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Der vierte Tag beginnt so gemütlich wie der dritte geendet hat, aufstehen, frühstücken, wieder ins Bett. :lol: Irgendwann gegen Mittag mache ich mich auf zum Bahnhof, diesmal ohne unliebsame Begegnungen. Dann geht es auf nach Köln, wo ich zunächst Mama Fuzzy treffe. Wir, und auch Natalia, die später dazustossen wird, haben uns ja schon beim Bloggertreffen letztes Jahr kurz kennengelernt und es ist wirklich eine Freude, die beiden wiederzusehen und das Kennenlernen, was letztes Jahr wirklich SEHR kurz war, etwas auszuweiten. Das Wetter ist mal wieder bescheiden, also bekomme ich heute nicht besonders viel von den Orten, an denen ich mich befinde mit, aber das macht gar nichts, auch so mit den beiden Damen wird es nicht langweilig. Zunächst laufen Mama Fuzzy und ich durch Köln auf der Suche nach einem Café. Um wenigstens noch etwas von den interessanteren Sehenswürdigkeiten von Köln zu zeigen, führt sie mich zum Hafen, wo wir dann auch endlich ein gemütliches Café in einem Schokomuseum finden und eine unglaublich leckere Schokolade mit Nüssen bzw. mit Baileys (nun ratet doch mal, wer welche getrunken hat. ;) ) schlürften. Dann war es Zeit, nach Düsseldorf aufzubrechen, nicht jedoch ohne Zwischenhalt in Leverkusen, denn Leverkusen muss man einfach gesehen haben, wenn man schon auf Deutschlandreise ist!  :lol:

In Düsseldorf angekommen – es regnet immer noch – laufen wir zwar kurz am Rheinufer entlang, aber eigentlich nur, um möglichst schnell zum diesem leckeren italienischen Imbiss zu kommen. Bei Pizza und Malzbier ratscht es sich ganz wunderbar und unsere fröhliche Runde wird eigentlich nur von einer kleinen Verlegung der Location ins nächste Café unterbrochen. Ein Kölsch für Frau Fuzzy und für mich, ein Kakao für den schwangeren Teil unserer Dreierrunde und der Gesprächsstoff geht nie aus, von Studium über Altersunterschiede von Geschwistern bis zu Dialekten, es findet sich immer etwas. Kein Wunder bei drei so verschiedenen Lebensgeschichten. Aber das ist ja immer das Spannende daran und auch das Spannende beim Bloggen.

Leider ist dann irgendwann doch die Zeit so vorgeschritten, dass es Zeit wird, zurück zum Bahnhof zu fahren. Ich bin erstaunt, weil der Bahnhof von Düsseldorf anscheinend eine Zone ist, in der Ladenöffnungszeiten nicht gelten und so haben fast alle Läden auch noch um zehn Uhr abends auf. Frau Fuzzy und ich fahren gemeinsam mit dem Zug zurück nach Köln und ich kann netterweise gleich sitzenbleiben und nach Aachen weiterfahren. Und komme wieder irgendwann seeeeehr seeehr spät in Aachen an, ich bin wirklich sehr müde und spüre auch schon das sich anbahnen, was am nächsten Tag über mich hereinbrechen wird, aber all das war’s allemal wert.

Es war wunderbar, Euch endlich einmal wiederzusehen und wunderbar, Euch etwas besser kennenzulernen. Hoffentlich bald wieder!

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