Mit den Tags ‘lästerschwester’ versehene Einträge
Wie schnell können Lichterketten blinken und wird das dann auch in Bpm (beats per minute) gemessen oder eher in fpm (flashs per minute)?
(Jedes Mal denke ich, es könnte nicht mehr schlimmer neller kommen und jedes Mal werde ich doch wieder irgendwo eines Besseren belehrt. Die der Sozialwohnungen gegenüber können jedenfalls locker mit einer guten Electro-Party mithalten… Ich glaube, ich sollte nicht soviel denken.)
Kategorien: Aspekt · Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, esbleibtspannend, feste feiern, lästerschwester, nursohalt, quatsch mit soße
Gibt es auch Leute, die ihr Selbstbewusstsein über die Anzahl der Visitenkarten, die sie eingesammelt haben, definieren? So nach dem Motto: Seht her, ich hab connections, ich bin was. Wenn man sich das aber mal so überlegt, ist das im Grunde genommen doch wie Facebook für die Chefetage. Man „kennt“ 50 100 200 500 Leute, aber zu tun hat man mit ihnen ab dem Moment, wo man Visitenkarten ausgetauscht hat nie wieder.
Drängte sich mir heute so auf, diese Frage, beim Eintippen der gefühlt 497. 30. Visitenkarte die nie wieder jemand braucht ins Adressverwaltungssystem.
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: @work, lästerschwester, that's me
Eine Schulfreundin von mir hat mal für ihre Facharbeit den Herrn von der Kommune 1 interviewt und erzählte danach etwas schockiert, dass der Meister schon ein sehr komischer Kauz sei. Ich hatte damals insgeheim etwas Schwierigkeiten, das zu glauben, immerhin gehört der Meister doch der Hippie-Generation an und Hippies sind doch durchaus sehr nette Menschen, sehr tolerant, manchmal auch ein bisschen bekifft, immer aber voll gechillt und insgesamt sehr umgänglich.
So dachte ich bis gestern. Sah ihn beim perfekten Promi-Dinner und musste mit anhören, wie der Herr von der Kommune 1, als für ihn als Veganer ein Extra-Essen serviert wurde, zu den anderen Promis sagte: „Und Ihr esst den Mist.“ Und auch wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die Sendung solche Menschen immer etwas ironisch und abwertend darstellt, fand ich den Meister aufgrund solcher Äußerungen einen äußerst komischen Kauz, der noch nicht einmal seinen Gästen Besteck anbieten konnte wirklich nicht besonders sympathisch.
Liebe Schulfreundin, ich bitte daher vielmals um Verzeihung!
Kategorien: Aspekt · Tempus
Mit Tag(s) versehen: lästerschwester
Ich versteh gar nicht so ganz diese Aufregung, die jetzt um die nicht eingelösten Wahlversprechen gemacht wird.
Das war doch schon immer nach jeder Wahl so und das ist so und das wird vermutlich immer so bleiben. Vor der Wahl wird anders geredet als nach der Wahl.
Quer durch die Bank und bei allen Parteien.
(Das das natürlich nicht so schön ist, das steht auf einem ganze anderen Blogeintrag Blatt Papier. )
Traurig, aber wahr.
Kategorien: Aspekt
Mit Tag(s) versehen: lästerschwester, tja
Und ich hatte doch Recht. Gestern bei einem Mittagmagazin eines bekannten deutschen Millieu-TV-Senders wurde ein Frisörtest gemacht.
Eine Kandidatin ging zum Billigfriseur und zahlte dort 38 Euro für waschen, schneiden, Strähnchen. Die zweite Kandidatin ging zu einem mittelteuren Frisör und zahlte dort 75 (?? weiß nicht mehr genau) Euro und die dritte Kandidatin liess sich fünfeinhalb (!!) Stunden lang beim Super-Promi-Luxus-Frisör verschönern und verwöhnen und liess hinterher über 300 Euro in dem Laden.
