Bewegtes und Bewegendes

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Unser Wochenende

November 24, 2009 · 3 Kommentare

hatte dreieinhalb Tage und unzählige schöne Momente in und um München herum.

[KLICK!]

[KLICK!]

[KLICK!]

[KLICK!]

Ich hoffe, Frau Lottea hat sich hier wohlgefühlt und meine Versuche als Touristenführerin kamen an. Mir hat es jedenfalls sehr großen Spaß gemacht, einer lieben Freundin „mein“ München zu zeigen. Ich überleg mir jetzt, Stadtführungen auf Finnisch anzubieten. ;) Von daher: Gernebittesofortjetztabersacklzement!! in Zukunft öfters Besuch!!!

(Wissen Sie, ich find es jedes Mal aufs Neue so faszinierend, anderen Menschen diese Stadt zu zeigen, dieses Erlebnis jedesmal, wie man plötzlich drei Tage lang mit den Augen eines anderen Menschen durch die Stadt läuft und plötzlich all die kleinen Macken und Schrulligkeiten, aber auch die schönen Ecken, die Stimmung auf den Strassen und Plätzen ganz neu entdeckt und einatmet, als wären sie noch nie da gewesen und ständig von neuem erstaunt und fasziniert ist.

Und dann am Ende der drei Tage wieder dieses Gefühl, hach ja. Doch. Meine Stadt. Hier gehör ich hin.)

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Feststellung

November 22, 2009 · 3 Kommentare

Sonntage verdienen ihren Namen eigentlich erst sind noch besser, wenn ihnen kein Montag folgt.

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Abgehakt

November 19, 2009 · 2 Kommentare

* Wohnung besuchsgeputzt, das Bad blinki-blitzi saubergescheuert, einen Grundstand an Lebensmitteln eingekauft, die Gästematratze *hust* entstaubt. Vergessen, meine Eltern nach einer zweiten Garnitur Bettwäsche zum Leihen zu fragen. *Häkchen hinter*

* Letztes Wochenende der weltbeste Vater und der weltbeste Bruder extra für den Besuch (!) einen neuen Klospülkasen angebracht. der alte hat dann nach ca. 30 Jahren doch irgendwann schlappgemacht.*Häkchen hinter*

* Touriprogramm steht fast. Und der Besuch hat auch versprochen, brav den München-Stadtführer mitzubringen, damit ich wieder daraus vorlesen und somit geschickt mein Unwissen vertuschen kann. *Häkchen hinter*

* Den festen Vorsatz gefasst, morgen entgegen aller bösen Angewohnheiten der letzten Zeit um Punkt 13 Uhr und keine Minute später aus dem Büro zu gehen, um 13.10 Uhr (naja, da gehören immer zwei dazu…) die S-Bahn zu besteigen und um 13.39 Uhr (naja, da gehören immer zwei dazu…) am Hauptbahnhof zu stehen und den ICE aus Hamburg-Altona einrollen zu sehen. *to do*

* freigenommen und -bekommen bis (mindestens) Montag mittag. (Hören Sie mich jubeln? 86 Stunden ohne mein Büro!)  *Häkchen hinter*

* Sämtliche beruflichen Pflichten aus drei verschiedenen Jobs heute weitestgehend abgearbeitet, so dass morgen nach Dienstschluss nur noch ein ganz klitzekurzer Besuch in der Uni fällig wird und jetzt auch dementsprechend k.o. und platt wie eine Flunder. *Häkchen hinter*

* Beine hochlegen und freudig erwartungsvoll durchschnaufen. *Häkchen hinter*

-> Fast Alles fertig für den lieben Wochenendbesuch!

Liebe Lottea, herzlich willkommen! Ich freue mich, dass es mit uns geklappt hat und bin schon sehr gespannt auf das Wochenende!

(Gleich zwei Treffen in einem Jahr, wow! Soviel haben wir in den letzten fünf Jahren insgesamt hingekriegt!)

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Für eine aktive Freizeitgestaltung

November 10, 2009 · 8 Kommentare

Auch so ein typisches Berufsanfängerphänomen ist, dass ja zunächst soviel neues auf einen einströmt, dass mit Arbeitsschluss gegen 13 oder 14 Uhr die Arbeit noch nicht getan, im Sinne von abgehakt ist. Besonders gravierend wird das dann, wenn man als Werkstudentin in 19 Stunden eigentlich fast das komplette Aufgabengebiet einer Sekretärin abdeckt, keine Kollegen zur Unterstützung hat und den ganzen Laden alleine schmeißen muss, wenn man damit ein kleines bisschen überfordert ist und wenn der Arbeitsberg auf dem Schreibtisch wie auch das schlechte Gewissen trotz Überstunden von Woche zu Woche größer wird… Ziemlich genau um 13.15 Uhr/ 13.45 Uhr/ 14.15 Uhr/ 15.15 Uhr, je nachdem wie ich rauskomme, wenn ich dann zum S-Bahnhof gejapst bin, gerade noch meine Bahn erwischt habe, fängt nämlich das Kopfkino an. „Ach, ich hätte noch tun können…“ „Ach, ich müsste noch XY anrufen.“ „Hab ich die Unterlagen XYZ ordentlich genug vorbereitet für den Chef?“ „Hab ich daran gedacht, XYZ zu erledigen und dem Chef auf den Tisch zu legen?“ „Ach, ich hätte noch….“ Solche Gedanken scheinen sicherlich dem einen oder anderen bekannt, aber wenn man über Stunden nicht schafft, abzuschalten, dann ist das doch ziemlich nervig und anstrengend.

