
Tagessuppe
Tagesvorspeise
Haupt 1
Knusprige Entenkeule
Bayerischer Schweinsbraten
Indoneschisches Pfefferhuhn
Hasenfilets in Kirschsauce
Lachs mit Mangold in Blätterteig
Haupt 2
Kürbisragout „Orientalisch“
Rotbarbe mit rotem Pesto auf Frühlingsgemüse
Rote Krautwickel in Specksauce
Kalbsgoulasch mit Sauerrahmsauce
Strammer Max mit Spiegelei und Gurke
Vegetarisch
Gemüselasagne
Broccoli-Kartoffelschiffchen in weißer Trüffelsauce
Gemüse-Haferflocken-Plätzchen mit Petersiliendip
Polenta-Lasagne mit Pilzen
Quarkstrudel auf Fruchtmark
Gemüse
täglich frisch nach Tagesangebot im Buffet
täglich frisch nach Tagesangebot im Buffet
täglich frisch nach Tagesangebot im Buffet
täglich frisch nach Tagesangebot im Buffet
täglich frisch nach Tagesangebot im Buffet
Beilagen
Kartoffelgratin
Butternudeln
Kartoffelknödel
Asia-Eiernudeln
Salzkartoffeln
Butterspätzle
Zitronenkartoffeln
Salat
Täglich frisch im Buffet
Täglich frisch im Buffet
Täglich frisch im Buffet
Täglich frisch im Buffet
Täglich frisch im Buffet
Dessert
Tagesdessert
Obst
Kuchen
Tagesdessert
Obst
Kuchen
Tagesdessert
Obst
Kuchen
Tagesdessert
Obst
Kuchen
Tagesdessert
Obst
Kuchen

Unsere Kantine sollte wohl besser nicht Kantine, sondern staatlich betrieblich geprüfter Betrieb zur Masthaltung von Bürohengsten oder so ähnlich heissen, denn egal was man sich vornimmt, man frisst grundsätzlich zuviel. Kein Wunder, der ganze Spass kostet nur schlappe 3 Euronen. Und das Suppenkoma danach gibt’s gratis dazu.

Es wird doch wohl keiner jetzt neidisch werden??

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Kindheitsträume reloaded

Februar 3, 2009 · 1 Kommentar

EisWunder

Endlich wieder im Supermarkt entdeckt! Was für kleine Anskus gut war, kann für große Anskus nur noch besser sein. ;)

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Wirtschaftskrise?

Dezember 24, 2008 · Kommentar schreiben

Mein Herr Vater wollte mir vorgestern beim Einkaufen doch tatsächlich weis machen, dass der 2001er Molina Gran Riserva für den Hirsch ist. Zum Einlegen. Ich war dann zugegebenermaßen etwas erstaunt über die Prioritätenverteilung in diesem Haushalt.

Letztendlich war es dann aber normaler Kochwein. Und den 2001er Molina Gran Riserva darf dann doch die Familie heute abend geniessen.

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5-Minuten-Auflauf

November 22, 2008 · 6 Kommentare

An alle Hausfrauen und die, die es werden wollen! Eine Sensation! Ich hab gerade das wunderbarste Rezept meines Lebens gefunden, schnell, lecker, nahrhaft und genug für die ganze Familie. Der „5-Minuten-Auflauf“. Nachdem das erste Ergebnis meiner Gugel-Suche auf dieser Seite mit der „24-Stunden-Schnitzelpfanne“ endete, war ich natürlich heilfroh, mit diesem Treffer dann doch in einen zumutbaren Zeitaufwand etwas Tolles zaubern zu können.

Ach ja, wie der geht, der 5-Minuten-Auflauf, wollt Ihr vielleicht auch wissen? Seht hier! :D

Ich wünsche jetzt schonmal gutes Gelingen und guten Appetit! :D

(So, und hat jetzt hier noch jemand eine VERNÜNFTIGE Idee, was man den morgen abend heimkehrenden Eltern schnell und lecker servieren könnte?)

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Mutterns Brownies

November 3, 2008 · 5 Kommentare

100g Vollmilch-Schokolade

200g Walnusskerne (gerne auch mehr ;) )

250g Halbbitter-Kuvertüre

6 Eier, 300g Zucker, 2TL gemahlener Zimt

2 Pk. flüssiges Vanillearoma à 6ml

1/4 TL Salz, 1/4l Öl

3EL Schokoladenlikör (oder alternativ Milch)

150g Mehl, 25g Kakaopulver

2TL Backpulver, 4EL Puderzucker

1. Schokolade und Walnüsse fein hacken, Kuvertüre ebenfalls fein hacken und über einem heißen Wasserbad zerlassen. Die Eier, Zucker, Zimt, Vanillearoma, Salz mind. 10 min. sehr dickcremig aufschlagen. Öl, Likör (oder Milch) unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver sieben, mit der geschmolzenen Kuvertüre unterrühren. Nüsse und gehackte Schokolade unterheben.

2. Masse auf ein mit Backpapier belegtes, tiefes Belch (40 mal 24 cm) streichen. Im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 180 Grad 30-35 Min. backen (Umluft 30 Min. bei 160 Grad). Herausnehmen und abkühlen lassen.

3. Mit dem Puderzucker bestäuben, je nach Belieben auch mit Muster. Zum beispiel Sterne in verschiedenene Größen aus Papier ausschneiden, auf die Teigplatte legen, bestäuben, behutsam wieder abheben.

Viel Spaß beim Backen und Vernaschen. Ich bin gespannt, ob es bei Euch ebenso eine große Schokoplosion gibt wie bei uns. ;)

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Liebe Cynthia,

November 1, 2008 · 3 Kommentare

ich bin ja immer schwerst beeindruckt von Deinen tollen Backideen. Ich bin auch schon höllisch gespannt auf die überall so gelobten Monster-Brownies und werde die in baldiger Zukunft ausprobieren. Aber ich glaube, gegen das Muffin-Rezept von meiner Mutter, welches wir heute morgen ausprobiert haben, kommst Du nicht an musst Du Dich warm anziehen, ob die Monster-Brownies das toppen können???

Kleine Auswahl der Zutaten: Schokolikör, Kakaopulver, Vollmilch-Schokolade, Kouvertüre, Zimt u.v.v.vm.

Boah, wat freu ich mich auf heute abend. ;)

Kategorien: Allgemeines
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Esst mehr Äpfel!

Oktober 14, 2008 · Kommentar schreiben

Leute, esst mehr deutsche Äpfel! Die sind nämlich im Vergleich zu Tomaten, Erdbeeren, Kopfsalat, Schuhen, Kinderspielzeug „nur“ zu 3% mit zuviel Pestiziden bzw. Schadstoffen belastet… Es ist mal wieder bewiesen.

Manchmal frag ich mich, was man überhaupt noch bedenkenlos essen kann.

Und manchmal möchte ich das alles gar nicht mehr wissen.

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