Danach ging man auf die Strasse und fragte zuerst „normale“ Menschen, wer von den drei Damen die teuerste Frisur auf dem Schädel trägt. Ergebnis: zwei Drittel schätzten die billigste Frisur als die teuerste ein, lediglich zwei Leute tippten richtig auf die teuerste Frisur. Danach wurden die Kollegen, die Herren und Damen Friseure vom Fach befragt und auch hier zeigte sich dasselbe Ergebnis, diesmal tippte von 10 sogar nur einer richtig.
Und die Moral von der Geschicht? Viel teures Geld beim Friseur lohnt sich (meistens) nicht.
Gut gut gut, es war zwar ein Test des Milleu-TV-Senders, aber ich fand damals nach dem Besuch beim Schückümücküfriseur auch wirklich nicht, dass meine Matte bedeutend anders aussah als beim normalen Friseur, eher tat es mir um die viele vergeudete Zeit leid.
Na also.
(Die Idee mit dem Pony allerdings, die spukt seitdem immer noch in meinem Kopf herum, weil ich so eine schrecklich hohe Stirn habe. Die gruselige Erinnerung an die Bilder von mir als 17jährige verhindern allerdings auch genauso konsequent weiterhin jede Umsetzung.)
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Konsumleben, lästerschwester, modevictim, Wahnsinn des Alltags
Wenn mir eine Sache wirklich auf die Nerven geht, dann ist es die, dass inzwische jeder, aber auch wirklich jeder Promi, bevorzugt die der Kategorie B, C und Y einen Blog sein eigen nennt. Diese Blogs, gerne auch im Fernsehen beworben, dienen dann lediglich der Selbstbeweihräucherung und zum Pseudo-Entertainment. Entweder es gibt alle paar Monate mal einen unwillig hingeschmierten Beitrag inklusive einer Entschuldigung und unglaubwürdiger Beteuerung, dass man ja so gestresst wäre, oder es gibt ständig Beiträge, die dann aber nur dazu dienen, das neue Album, die neue Show oder irgendwelche sonstigen Wichtigkeiten des Möchtegern-Starlets anzukündigen. Jedenfalls hab ich bis heute keinen Promi-Blog gefunden, bei dem ein echtes Interesse am Austausch erkennbar wäre und finde diese ganze Internetpräsenz von Promis, egal ob bei Facebook, Twitter oder im Blogoversum daher ziemlich scheinheilig und unnötig und Promi-Blogs deshalb eine echte Seuche. Aber was will man auch anderes erwarten?
Eine kleine Ausnahme bildet da der Blog von Frau Kallwass, man mag von ihr halten was man will, aber ich schau da gerne ab und zu rein. Sie schreibt manchmal sehr interessante Gedanken.
All der Rest darf allerdings von mir aus gerne wieder in den Untiefen des Internets verschwinden.
Kategorien: Aspekt
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, lästerschwester
F.A.S von heute, Herzblattgeschichten. Ich darf frei zitieren:
„… Frank-Walter Steinmeyer hat in Bunte wieder ein Wahlversprechen abgegeben, nämlich dass er nach der Wahl mit dem Rauchen aufhören wolle. Unterwegs schaffe er das nicht, aber zu Hause käme er gar nicht auf die Idee zu rauchen unter den strengen Blicken seiner Tochter. Herr Steinmeier stellt sich offenbar darauf ein, nach der Wahl häufiger zu Hause zu sein.“
Einen schönen Sonntag Euch und Ihnen und allen und viel Spaß heute abend beim Fernsehgucken.
Kategorien: Aspekt
Mit Tag(s) versehen: lästerschwester, quatsch mit soße, Wort zum
Holland ist ein schönes Land, die Holländer allerdings haben schon so manche Besonderheiten und Eigenheiten un haben es so manches Mal geschafft, mich zu erstaunen und zu verwundern. Willkommen in Frau Anskus kleiner Kuriositäten-Galerie:
Verhaltensregeln auf der Straße á la Holländisch:


„Halte die Straße schön“ - Sieht man, oder?

Statt Tischdecke Teppich auf dem Tisch, fanden wir sogar in mehreren Bars vor. Ich stelle mir das nur etwas blöd vor, wenn da ein Fleck drauf kommt.
Nebenbei: In dem Glas Irish Coffee, unser Grundnahrungsmittel während der drei Tage. Das war aber auch nötig, um sich zwischen den Regenschauern wieder aufzuwärmen!