Gestern nachmittag war es mal wieder richtig schlimm. Ich überlegte lange, ob ich noch etwas länger bleiben sollte und noch dies oder das erledigen sollte, entschied mich aber dann dagegen, weil 1. ich aufgrund von zuwenig Schlaf hundemüde war, 2. trotzdem schon eine Menge erledigt hatte, 3. alle weiteren anstehenden Aufgaben ein hohes Maß an Konzentration und Wachheit erfordert hätten und 4. der Chef nicht da war und ich weiss, dass wenn er Ende der Woche wiederkommt, noch eine Menge Arbeit auf mich zu kommt, Überstunden nicht ausgeschlossen. Außerdem muss ich sowieso morgen nochmal rein. Vielleicht war das die falsche Entscheidung, denn sobald ich in der S-Bahn sass, nahm das schlechte Gewissen überhand und rollte über mich wie ein Güterzug. Alle Versuche, mich davon zu überzeugen, dass erst Montag ist, der Chef erst wieder am Donnerstag da und morgen auch noch ein Tag ist, schlugen fehl, ich fühlte mich hundeelend. Der nächste Versuch, Ablenkung mit Musik und Lesen schlug ebenfalls fehl. Ein Spaziergang von der U-Bahn nach Hause konnte diese Unzufriedenheit, diesen fahlen Nachgeschmack im Gegensatz zu sonst auch nicht lindern, auch nicht ein Tee zu Hause und eine Runde durch das geliebte Bloggersdorf. Schlussendlich legte ich mich ins Bett und schlief eine halbe Stunde, das half dann endlich abzuschalten und Job Job sein zu lassen. Morgen Mittwoch ist auch noch ein Tag.

*seufz* So hab ich mir das mit dem Bürotür zu und Schluss! schönen Feierabend, Wochenende, Urlaub des Arbeitenden nicht vorgestellt, aber ich denke, das ist so ein typisches Anfängerphänomen und gibt sich mit der Zeit.

Derweil hab ich mich jetzt entschlossen, das allnachmittägliche Kopfkino mit aktiver Freizeitgestaltung zu umgehen, anders geht es leider nicht. Alleine zu Hause lässt sich kein Kopfkino anhalten, also werd ich versuchen, mich täglich möglichst häufig, nach Möglichkeit gleich nach der Arbeit mit lieben Freunden zu verabreden, um auf andere Gedanken zu kommen, auch wenn jeden Tag irgendwo Mittagessen oder Kaffeetrinken vermutlich auf Dauer ziemlich teuer wird und mein knappes Gehalt auch in kürzeser Zeit wohl wieder versoffen verfressen wäre. Aber anders geht es nicht. Also, ich bin für alle Schandtaten bereit werd dann mal mein Telefonbuch durchtelefonieren, wer wann Zeit hat.

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Erstes Mal

November 4, 2009 · Kommentar schreiben

Zum ersten Mal seit gefühlten zehn Jahren wieder im Zoo gewesen. Sogar beruflich, ich war mit den Krippenkindern und -kolleginnen unterwegs und es war wunderschön. Ich hab kurzfristig heute frei bekommen und fast alle Kinder und all die dazugehörigen Mamas waren mit, wir hatten unglaublich Glück mit dem Wetter, die Kollegin konnte im Bus nicht die Finger vom Mikrofon lassen entwickelte sich zur Entertainerin in perfektem Teamwork mit Affe und Krokodil, überhaupt war das Krokodil der Renner, die Orang-Utans hatten ein herzallerliebsten Baby von drei Monaten und turnten herum wie die Derwische, wir lernten, was „Giraffe“ und „Elefant“ auf türkisch, arabisch etc. heissen hab’s schon wieder vergessen und ich mit meiner Kamera war bei den meisten Müttern und Kindern ziemlich beliebt. Typisches Mutti-Syndrom vermutlich, sobald man eine Kamera sieht, sein Kind in selbige hineinhalten zu müssen, ts ts ts… ;) Meine eigene Kamera hab ich leider vergessen.