Die Apfeltorte kam um zwölf Uhr aus dem Ofen. Da war es gerade kurz vor eins. Leider leider musste ich aber zum Zug und konnte sie nicht mehr probieren.

Zwei sehr süße Bilder: Eine Schule

und Turntabels auf Holländisch.

Wenn man schon explizit darauf hinweisen muss, dann weiss man auch, in welchem Viertel Amsterdams man sich befindet.

Uhr etwas speziell am Dach angebracht.

Überhaupt scheinen die Holländer es mit Dächern zu haben. Karlsson vom Dach ist aber doch eigentlich aus Schweden und hat eine große Schraube auf dem Rücken, oder???

IN Holland scheint man zum Shoppen in die Kirche zu gehen. Durch dieses Schild neugierig geworden, gingen wir hinein und fanden innendrinnen die komplette Kirche zum Kaufhaus ausgebaut vor. Unten ein Bekleidungsgeschäft, im ersten Stock Babyzubehör. Wer’s mir nicht glaubt, der fahre bitte nach Hoorn.

Oh weh, ein typischer Fall von ÜBELsetzung: Wir wünschen Ihnen einen schwülen Urlaub!

Das beste zum Schluss. Auf der Zugfahrt nach Hoorn kamen wir an einem ziemlich kleinen Kaff, einer Trabantenstadt namens Purmerend vorbei und sahen dieses mit einer persönlichen Message verschönerte Stationsschild. Als wir dann wieder auf Purmerend zurollten, wurde ich quasi genötigt, mit gezückter Kamera bereitzusitzen, um dies zu dokumentieren. Netterweise hielt unser Abteil aber genau neben diesem Schild. „Purmerend & nun?“

(Und wenn Sie jetzt weniger als 5mal gelacht haben, sollten Sie Sich überlegen, nach Holland auszuwandern.
)
Kategorien: siehtsoaus
Mit Tag(s) versehen: esbleibtspannend, gefundenes, lästerschwester, quatsch mit soße, wasndas?
Oftmals hört man: Schwarz ist keine Farbe und obwohl in meinem Kleiderschrank nicht übermäßig viel Schwarz zu finden ist, finde ich diese „Farbe“ eigentlich noch ganz okay, für bestimmte Anlässe und bestimmte Typen durchaus passend. Für mich dagegen gilt der feste Grundsatz: Grau ist keine Farbe!
Grau assoziiere ich mit Dreck, Staub oder wahlweise auch mit „graues Mäuschen“. Besonders dieses hellgrau, das sieht immer irgendwie alt, dreckig und verwaschen aus. Und dennoch scheint das dieses Jahr mal wieder der größte Modetrend zu sein. Wenn ich durch die Stadt laufe, sehe ich so viele Frauen, die Grau tragen, zur Zeit wieder bevorzugt diese tunikaartigen kurzen Kleidchen. Nur: Die Farbe steht ihnen nicht, die Farbe Grau teht vielleicht 1% aller Frauen. Liebe graue Mäuschen Modepüppchen, merkt Ihr das denn nicht?
Das Irritierendste daran finde ich, wenn Freunde von mir Grau tragen, die ich absolut nicht mit dem Begriff „Graues Mäuschen“ in Verbindung bringen würde, sondern eher mit dem Gegenteil. Es sind junge aktive lebensfrohe Frauen, die sich als graues Mäushen und Aschenputtel verkleiden. Ich bin dann immer sehr verwirrt, weil die Kleidung so einen gänzlich anderes Bild überträgt als die Person eigentlich ausstrahlt.
Ich hoffe, es fühlt sich jetzt keiner aus der werten Leserschaft angesprochen bzw. auf sein graues Tunikakleidschen getreten, ich kenne Eure Kleiderschränke ja nicht.
Kategorien: Aspekt
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, lästerschwester, modevictim
Gestern in der hiesigen Tageszeitung mal wieder ein Artikel über einen ganz schlauen Menschen leider vergessen wer – wird bei Gelegenheit noch nachgeliefert, der wieder einmal meint, seine wahnsinnig schlauen Gedanken über das grottenschlechte Fernsehprogramm in Buchform veröffentlichen zu müssen und über selbiges einmal ausgiebigst jammern zu müssen. Dass in Coachingsendungen á la „Zwei bei Kallwass“ und „Raus aus den Schulden“ und in Castingshows Menschen vorgeführt werden, dass man das ZDF am besten gleich abschaffen sollte, weil es sich von Programminhalten immer mehr den Privaten annähert, dass zu viele Rosamunde Pilcher-Filme laufen, das ach weh ach weh… Es tut mir Leid, Dir das jetzt so unverblümt sagen zu müssen, lieber schlauer, gebildeter Autor, aber es scheint ja wohl, dass die Menschen nach solchen Programmen und Formaten dürsten, sonst würden diese Sendungen wohl nicht angeschaut werden. Das ist traurig, aber wahr wiederum kann man jetzt sehen wie man will, aber es ist eine Tatsache.
Der Bundestagswahlkampf ist mal wieder – wie eigentlich jeder Wahlkampf – ein einzige Farce bunte Mischung aus Vorwürfen und sich gegenseitig um die Ohren schlagen, was man alles in den letzten vier Jahren falsch gemacht hat. Inhalte? Programme? Wirklich konkrete Ziele? Fehlanzeige. Falls jemand noch etwas anderes als Personaldiskussionen bisher mitbekommen hat, möge er mir dies bitte mitteilen. Ich wäre sehr dankbar dafür, wenn ich meine Entscheidung am 27. September auch auf wirklichen Inhalten begründen könnte.
Die Frau Schmidt, die Frau Schmidt und ihr Dienstwagen. Entschuldigung, auch wenn ich mir jetzt damit Feinde mache so etwas bezeichne ich als Wohlstandsdiskussion. Woanders verschwinden Millionen und Milliarden in Haushalts- und sonstigen Löchern und wir können uns zwei, drei, vier Wochen und länger (erst heute wieder ein Artikel in der F.A.S) über einen Dienstwagen und eine Reise nach Spanien, die inklusive Chaffeurgehältern und Benzin 5.000 Euro gekostet hat, aufregen? Ich geb ja zu, dass das – wenn auch erwiesenermaßen rechtlich korrekt – vielleicht politisch nicht sehr klug war, diese Reise. Das darf und sollte man auch artikulieren, aber MUSS man das über Wochen und Monate zu einer Affäre aufbauschen, um zu zeigen, wie böse Politiker im Allgemeinen und im Speziellen doch sind?
Leute, das mag ja alles so sein, das geb ich ja zu, aber echt ma! Ich KANN es nicht mehr hören! Ich weiß, Ihr lieben Kritiker, dass Ihr alle ganz ganz wahnsinnig schlaue und gebildete Menschen seid, aber dann macht es doch einfach besser! Ich würde vorschlagen, jeder der was zu meckern hat, wird ab sofort verpflichtet, mindestens zwei Alternativvorschläge zu machen, wie man es besser machen kann, ja? Oder noch besser, derjenige soll gleich selber zum Fernsehen gehen und es besser machen, statt nur seine wahnsinnig schlauen Gedanken herauszuposaunen und so sein Ego aufzupolieren.Vom Reden alleine wird es nämlich einfach nicht besser, das war so, das ist so und das wird immer so sein.
Wenn wir es ab heute so machen, dass jeder, das was zu meckern hat, es direkt danach besser macht und den anderen zeigt, wie man es besser machen kann, dann würde Deutschland im nächsten Jahr ein neues Wirtschaftswunder erleben, das garantiere ich!
Ansonsten gilt: Einfach mal gepflegt die Klappe halten, wenn man selber nichts Sinnvolles dazu beitragen kann.