(So ein schöner Ausflug! Es wurden schon Vorschläge für die nächsten Ausflüge gemacht: Ins Fussballstadion, ans Meer, ein Wochenende in die Berge…)

(Ich hab mich nicht getraut, mit der spanischen Mama von S. und C. spanisch zu sprechen, weil mein Spanisch so eingerostet ist. Und als ich was sagen wollte, da waren plötzlich auch die wenigen Worte, die noch in meinem KOpf waren weg. Aber vielleicht morgen, morgen bin ich nochmal in der Krippe zum Elterncafé.)

(Und erst wieder Donnerstag arbeiten.)

(Obwohl ich ja eigentlich auch heute und mrogen arbeite. ;) )

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V wie…

Oktober 19, 2009 · 5 Kommentare

V wie Vergangenheit.

Eine liebe finnische Freundin von mir hatte Besuch aus Finnland und daher haben wir heute vor unserem traditionellen Sonntagskaffee erst noch einen Ausflug in die nähere und ferne Geschichte dieser Stadt gemacht und waren als Touriführer in der Münchener Residenz. Gerade noch rechzeitig zur V-Woche.

V wie verwöhnt

Bereits am Samstag wurden wir nach Strich und Faden verwöhnt. Wir waren in die Lounge des Arbeitgebers meiner Mutter in der Allianz Arena eingeladen. Dort gab es Fußball und (vor allem ;) ) excellentes Essen. Wenn Sie wüssten, was sich INNEN in der Speisekarte links im Bild verbarg… (Ach wie praktisch, dass ich so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann: Wochenendberichterstattung und dem ABC-Projekt neues Leben einhauchen!)

V wie verloren

Es spielte TSV 1860 München gegen den MSV Duisburg. Tja, und gegen Ende des Spiels hingen die Fahnen und die Gesichter der Duisburger Fans ganz schön schlapp herunter. Yeah! :)

V wie von oben

Blick aus meinem Fenster in den Garten – das war allerdings im Sommer und die Blumen blühten noch!

V wie verzinkt

V wie verstrahlt

V wie Varianz

Genau zwei Exemplare des unglaublichen Farbenschauspiels, dass sich zur Zeit in der Natur bietet.

V wie verliebt

auf immer und ewig in die Krinoline!!

V wie weiß ich nicht

(Ich weiss nicht, was dieses Photo mit V zu tun hat, aber ich mag es gerne und ich finde, dass es ziemlich scharf ist, dafür dass ich es mit meinem kleinen Handy geknipst habe.)

V wie Vordergrund

Vordergrund echt antik, Hintergrund Isarufer

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Ein neues Spiel

Oktober 5, 2009 · 3 Kommentare

Heute ausprobiert: Mölkky

Mölkky stammt aus Finnland und steht nicht zuletzt deswegen seit einiger Zeit bei uns Finnougristen hoch im Kurs. Die Auswahl unserer besten Spieler Unser Team war sogar schon im Juni bei den deutschen Mölkky-Meisterschaften in Nürnberg – mehr oder weniger erfolgreich. ;) Heute hatte ich zum ersten Mal Gelegenheit, mein mangelndes Werf-Talent unter Beweis zu stellen mich als Holzklotzwerferin zu versuchen einer Mölkky-Session mitzuerleben.

Es gibt 12 kleine Holzklötzchen, die jeder eine Nummer tragen. Diese Klötzchen werden am Anfang des Spiels aufgestellt, nämlich so:

Dann nimmt einer der Spieler das Wurfholz in die Hand und wirft ähnlich wie beim Kegeln wild drauflos auf die Klötzchen.

Die umfallenden Klötzchen werden dann folgendermaßen gezählt: Fällt nur ein Klötzchen, so zählt die Zahl, die auf dem Klötzchen steht. Fallen mehrere Klötzchen, so zählt die Anzahl der gefallenen Klötzchen. Obwohl hier im Bild beispielsweise die 7 und die 9 (hinten) umgefallen sind, gibt es hierfür nur 2 Punkte, weil nur zwei Hölzchen umgefallen sind. Klötzchen, die auf anderen Klötzchen zum Liegen kommen, zählen nicht als gefallen.

Dann werden alle umgefallenen Klötzchen auch das hinter der 12! wieder aufgestellt und zwar genau an der Stelle, wo sie zum Liegen kommen, dadurch ergibt sich dann diese „Streuung“ wie hier im Bild, die es im Verlauf des Spiels etwas leichter macht, einzelne Hölzchen zu treffen. Aber auch nur etwas leichter. ;)

Danach ist der nächste Spieler dran mit Werfen. Gewonnen hat der Spieler, der als erstes GENAU 50 Punkte erreicht, wer die 50 Punkte überschreitet, fällt zurück auf 25 Punkte.

Mir hat es obwohl ich wirklich mit einem beneidenswerten Talent, daneben zu werfen gesegnet bin und daher solche Spiele normalerweise eher meide,  wirklich großen Spaß gemacht und die nächste Saison vergeht sicherlich nicht mehr ohne mich.