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: übern Tellerrand, lästerschwester, leben
Warum kommen momentan immer überall und ständig Leute, wohlgemerkt Leute, die einen JOB haben und regelmäßig eine gewisse feste Summe GELD verdienen, warum kommen die immer ausgerechnet zu mir und fangen an, den ganzen lieben langen Tag über Geld zu reden und das alles so teuer ist bla bla bla. Hallo??? Ich leb momentan von 100 Euro + gelegentlich etwas dazuverdientem + meinen sehr großzügigen Eltern, die mir die lebensnotwendigen Dinge (Essen, Fahrtkosten, Kleidung) bezahlen. Ich beschwer mich nicht, mir geht es immer noch gut, weil ich gottseidank auf meine Familie zählen kann, das ist mir bewusst, aber das nicht immer so schön, ständig auf andere angewiesen zu sein und das ist keine Lösung auf Dauer und ich kann z.B. auch nicht mal eben so einfach gemöterlisch in Urlaub fahren wie Ihr. Sonst noch Probleme??? Warum kommt ihr alle ausgerechnet zu MIR, um mir zu erzählen, dass Ihr jetzt „nur“ noch von dem lebt, was Ihr verdient, weil alle Eure Ersparnisse (z.B. wegen der neuen Wohnung) aufgebraucht sind??? Meine sind es schon seit März!
Find ich kurios.
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: lästerschwester, Wahnsinn des Alltags
Liebe Bunte-Redakteure,
heute beim Frühstück hatte ich endlich einmal wieder Zeit, mich ausgiebig in Eure amüsantes Klatsch- und Tratschblättchen zu vertiefen. Aber ich muss mich doch etwas wundern!
Babygerüchte bei Promis gaben ja schon eh und je immer gutes Futter für die Knallpresse ab, aber findet Ihr es nicht ein wenig verwegen übertrieben, geradezu inflationär unter jedes zweite Bild eines weiblichen Wesens mit weitem Oberteil zu schreiben „Ob sich darunter wohl ein Bäuchlein verbirgt?“
Liebe, sehr verehrte Bunte-Redakteure, ich glaube eher nicht, dass sich hier (und anderswo auch) gerade ein neuer, in seinen Ausmassen unabsehbarer Baby-Boom ankündigt, denn – mal ehrlich gesagt – mit der momentanen Mode, also mit diesen Tuniken und was da noch so alles weht und flattert, schaut einfach irgendwie (fast) JEDE Frau schwanger aus. Ich auch. Aber leider merken das nicht alle Frauen.
Also alles nur eine Modeerscheinung. Kein Grund zur Panik.
:D
Aufklärungsunterricht von und mit Frau Ansku, sehr gerne geschehen und stets immer doch zu Ihrer Verfügung, sollten sie noch Fragen haben. Macht bitte danke 250 Euro plus Spesen, zu überweisen direkt auf mein Konto.
(Sehr amüsant fand ich übrigens auch die Meldung in den Herzblattgeschichten der F.A.S. von heute morgen, dass Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer „ganz heimlich“ geheiratet haben, aber auch wieder nicht SO heimlich, als dass BUN.TE nicht exklusiv dabei gewesen wäre und Unmengen von Photos abdrucken durfte. Toll, alleine schon die Formulierung!
)
Danke. Bitte.
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, gefundenes, lästerschwester
Mein persönliches Highlight heute vormittag RTL Punkt9 beim Milieu-TV Frühstücksfernsehen:
Ein Bericht über dieses Lied, dann eine Umfrage auf der Straße wie die Menschen dieses – sagen wir mal – etwas andersartige Lied finden und ob das Potential zum Sommerhit hätte.
Kommentar eines jungen Mannes: „Neee, das ist kein Sommerhit, gar nich gut, neee… Ich fahr Samstag nach Malle, ICH WEIß also, was gute Tanzmusik ist…“
Ähem. Quod erat demonstrandum…
(und ich nehm das jetzt mal in die Ansku-Tunes auf, ich hab einen Ohrwurm.)
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Kultur pur, lästerschwester, leben, music, quatsch mit soße, Wort zum, wortwörtlich
war heute vor unserer Uni zu bestaunen. So gemöterlisch, so süß, so putzig! Stellen Sie Sich vor, ein lauer, sonniger Sommerabend in der bayrischen Landeshauptstadt, die Sonne beleuchtet in ihren schönsten Farben, die sie nur abends zeigt, die umgebenden Unigebäude. Vor dem Hauptgebäude ein paar wenige Zelte, dazwischen ca. 5 Studenten die Volleyball spielen, irgendwo auf der Wiese liegt ein schlafendes Wesen auf der Wiese und scheint die Welt um sich herum fast vergessen zu haben. Überhaupt ist ales so ruhig, so friedlich, die vorbeibrausenden Autos und vorbeihastenden Menschen scheinen hier keinen zu stören. Umgekehrt wird die kleine Zeltstadt aber auch von keinem anderen wahrgenommen, sehr fein gekleidete Menschen strömen in die Uni, vermutlich in eine Abendveranstaltung, keiner schenkt den Zelten große Beachtung. Das ganze wird zu Anfang noch liebevoll behütet bewacht von einem Polizisten, später von einem einzigen Sicherheitsmännchen. Darüber der Abendhimmel, Idylle, eine Welt für sich.
Dieses heimelige Kuschellager nennt sich seit heute Bildungscamp.
Für alle Ungebildeten: Bildungscamp ist wenn mein großer Freund Stuve (das ist sowas wie SMV für Studenten) man gegen Studiengebühren protestoiert und es interessiert keinen.
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, lästerschwester, nursohalt, studentenleben
Irgendsoeine Casting-Sendung, Top Job oder so. Es geht um einen Job als V.I.P-Messe-Hostess und gerade im Besonderen im eine kleine Benimmschule bzw. Knigge-Auffrischung. Die Frage ist, wie man sich verhält, wenn jemand niest. So genau hab ich das ganze nicht verfolgt, aber plötzlich kommt die Aussage
„Na, immer der, der genossen hat.“ Klasse!
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: gefundenes, Konsumleben, lästerschwester, quatsch mit soße
Und die, die sich am grundsätzlich am meisten und am lautesten beschweren, wenn mitten am Tag („dabei is’ ja noch nicht einmal Weihnachten oder sonst eine Gelegenheit“) eine höllenlange Schlange auf der Post ist und nur einer von vier Schaltern geöffnet ist, das sind hundertprozentig immer diese aufgebrezelten Schnepfen um die 50 mit Goldsonnenbrille mit ganz breiten Trägern und schöckem Designer-Handtöschchen, die sowieso den ganzen Tag nichts zu tun haben oder höchstens fürchten müssen, zu spät zur nächsten Maniküre zu kommen. Alle anderen, wirklich alle anderen stellen sich einfach normal an und warten ohne zu Nörgeln, bis sie an der Reihe sind.
Vor mir gleich vier von der Sorte. Kriesch’isch so’n Hals, Alder!
(Und genau diese Damen bekommen aber vor lauter Wichtigtuerei und Genörgele nicht mit, wenn sie dann tatsächlich an der Reihe sind, bedient zu werden.
)
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, lästerschwester, nursohalt, Wahnsinn des Alltags, wasndas?
Funktioniert das eigentlich jetzt so, dass jeder der Mist gebaut hat, mit einem schön geschriebenen Bettelbrief Bittbrief zur Bundesregierung gehen darf und dann sein Geld wiederbekommt gerettet wird, und das nur weil jetzt Wahljahr ist?
Also, ich hab mich ja da neulich bei einer bestimmten Internetseite angemeldet – welche Seite tut jetzt hier nichts zur Sache, aber keine Sorge, es ist nix rassistisches, sexuelles oder sonstwie Verbotenes.
Eigentlich wollte ich ja „nur ma so logger just for fun“ dieses 14-Tage-Test-Angebot ausprobieren, das sollte einen bestimmten Betrag kosten, aber das war es mir wert. Danach wollte ich mich vermutlich wieder abmelden, denn das kostet doch einiges, so über längere Zeit verteilt. Tja, nur leider war ich zu blöd, das Kleingedruckte zu lesen hab ich vergessen, dass auch Probeabos Kündigungsfristen haben und jetzt habe ich eine einjährige Mitgliedschaft bei dieser Seite an der Backe, die mich ein Jahr lang monatlich 19,95 € kosten wird. Geld, was ich nicht wirklich übrighabe und was mich vermutlich bald in die Insolvenz treiben wird ich mir gerne gespart hätte. Dumm gelaufen, sehr dumm gelaufen.