Ach ja, und wer das auch mal ausprobieren möchte, kann sich das Spiel entweder in Eigenregie herstellen – einfach zwölf Holzklötze zurechtschneiden und Zahlen obendrauf plus ein rundes Wurfholz – oder im Internet bestellen.

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Urlaub am Meer

September 9, 2009 · Kommentar schreiben

Noch ein paar Photos aus Holland, kommen Sie doch mit mir ans Meer und fühlen Sie den frischen Wind im die Nase!

Ich war am Meer, ich war am Meer und es war so unglaublich schön! Wir sind sogar barfuss durch den Sand und durch ie Dünen gewandert, abends im Sonnenuntergang, nur ich und die liebste Freundin.

Lieblingshobby: Testen ob die Jungvögel schon fliegen können. :lol:

In den Dünen

Hinter den Dünen kommt man sich fast ein bisschen wie in Irland vor.

Am nächsten Tag in Amsterdam: Ein typisch holländischer Hauseingang, derartige Hauseingänge mussten wir auch wegen heftiger Regenschauer konsequent alle 15 min. aufsuchen, ab und zu waren es auch Kirchen. Da bekommt der Satz Mit dem Nachbarn Tür an Tür eine ganz neue Bedeutung…

Aufgrund des ekelhaften Wetters wollten wir dann auch nicht ins Hausbootmuseum rein. Find ich persönlich nicht schade, ich würde eh nicht in so einer schmalen Sardinenbüchse wohnen wollen, da kriesch’ch Platzangst.

Irgendwo in Amsterdam

Muss sein, eine Gracht

:)

Am nächsten Tag und bei etwas besserem Wetter machten wir einen Ausflug nach Nordholland, genauer gesagt nach Hoorn, ein kleines Fischerdorf auf diesem Landzipfel, der ins Ijsselmeer reinragt. Dort gab es:

Viele Schiffe, die mitunter auch zu anderen Zwecken verwendet wurden.

und wieder viel Meer.

Solche Marienkäfer findet man in Holland häufiger. Als meine Freundin das erste Mal vor einem solchen stehenblieb und eine Schweigeminute ausrief, war ich noch etwas erstaunt. Inzwischen weiss ich aber, dass diese Marienkäfer daran erinnern sollen, gegen Gewalt im häuslichen Bereich vorzugehen.

Und natürlich auch eine Windmühle, diese in Haarlem. Haarlem ist auch ein ganz entzückendes kleines Städtchen, sozusagen das bessere Amsterdam und das sieht man auch.

Sieht man auch hier:

Und hier:

Schön war’s und sehr erholsam!

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Für Frau Agi

September 7, 2009 · 5 Kommentare

Ich empfehle dringend, den nächsten Familienurlaub nach Holland zu verlegen. Das hier müsste Ihnen doch sehr gefallen, liebste Frau Agi, oder?

Das gibt es dort an jeder Ecke, ich hab u.a. auch gepunktete Bikinis und Flipflops gesehen.

Und warum hab ich mir eigentlich neulich hier in München einen Wolf gesucht, um wenigstens irgendetwas gepunktetes für Ihr Paket zu finden??? Hätt ich DAS mal gewusst!

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Urlaub auf dem Bauernhof

September 6, 2009 · 1 Kommentar

Die Deutschlandreise „light“ war wie schon die erste Deutschlandreise ein echter Urlaubstraum. Ich habe viel Natur gesehen, neue Städte und Landschaften entdeckt, bin überall über die Maßen verwöhnt worden, hab sogar das Internet nur ein ganz minikleines bisschen vermisst und habe eine Menge wirklich liebenswerter Menschen getroffen. Ich bin sozusagen perfekt erholt und habe absolut keine Lust, morgen hier wieder mit Alltag weiterzumachen.

Und weil es so schön war, nehme ich Sie jetzt etappenweise mit auf meine kleine Reise durch NRW und Holland. Darf ich Sie zunächst einladen, mit mir einen Tag (von insgesamt dreien) auf dem Bauernhof meines Onkels im schönen Sauerland zu verbringen, der Traum meiner unbeschwerten Kindertage mit vielen Tieren, spannenden Ecken und inmitten von Natur pur und auch jetzt immer noch ein wunderbarer, so friedlicher Ort.

Zunächst machen wir eine Wanderung einen Spaziergang, wir laufen über den Hof, laufen vorbei am Hühner- und Pfauengehege

… und lassen den Hof hinter uns, um dann über diesen kleinen Steg in den Wald hineinzulaufen.

Es ist wunderschön, nicht zu warm und nicht zu kalt, der Sommer bäumt sich noch ein letztes Mal auf und lässt die Natur in sattem Grün erstrahlen. Am Wegesrand finden sich sogar noch ein paar bunte Farbtupfer.

Zwischendurch schieben sich ein paar Wolken vor die Sonne, wenn aber die Sonne die Oberhand gewinnt, zaubert sie ein wunderschönes Schattenspiel in den Wald.

Wir kommen aus dem Wald heraus und haben einen herrlichen Blick über das Sauerland. Und eigentlich mag ich ja keine Berge. ;)

Immer wieder findet sich irgendetwas Interessantes am Wegesrand, eine unbekannte Pflanze oder eine Baumschule. Wenn das mal nicht der Fall ist, geniesst man einfach nur die Aussicht.

Es geht wieder in den Wald hinein und plötzlich wird es gruselig. Das was da am Wegesrand lauert, was mag das wohl sein? Die Hand Gottes???

Als wir wieder aus dem Wald heraustreten, sehen wir im Tal in der Ferne das nächste verschlafene Örtchen.

Es wird langsam Abend, Zeit nach Hause zurückzukehren und das Grillgut vorzubereiten.

Das Schöne an so einem Bauernhof ist, keiner kann einem verbieten spontan ein Lagerfeuer zu machen. Man sollte nur selber auf ausreichenden Sicherheitsabstand zum Stall und zu irgendwelchen Fahrzeugen achten.

Und so sassen wir bis spät in die Nacht um das Schwedenfeuer herum, lachten, freuten uns, die Familie nach so langer Zeit wiederzusehen und sangen, während meine „kleine“ inzwischen schon 13jährige Lieblingscousine uns alle mit ihrem gekonnten Gitarrenspiel erstaunte und lässig sowohl Oldies als auch aktuelle Hits daherschrammelte. Ker (wie wir Sauerländer sagen) was war ich stolz auf sie!

Und auch die Hunde waren bei dieser ganzen Grillaktion glücklich und zufrieden.

Am nächsten Morgen, nachdem alle verschlafen aus dem Bette gekrochen und 15 Mann sich am großen Bauernküchentisch zum Frühstück versammelt hatten, lieferte sich der männliche Teil unserer Truppe noch ein Fußballmatch. Womit jedoch keiner gerechnet hatte – es gab noch einen Mitspieler. Einen überaus begeisterten, geradezu euphorischen Mitspieler, der nicht müde wurde, hin und her über den ganzen Hof das ganze Fußballfeld zu flitzen, immer haarscharf am Ball. Wenigstens ein solcher Spieler in der deutschen Elf und wir wären jetzt schon Weltmeister.

Es waren drei wunderbare, geruhsame und unbeschwerte Tage, es war einfach phantastisch.

(to be continued)

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Deutschlandreise „light“

August 25, 2009 · 11 Kommentare

Wenn man viele Blogger kennt, dann wird aus einem einfachen 4tägigen Verwandtenbesuch mal eben eine kleine Mini-Deutschlandreise. Dann wird man mal eben schnell über Feiss.buck gefragt „Kommst Du denn auch bei uns vorbei?“, da werden Kaffeekränzchen im trauten Bloggerkreis organisiert und ruckzuck ist man wieder anderthalb Wochen fremdbestimmt verplant unterwegs.

Die Suche nach einem – MEINEM Job läuft momentan ziemlich bescheiden, ich finde einfach nichts für mein Niveau passendes. Ich hatte zwischendurch sogar fast den verwegenen Plan gefasst, zum Arbeitsamt zu gehen, um mich da nochmal beraten zu lassen, wie ich schnell und effizient an einen Job komme. Bei diesem Gedanken muss ich allerdings inzwischen schon fast hysterisch lachen. Ich schiebe es zum einen auf meine extrem hohe Hemmschwelle, mich auf Jobs zu bewerben, auf deren Anforderungsprofil ich nicht genau passe – das muss sich ändern – und zum anderen aber auch auf die Ferienzeit. Keiner ist an seinem Arbeitsplatz, also gibt es auch keine Stellenausschreibungen. Insofern hoffe ich, dass es ab September besser wird. Wenn die Leute an ihre Arbeitsplätze zurückkehren, wenn Pläne für neue Projekte und für das neue Geschäftsjahr geschmiedet werden, dann fällt sicherlich auch ein interessanter Job für mich ab.