Aber wenn es jetzt da so eine zentrale Anlaufstelle gibt, nämlich Vater Mutter Staat, die alles wiedergutmacht heile-heile macht, was der kleine dumme Bürger verbockt hat, dann bin ich doch glatt versucht, mich in den Chor einzureihen und laut zu rufen:
Hier! Insolvenz! Frau Merkel! Hier! Ich! Auch! Bitte! Geld! Soffott! Liebe Frau Merkel,
ich bin ein junges mittelständisches Start-Up-Unternehmen, mein Produkt ist mich selbst auf dem Arbeitsmarkt zu vermarkten. Mit meinem Sprachwissenschaftsstudium hab ich glänzend-rosige Zukunftsprognosen, bedauerlicherweise gibt es da momentan ein paar selbstverschuldete finanzielle Engpässe, die ich Sie hiermit freundlich bitte zu beheben.
Meine Bankverbindung ist
Kto-Nr. 12 34 67 89
BLZ 393 393 39
Dorfsparkasse Bloggerhausen
Vielen Dank und ergebnst,
Ihre Frau Ansku
Kategorien: Frau Ansku
Mit Tag(s) versehen: Dinge die die Welt nicht braucht, lästerschwester
… wenn die Kleinen Erstsemester sich in der Bibliothek zum 236. sten Male darüber unterhalten, welcher Lehrer in der Schule wann was wo gemacht hat, wer mit welchem Lehrer welche Kämpfe ausgefochten hat und wer alles plötzlich in der 12. Klasse in Stochastik 12 Punkte hatte, obwohl er/ sie davor in Mathe immer bei 2 Punkten herumgekrebst ist bei mir war das genau umgekehrt, und Dich das irgendwie langweilt gar nicht mehr berührt.
Ist ja immerhin auch schon sieben Jahre her jetzt. Und das ist ganz gut so.
Kategorien: Allgemeines
Mit Tag(s) versehen: bewegendes, lästerschwester, nursohalt, studentenleben, that's me
Das Traurige an diesem Eurovisionsgedingsbumse heutzutage ist doch in erster Linie eigentlich, dass alle denselben 08/15- Müll in Englisch singen und kein Land mehr in seiner Sprache vorträgt und somit eine einzigartige Gelegenheit, die eigene Sprache, Identität und Kultur einem grossen Publikum zu präsentieren, verstreicht.
In diesem Sinne, einen wunderschönen (mehr oder weniger) spannenden Abend wünsche ich Euch!
(Bei uns heute Lammrücken mit Auberginen und danach Milchreisknödel mit Erdbeerena aus diesem kulinarischen Meisterwerk und exklusiv zubereitet von Papa und mir! Aaah, ich freu mich schon so.)
Kategorien: Aspekt
Mit Tag(s) versehen: lästerschwester, lecker!, music
wenn ihr jemanden kennenlernt und während der ersten Unterhaltung der Person erzählt, dass ihr Kinder sehr gerne mögt und dass Ihr auch schon im Kindergarten gearbeitet habt, also ein viermonatiges Praktikum in einem Kindergarten in Finnland gemacht habt und danach auch ehrenamtlich Euch für eine Krippe für Immigrantenkinder engagiert habt. Schön und gut. Und die Person würde Euch daraufhin fragen, ob Ihr Euch wirklich sicher seid, dass Ihr (mit Sprachwissenschaft) das richtige studiert habt, ob Ihr nicht lieber „irgendwas mit Kindern“ machen wollen würdet. Zitat: „Warum studierst Du Sprachwissenschaften? Wäre ein Beruf mit Kindern nicht das naheliegendere? Auf die Erklärung bin ich wirklich mal gespannt…“
Ich bin ja immer noch der Meinung, dass ich keinem eine Erklärung schuldig bin, was ich studiere, schon gleich gar nicht jemandem, der bereits nach fünf Minuten so einen blöden und besserwisserischen Kommentar bringt….
(Klar hab ich das Richtige studiert, ich würde es gegen kein anderes Studium dieser Welt eintauschen, jetzt nicht und auch sonst noch nie, Du Hornochse!)
Kategorien: Allgemeines
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