Derweil, bis die guten Jobs wiederkommen, bin ich auf Mini-Deutschlandreise, eigentlich ist es fast eine NRW-Deutschlandreise mit einem kleinen Abstecher ins Ausland. Es geht zunächst in den Norden Bayerns, dann ins Sauerland um übers Wochenende die lieben Verwandten zu besuchen, dann nach Aachen zu meinem Vater, dann noch ein kleines Stück weiter nördlich und zum Abschluss für ein paar Tage nach Holland, wo liebe Freunde von mir wohnen (noch, in einem Monat kommen sie zurück *freu*) Ich werde eine Reihe wunderbarer lieber Bloggerinnen treffen, alte und neue Bekannte und nach langer Zeit wieder die liebe Verwandtschaft. Ich hoffe, mir ist jetzt keiner beleidigt, weil ich XY besuche und ihn nicht, aber die Zeit ist diesmal begrenzt. Es wird doch keiner hier beleidigt sein, oder?? Eine „große“ Deutschlandreise gibt es frühestens wieder 2010. ;) :D

Machen Sie es gut, geniessen Sie den Rest-Sommer und haben Sie eine tolle Zeit. Und warten Sie doch bitte mit dem Kinderkriegen auf mich, bis ich wieder online bin und mithibbeln kann, liebe schwangere Bloggerdamen. ;)

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gibt nichts besseres

August 11, 2009 · 2 Kommentare

Es gibt nichts besseres, als nach einem Tag zu Hause voller Gedankenfetzen, voller „oh das muss ich noch erledigen“, voller „oh, schon wieder im Netz versunken und Zeit vergessen“, voller „was war noch mal als nächstes dran? Was muss ich noch tun?“, also voller Schwurbelei, dass jedem anderen Hören und Sehen vergehen würde, also es gibt nichts besseres als nach solch einem Tag mit der liebsten Freundin ins Schwimmbad zu gehen und einfach nur stur Bahnen zu schwimmen. Ich kann beim Schwimmen so gut nachdenken wie selten sonst und das erleichtert den Kopf unglaublich, nicht dass er dann leer und frei wäre, aber irgendwie aufgeräumt. Und danach ein Hot Dog von der sündigen Tankstelle neben dem Haus und ein Bierchen auf der Bank vorm Haus und sehr ernsthafte Mädelsgespräche, damit ist auch gleich der Trainingserfolg erfolgreich relativiert. 8)

(Und diese Fußduschen im Schwimmbad gegen Fußpilz müssen einfach sein. Auch wenn mir irgendwann jemand erzählt hat, die wären vollkommen wirkungslos. Es ist ein Ritual, das zum Schwimmbadbesuch dazugehört wie das Amen in der Kirche.)

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Bad hair week

August 10, 2009 · 3 Kommentare

Auf meinen Kopf ist nur noch ausgeblichenes, filziges, lebloses Stroh und ich wollte schon seit mindestens zwei einer Woche zum Friseur gehen, aber: Isch darf nisch! Meinen beiden lieben Komilitoninnen ver…, nein der Mondkalender! verbietet es mir. Nicht dass ich an sowas glauben würde, aber manchmal eben doch ein bisschen und so muss ich NOCH! eine Woche warten und meine ausgewachsenen Strähnen hier bewundern und abgebrochene Spitzen verstecken bändigen, bis ich am 19./20.8. endlich! zum Friseur „darf“. Da ist Löwemond und Löwemond ist sehr gut für „Ich hab die Haare schön!“, ein Fischmond dagegen gibt bad hair garantiert!

Deshalb, liebe Menschen in meinem Umfeld, bitte sehen Sie diese Woche nicht auf meine Haare, sondern auf das fröhliche Gesicht, welches direkt darunter lacht. :) Danke!

(Gnaaaah! Warum mach ich so’n Scheiß auch mit?)

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Hermann Hesse

August 3, 2009 · 2 Kommentare

Ein paar Zitate hieraus über Jugend, Erwachsenenalter, Alter, über Lebensstufen:

„… Das Leben jedes Menschen ist ein Weg zu sich selber hin, der Versuch eines Weges, die Andeutung eines Pfades. Kein Mensch ist jemals ganz und gar er selbst gewesen, jeder strebt dennoch, es zu werden, einer daumpf, einer lichter, jeder wie er kann. Jeder trägt Rest von seiner Geburt, Schleim und Eierschlaen einer Urwelt, bis zum Ende mit sich hin. Mancher wird niemals Mensch, bleibt Frosch, bleibt Eidechse, bleibt Ameise. Mancher ist oben Mensch und unten Fisch. Aber jeder ist ein Wurf der Natur nach dem Menschen hin.  Uns allen sind die Herkünfte gemeinsam, die Mütter, wir alle kommen aus demselben Schlunde; aber jeder strebt, ein Versuch und Wurf aus den Tiefen, seinem eigenen Ziele zu. Wir können einander verstehen, aber deuten kann jeder nur sich selbst…“

„… Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verlorengeht als die Seele eines spielenden Kindes…“

„… zu den unvergeßlichen Augenblicken des Lebens gehören jene seltenen, in welchen der Mensch in sich selber wie von außen sieht und plötzlich Züge an sich erkennt, welche gestern noch nicht da oder ihm doch unbekannt waren:mit einem Zusammenzucken und leisen Ersschrecken nehmen wir wahr, daß wir nicht das immer gleiche, festgeprägt und ewige Wesen sind, als das der Mensch sich meistens fühlt, wir erwachen aus diesem süß liegendem Traum für einen Augenblick, sehen uns verändert, gewachsen oder geschwunden, entwickelt oder verkümmert, sehen und wissen uns für einen Augenblick, sei es entsetzt oder beseligt, mit in dem unendlichen Strom der Entwicklung, der Veränderungen, der rastlos zehrenden Vergänglichekeit schwimemen, von welchen wir zwar wohl wissen, von welchen wir aber gewöhnlich uns selber und etwa einige unsrer Ideale ausnehmen.  Denn wären wir wach, dehnten jene Sekunden oder Stunden des ERwachens sich zu Monaten und Jahren, so vermöchten wir nicht zu leben, wir ertrügen es auf keine Weise, und vermutlich ekennen die meisten Menschen auch jene kurzen Blicken, jene Sekunden des Wachwerdens ncht, sondern wohnen zeitlebens im Turm ihres scheinbar unveränderlichen Ich wie Noah in der Arche, …“

„… Immer kamen diese Anstöße von der „anderen Welt“, immer brachten sie Angst, Zwang und böses Gewissen mit sich, immer waren sie revolutionär und gefährdeten den Frienden, in dem ich gern wohnen geblieben wäre…“

„… Der Erwachsene, der gelernt hat, einen Teil seiner Gefühle in Gedanken zu verwandeln, vermißt diese Gedanken beim Kinde und meint nun, auch die Erlebnisse seien nicht da…“

„…. Echte Bildung ist nicht Bildung zu irgendeinem Zwecke, sondern sie hat, wie jedes Streben nach dem Vollkommenen, ihren Sinn in sich selbst. So wie das Streben nach körperlicher Kraft, Gewandtheit und Schönheit nicht irgendeinen Endzweck hat, etwa den, uns reich, berühmt und mächtig zu machen, sondern seinen Lohn in sich selbst trägt, indem es unser Lebensgefühl und unser Selbstvertrauen steigert, in dem uns froher und glücklicher macht unsd uns ein höheres Gefühl von Sicherheit und Gesundheit gibt, ebenso ist auch das Streben nach „Bildung“, (…) nicht ein mühsamer Weg zu irgendwelchen begrenzten Zielen, sondern ein beglückendes und stärkendes Erweiternd des Bewusstseins, eine Bereicherung unserer Lebens- und Glücksmöglichkeiten…“

„… Kurz, es kommt, wenn ein Mensch das Bedürnis hat, sein Leben zu rechtfertigen, nciht auf eine objektive, allgemeine Höhe der Leistung an, sondern eben darauf, dass er sein Wesen, das ihm Mitgegebene, so völlig und rein wie möglich in seinem Leben und Tun zur Darstellung bringe…“

Danke Hermann Hesse, der es so auf den Punkt bringt. Ich bin begeistert, wie dieser Mann vor etlichen 100 Jahren genau dieselben Gedanken über Jugend und Erwachsene haben konnte wie ich. Wie er genau die Punkte des Lebens, mit denen ich mich gerade herumschlage, erkennen konnte und so wunderbare, tröstende Gedanken dazu formulieren konnte. Wie er so kristallklar und so einleuchtend über die grundliegenden Sehnsüchte des Menschen schreiben kann.

Danke Frau Phistame, für dieses wunderbare Geschenk. :)

(Allerdings, das war jetzt für mich Literaturlaien doch etwas „schwööre Kost“ wie der Herr Klitschko es ausdrücken würde, deshalb freu ich mich jetzt hierauf.)

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Ein Monat

Juli 31, 2009 · 1 Kommentar

Happy Birthday Tube des Tages!

Seit einem Monat gibt es in diesem neuen Blogprojekt jeden Morgen einen aktuellen You Tube-clip. Ich finde die Auswahl wirklich klasse und finde es beachtlich, wie Du es Tag für Tag wieder schaffst, aus dem Tiefen des Internets solche Schätze hervorzugraben, lieber Markus.

Die Tube des Tages gehört jetzt seit 31 Tagen bei mir zum Pflichtprogramm während des ersten Kaffees nach dem Aufstehen und ist sehr sehr weiterempfehlenswert. :)

Weiter so, bitte noch viele viele Monate!

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Beim Sturmkind

Juli 28, 2009 · Kommentar schreiben

Wenn man nachts um eins, nachdem die liebe June einen netterweise zurück in die große Stadt gefahren hat, einfach noch eine Stunde im Auto sitzt und weiterratscht, dann war es mal wieder ein wunderbares und spannendes Bloggertreffen.

sturmkind

(Sturmkind-Herz und Hülle für meinen Kalender)

Dankeschön!

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Wellenbewegungen

Juli 18, 2009 · 6 Kommentare

Ich stelle fest:

Es gibt bekanntermaßen die Heiratswellen- und die Babywellen, das ist wenn plötzlich gefühlt alle, aber auch alle Menschen im Bekanntenkreis meinen heiraten und/ oder Kinder bekommen zu müssen.

Hier ist dagegen gerade die absolute Existenzgründungswelle ausgebrochen, das ist wenn plötzlich gefühlt alle meinen, sich selbstständig machen zu müssen und ein eigenes Institut, ein Geschäft oder was auch immer gründen zu müssen. Heute auf einer Einweihungsparty für eine neue Sprachschule gewesen.

Respekt, Ihr mutigen und fleißigen Menschen, ihr habt meinen 180%igen Respekt!

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Fürs Fräulein Sonnenschein

Juli 5, 2009 · Kommentar schreiben

Ich hab so die Gabe, dass ich mir Geburtstage perfekt merken kann. Von allem und jedem. Auch zuweilen gerne von Leuten, die ich vor 10 Jahren mal gekannt hatte, oder vor 2 Jahren. Freundschaften kommen und vergehen (einige auch nicht :D ) die Geburtstage sind dann in meinem Kopf gespeichert und gehen da auch nicht wieder weg, unlöschbar. Da schwirren also etliche Geburtstage von Menschen rum, mit denen ich früher mal gut befreundet war, wo dann oftmals der Konktakt abgebrochen ist, die Freundschaft in die Brüche ging, ein Streit zwischen uns trat. Manchmal allerdings wache ich auch morgens auf und weiß genau, dass heute irgendjemand Geburtstag hat, jemand aus dieser großen Masse der vergangenen Freundschaften und Bekanntschaften, nur ich komm nicht mehr drauf wer! Sehr confusing.

Egal wie es auseinander gegangen ist, ich denke an diesen Tagen – und von denen gibt es viele im Jahr – ständig an diese Personen, oftmals mit gemischten Gefühlen. Die Erinnerung ist so lebendig und gleichzeitig oftmals auch traurig, wenn es sich um ehemals besonders liebe Freunde handelt, dass ich ganz hibbelisch werde und mich ständig zurückhalten muss, nicht doch irgendeine Mail oder einen kleinen Gruß zu schreiben, weil oftmals ist dieser blöde Streit ja auch schon weit verjährt. Ich bin neugierig und möchte wissen, wie es mit den Menschen weitergegangen ist, ob sie heute glücklich (oder glücklicher?) sind. Aber ich reisse mich zusammen, ich weiss es besser, in den allermeisten Fällen hat es keine Sinn, ich weiss, wir haben uns nichts mehr zu sagen. Ich weiss, ich muss loslassen.

Heute hat eines meiner ehemaligen Babysitterkinder Geburtstag. Ich mochte die Familie wirklich sehr gerne, war mit der Mutter befreundet. Irgendwann vor etwa anderthalb Jahren riss der Kontakt ab. Einfach so, ohne dass ich genau sagen könnte, woran es lag.

Alles Gute zu Deinem dritten Geburtstag, Du inzwischen sicher schon großes Fräulein Sonnenschein! Ich sitze hier und erinnere mich als wäre es gerade gestern gewesen an das erste Mal, als wir zusammen auf dem Spielplatz waren und Du mit gerade einmal einem Jahr in meinem Arm und auf meinem Schoss Deine ersten Erfahrungen auf der Schaukel und im Sandkasten gemacht hast und wie Du gar nicht mehr aufhören konntest, alles anzugucken und all das neue in Dich aufzunehmen, die anderen Kinder, die Spielgeräte, den Sand. Ich hoffe, Dir geht es gut und Du lässt Deine Eltern inzwischen etwas mehr schlafen. ;) Ich wünsche Dir einen tollen Geburtstag an diesem strahlenden sonnigen Julisonntag mit vielen Geschenken und ganz viel Kuchen.

spielen

Ich denk an Dich, kleines Fräulein Sonnenschein.

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Gilt immer noch

Juni 29, 2009 · Kommentar schreiben

Anderen Menschen – und noch dazu lieben Freunden – zu helfen lenkt gar hörrlichst von den eigenen Problemen ab. Gilt immer noch und immer wieder und daher im Hause Ansku immer wieder ein gern beherzigtes Leitmotiv. ;)

Und obendrauf darf ich jetzt hier für ein paar Tage echtes 2er-WG-Feeling erleben mit der allerliebsten Freundin. Ich und Du. Hach. Wie grandios.

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pöh!

Juni 25, 2009 · 4 Kommentare

Jetzt muss ich heute nachmittag extra die weite Reise durch den Regen von der großen Stadt in die kleine Stadt antreten, damit sie endlich das Buch bekommt und ich einen Kaffee

Pöh. Bin ich denn ein Kurierdienst???

(hat jetzt keiner wirklich Mitleid mit mir, oder?)

(Dachte ich mir.)

(Ach, ich freu mich so sehr!! ;) :lol: )

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